Abkürzungen in der Cloud

Die Erfindung der Cloud animierte Informatiker und PR-Berater zu neuen Abkürzungen. Die Computerwoche hat die beliebtesten Abkürzungen aufgelistet. Den Artikel finden Sie hier: Was die Cloud Buzzwords bedeuten

 

SaaS – Software as a Service

SaaS ist einer der wichtigsten Cloud-Anwendungen. Ein Dienstleister stellt Software-Angebote bereit, die häufig als App bezeichnet werden. Diese Software ist weder lokal auf einem Rechner oder im Firmennetzwerk gespeichert, sondern in einem externes Rechenzentrum beheimatet. Dieser Ort wird als Cloud, also Wolke umschrieben.

PaaS – Plattform as a Service

Kunden erhalten eine Computer-Plattform für die Mitarbeiter oder auch Entwickler. Die Kunden müssen weder Hard- noch Software selbst anschaffen. Dieser Service kann ohne großen administrativen Aufwand genutzt werden können. „Platform as a Service? ist ein Teil von „Everything as a Service?

IaaS – Infrastructur as as Service

Man kauft Rechenleistung, die über die Cloud genutzt wird. Die Kunden verwalten und konfigurieren Ihre Infrastructur selbst.

CCO – Chief Cloud Officer

Was wäre ein Job ohne passenden Titel? Wer seine Visitenkarte noch nicht mit der Abkürzung CIO – Chief Information Officer – schmücken darf, der freut sich als Cloud-Chef sicher über den fast genauso schön klingenden Titel „CCO – Chief Cloud Officer“ auf dem kleinen Karton und in der Signatur.

DbaaS – Database as a Service

Wenn Kunden Datenbanken in der Cloud buchen, dann erhalten sie Zugang zu einer Datenbank, ohne selbst Hand anzulegen. Diesen Service nennt man DbaaS. Auch die Software ist in diesem Modell schon konfiguriert und läuft, ohne dass ein Experte sich mit technischen Details herumschlagen muss. So zur Theorie!

Public Cloud

Die „öffentlicher Wolke“  funktioniert wie ein Mietauto. Man erhält leicht die offen zugänglichen Office-Programme von verschiedenen Anbietern, so wie eben Mietwagen. Allerdings treiben deren geringe Sicherheitsstandards in der Cloud so manchem Sicherheitsbeauftragten in Unternehmen die Schweißperlen auf die Stirn. Privat nutzen dagegen viele diese oft kostenlosen und praktischen Service-Angebote.

Private Cloud

Die private Wolke ist wie die öffentliche Wolke nur innerhalb der geschützten digitalen Wänden des Unternehmens. Sicherheitschefs entspannen bei diesen Gedanken hier deutlich. Das Netzwerk ist geschützt, auf das nur die eigenen Mitarbeiter und Berechtigte Zugriff haben. Von unerlaubten Hacker-Angriffen einmal abgesehen.

Hybrid Cloud

Vermischt man die privaten und öffentlichen Wolke miteinander steht  Ein Angebot, bei dem beispielsweise unternehmenskritische Anwendungen in einer abgeschotteten, Passwort-geschützten Cloud-Umgebung laufen, während andere Dienste, die seltener gebraucht werden wie beispielsweise ein Archiv, über eine öffentliche Cloud betrieben werden.

Community Cloud

Die gemeinschaftliche Rechnerwolke ist das vierte Liefermodell. Hier teilt sich ein kleinerer, meist örtlich miteinander verbundener Nutzerkreis wie Behörden, Universitäten, Forschungsgemeinschaften oder Genossenschaften Kosten und Ressourcen.

HaaS – Hardware as a Service

Mieten statt kaufen lautet seit vielen Jahren das Credo, um Kosten zu senken. Auch eine Cloud braucht Hardware und Switches, die der Dienstleister für den Kunden bereitstellt, betreibt und wenn notwendig austauscht.

BaaS – Backup as a Service

Eine Sicherheitskopie in der Wolke abzulegen ist keine schlechte Idee. Deshalb gibt es auch sinnvolle Lösungen für Backups in der Cloud.

