Aussendienstplanung mit ERP-Systemen

Aussendienstplanung mit ERP-Systemen

Aussendienstplanung 2.0
Aussendienstplanung 2.0

Trotz Digitalisierung und moderner Marketing-Werkzeuge: Das Berufsbild des Außendienst-Mitarbeiters (ADM) stirbt nicht aus. Im Gegenteil. Gute Mitarbeiter im Feld sind der Schlüsselfaktor für erfolgreichen Vertrieb. Kein Wunder, dass Unternehmen wie die Würth-Gruppe, die ROTO Frank AG oder VILEDA nicht darauf verzichten. Sie setzen ADMs bewusst ein, um eine persönliche Kunden-Beziehung aufzubauen und ihre Firma vor Ort gewinnbringend zu repräsentieren.

Eine interessante Artikel-Serie zum Thema Aussendienstplanung mit ERP-Systemen wurde auf TecCHANNEL veröffentlicht. Teil 1 zum Thema Ist-Zustand dokumentieren finden Sie hier.

 

Was bedeutet CRM?

Was bedeutet CRM?

CRM bedeutet Customer Relationship Management und dient der Administration der Kundenbeziehungen. Das System unterstützt Unternehmen, die Beziehung zu ihren Kunden zu verbessern. Ziel ist es, auch bei hohen Kundenzahlen eine individuelle und persönliche Kommunikation sowie einen guten Service zu leisten. Voraussetzung dafür ist eine stabile CRM-Software, die die Kundendaten erfasst und pflegt. Dazu zählen Stamm- und Kontaktdaten. Weiter listet das Programm die Ergebnisse der vorangegangenen Gespräche mit den Callcenter-Agenten sowie die E-Mail-Konversationen auf. Das Ergebnis ist eine vollständige Historie, die viele wichtige Fragen klärt:

  • Wann hat der Kunde das letzte Mal angerufen
  • Welcher Mitarbeiter hat zuletzt mit ihm telefoniert?
  • Worum ging es in dem Gespräch?
  • Mit welchen Herausforderungen hatte der Kunde in der Vergangenheit zu kämpfen?
  • Welche Produkte präferiert der Kunde
  • Welches Umsatzpotenzial hat er?

Diese Historie erlaubt Ihren Mitarbeitern, individuell und mit großem Know-how die Kundenwünsche zu erfüllen und dadurch die Bindung zu stärken.

Mit Customer-Relationship-Managment-Systemen (CRM-Systemen) können Sie Kundenbeziehungen besser verwalten
Mit Customer-Relationship-Managment-Systemen (CRM-Systemen) können Sie Kundenbeziehungen besser verwalten

Was sind die Ziele eines CRM-Systems?

Die Ziele Ihres CRM-Systems sollten eng an die Vorgaben des Marketings geknüpft sein. Nur ein Zusammenspiel beider Elemente optimiert die Geschäftsprozesse.

  • Analyse des Kaufverhaltens und der Kundenbedürfnisse
  • Kundenzufriedenheit und Kauffrequenz erhöhen
  • Bindung Bestandskunden mit maßgeschneiderten Marketing-Instrumenten
  • Kostensenkung durch zentrale Datenerfassung
  • Reaktions- und Liefergeschwindigkeit steigern
  • Kundendialog verbessern
  • etc.

 

Was ist der Nutzen eines CRM-Systems?

Durch den Einsatz eines CRM-Systems optimieren Sie Ihren Kundenservice. Zum Beispiel kann bereits bei einem Anruf im Callcenter der richtige Kunde in der Datenbank geöffnet und somit die gesamte Kontakthistorie eingesehen werden.

  • Transparente Kundendaten für Ihre Mitarbeiter
  • Kundenmerkmale erkennen
  • Kundeninformationen (Umsatz, Kosten) einsehen
  • Kauf- und Zahlungsverhalten des Kunden prognostizieren
  • Informationen für Handlungsentscheidungen
  • etc.

 

Step Ahead AG - Steps Business Solution 2014.5
Step Ahead AG – Steps Business Solution

Steps Business Solution, ein leistungsfähiges CRM-System!

Mit der Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG aus Germering bei München haben wir ein Softwareprodukt im Angebot, mit dem Sie Ihre Kundenbeziehungen optimal managen können. Weitere Informationen zum Produkt Steps Business Solution finden sie hier.

Steps-Business-Solution-Tutorial: Zahlungsbedingungen pflegen

Steps-Business-Solution-Tutorial: Zahlungsbedingungen pflegen

Screenshot Steps Business Solution Zahlungsbedingungen
Screenshot Steps Business Solution Zahlungsbedingungen

Mit den Zahlungsbedingungen legen Sie fest, wann und zu welchen Bedingungen ein Kunde bei Ihnen eine Rechnung zu begleichen hat. Sie können ein Zahlungsziel angeben, in dem der gesamte Betrag zu entrichten ist und der, abhängig vom Kunden, unterschiedlich lang sein kann.

Wussten Sie schon?

Unser Steps-Business-Solution-Tutorial:

Neben dem Zahlungsziel zur Begleichung der Rechnungssumme bietet Steps Business Solution die Möglichkeit der Skontierung. Ihr Kunde kann bei Zahlung innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen bestimmten Betrag von der Rechnungssumme abziehen.

Beispiel: Sie möchten eine Zahlungsbedingung eingeben, bei der der Rechnungsbetrag nach 30 Tagen bezahlt werden muss. Rufen Sie dazu die Konfiguration “Zahlungsbedingungen” auf und öffnen Sie einen neuen Datensatz. Vergeben Sie danach ein Kürzel, mit dessen Hilfe Sie die Zahlungsbedingung bei der Zuordnung zu einem Kunden wieder erkennen (z. B. 30 T) und geben Sie eine ausführlichere Bezeichnung ein (z. B. 30 Tage). Diese einfache Zahlungsbedingung kann nun Kunden zugeordnet werden.

Sofern gewünscht lassen sich mittels Schalter WebShop die verfügbaren Zahlungsbedingungen für den Steps WebShop freigeben.

Über das Menü <Details> können Sie darüber hinaus auch noch Skontierungen einrichten. Darin lässt sich wiederum in der Zahlungsziel Bezeichnung eine bestimmtes Zahlungsziel zuordnen.

Hinweis zur Konfiguration der Zahlungsziele:
Bei der Anlage einer Zahlungsbedingung mit Typ Ende und Angabe von 0 bei Monat, Tag, Jahr und Quartal, wird im Bereich Einkauf ein Zahlziel mit dem Datum 01.01.1899 errechnet.

Über den Menüpunkt <Details> / <Sprache> können die Bezeichnungen der Zahlungsbedingung in Fremdsprachen erfasst werden. Diese wiederum können in Reports und Belegen ausgedruckt werden.

 

In unserem Video-Blog auf unserem Youtube-Kanal des Quality-IT-Team finden Sie ein kleines Tutorial, in dem wir die Zahlungsbedingung 10 Tage 5%, 20 Tage 2%, 30 Tage netto anlegen:

 

Abkürzungen in der Cloud

Die Erfindung der Cloud animierte Informatiker und PR-Berater zu neuen Abkürzungen. Die Computerwoche hat die beliebtesten Abkürzungen aufgelistet. Den Artikel finden Sie hier: Was die Cloud Buzzwords bedeuten

 

SaaS – Software as a Service

SaaS ist einer der wichtigsten Cloud-Anwendungen. Ein Dienstleister stellt Software-Angebote bereit, die häufig als App bezeichnet werden. Diese Software ist weder lokal auf einem Rechner oder im Firmennetzwerk gespeichert, sondern in einem externes Rechenzentrum beheimatet. Dieser Ort wird als Cloud, also Wolke umschrieben.

PaaS – Plattform as a Service

Kunden erhalten eine Computer-Plattform für die Mitarbeiter oder auch Entwickler. Die Kunden müssen weder Hard- noch Software selbst anschaffen. Dieser Service kann ohne großen administrativen Aufwand genutzt werden können. „Platform as a Service? ist ein Teil von „Everything as a Service?

IaaS – Infrastructur as as Service

Man kauft Rechenleistung, die über die Cloud genutzt wird. Die Kunden verwalten und konfigurieren Ihre Infrastructur selbst.