CaaS – Communications as a Service

Hinter dieser Abkürzung verbergen sich Voice over IP-Technologien wie etwa Tools für Telefon- oder Videokonferenzen. Gerade kleinere Unternehmen, die sich kein eigenes System anschaffen möchten, profitieren hier von einer Cloud-Lösung.

DaaS – Desktop as a Service

Ziemlich praktisch für mobil und mit verschiedenen Geräten arbeitende Jobnomaden ist „Desktop as a Service“. Über dieses Cloud-Angebot wird sicher gestellt, dass ein Nutzer von jedem Rechner Zugriff auf seine Dokumente hat. Ein Sicherheits-Feature sorgt idealerweise dafür, dass nur berechtigte Nutzer Zugriff auf die Daten, Tabellen, Texte oder Präsentationen erhalten.

MaaS – Monitoring as a Service

Viele Anbieter integrieren solch ein Sicherheits-Tool als Standard-Anwendung in ihr Service- Angebot, um Kunden einen Überblick über die genutzten Dienste zu geben.

APaaS – Application-Platform as a Service

Hier stellen Anbieter den Kunden eine Oberfläche und eine Plattform zur Verfügung, auf der sich Cloud-Anwendungen entwickeln und betreiben lassen.

XaaS – Everything as a Service

Wahrscheinlich haben geschäftstüchtige Cloud-Dienstleister noch jede Menge weiterer Service-Angebote im Petto und auch so mancher Kunde träumt vielleicht davon, wie sich nörgelnde Mitarbeiter, nervige Chefs und anstrengende Auftraggeber einfach in eine Wolke auslagern lassen. Doch hier schließen wir unser kleines Glossar für heute, setzen es aber gerne gelegentlich fort. XaaS beschließt diese Reihe vorerst. Diese Abkürzung ist quasi der Überbegriff für alle Cloud-Services.

Codebeispiel Steps Active Server Script (C#): Connection-Strings (Teil 1)

Codebeispiel Steps Active Server Script (C#): Connection-Strings (Teil 1)

Screenshot: Steps Active Server .net Instanz Standard
Screenshot: Steps Active Server .net Instanz Standard

In unserem letzten Blog-Eintrag zum Steps Active Server wurde eine Codebeispiel Steps Active Server Script zum Thema JobRunner gepostet.

 

Im Rahmen von Schnittstellen-Entwicklungen zwischen zwei Systemen steht man vor der Herausforderung: Wie kommt man innerhalb des Steps Active Server mit dem SQLClient (einer Zugriffsart im Microsoft (R) .net-Framework) auf die gewünschte Datenbank. Folgendes Script kann beim ConnectionString helfen: Continue reading

Einführung eines ERP-System bei Chemiegroßhändler

Einführung eines ERP-System bei Chemiegroßhändler

Einführung eines ERP-System im Bereich/Branche chemischer Großhandel

Einführung eines Warenwirtschaftssystem im Bereich Einkauf, Verkauf & Lager

Das Projekt in der Faktentabelle:

EigenschaftWert
Zeitraumseit 01/2015
RollenProjektleiter & Consultant
TechnologienSteps Business Solution
BesonderheitenIn der Vergangenheit erfolgte die Abwicklung mit verschiedenen Tool. Durch das Wachstum und Erweiterung des Produktspektrums ermöglicht das ERP-System weiterhin den Überblick zu behalten.
Nächste SchritteNeben der Einführung des Verkaufs-Prozess und Einkauf-Abwicklung geht es nun darum die Geschäftsprozesse weiter abzurunden.

Review zum Projekt:

Eine neue Branche, in der man vorher noch nicht gearbeitet hat, ist immer eine spannende Aufgabe. Die Herausforderung ist die spezifischen Geschäftsprozesse schnell zu erfassen und entsprechend EDV-technisch abzubilden. Falls Sie Fragen zu diesem Projekt haben, so kommen Sie gerne auf mich zu:

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