CCO – Chief Cloud Officer

Was wäre ein Job ohne passenden Titel? Wer seine Visitenkarte noch nicht mit der Abkürzung CIO – Chief Information Officer – schmücken darf, der freut sich als Cloud-Chef sicher über den fast genauso schön klingenden Titel „CCO – Chief Cloud Officer” auf dem kleinen Karton und in der Signatur.

DbaaS – Database as a Service

Wenn Kunden Datenbanken in der Cloud buchen, dann erhalten sie Zugang zu einer Datenbank, ohne selbst Hand anzulegen. Diesen Service nennt man DbaaS. Auch die Software ist in diesem Modell schon konfiguriert und läuft, ohne dass ein Experte sich mit technischen Details herumschlagen muss. So zur Theorie!

Public Cloud

Die „öffentlicher Wolke”  funktioniert wie ein Mietauto. Man erhält leicht die offen zugänglichen Office-Programme von verschiedenen Anbietern, so wie eben Mietwagen. Allerdings treiben deren geringe Sicherheitsstandards in der Cloud so manchem Sicherheitsbeauftragten in Unternehmen die Schweißperlen auf die Stirn. Privat nutzen dagegen viele diese oft kostenlosen und praktischen Service-Angebote.

Private Cloud

Die private Wolke ist wie die öffentliche Wolke nur innerhalb der geschützten digitalen Wänden des Unternehmens. Sicherheitschefs entspannen bei diesen Gedanken hier deutlich. Das Netzwerk ist geschützt, auf das nur die eigenen Mitarbeiter und Berechtigte Zugriff haben. Von unerlaubten Hacker-Angriffen einmal abgesehen.

Hybrid Cloud

Vermischt man die privaten und öffentlichen Wolke miteinander steht  Ein Angebot, bei dem beispielsweise unternehmenskritische Anwendungen in einer abgeschotteten, Passwort-geschützten Cloud-Umgebung laufen, während andere Dienste, die seltener gebraucht werden wie beispielsweise ein Archiv, über eine öffentliche Cloud betrieben werden.

Community Cloud

Die gemeinschaftliche Rechnerwolke ist das vierte Liefermodell. Hier teilt sich ein kleinerer, meist örtlich miteinander verbundener Nutzerkreis wie Behörden, Universitäten, Forschungsgemeinschaften oder Genossenschaften Kosten und Ressourcen.

HaaS – Hardware as a Service

Mieten statt kaufen lautet seit vielen Jahren das Credo, um Kosten zu senken. Auch eine Cloud braucht Hardware und Switches, die der Dienstleister für den Kunden bereitstellt, betreibt und wenn notwendig austauscht.

BaaS – Backup as a Service

Eine Sicherheitskopie in der Wolke abzulegen ist keine schlechte Idee. Deshalb gibt es auch sinnvolle Lösungen für Backups in der Cloud.

CaaS – Communications as a Service

Hinter dieser Abkürzung verbergen sich Voice over IP-Technologien wie etwa Tools für Telefon- oder Videokonferenzen. Gerade kleinere Unternehmen, die sich kein eigenes System anschaffen möchten, profitieren hier von einer Cloud-Lösung.

DaaS – Desktop as a Service

Ziemlich praktisch für mobil und mit verschiedenen Geräten arbeitende Jobnomaden ist „Desktop as a Service”. Über dieses Cloud-Angebot wird sicher gestellt, dass ein Nutzer von jedem Rechner Zugriff auf seine Dokumente hat. Ein Sicherheits-Feature sorgt idealerweise dafür, dass nur berechtigte Nutzer Zugriff auf die Daten, Tabellen, Texte oder Präsentationen erhalten.

MaaS – Monitoring as a Service

Viele Anbieter integrieren solch ein Sicherheits-Tool als Standard-Anwendung in ihr Service- Angebot, um Kunden einen Überblick über die genutzten Dienste zu geben.

APaaS – Application-Platform as a Service

Hier stellen Anbieter den Kunden eine Oberfläche und eine Plattform zur Verfügung, auf der sich Cloud-Anwendungen entwickeln und betreiben lassen.

XaaS – Everything as a Service

Wahrscheinlich haben geschäftstüchtige Cloud-Dienstleister noch jede Menge weiterer Service-Angebote im Petto und auch so mancher Kunde träumt vielleicht davon, wie sich nörgelnde Mitarbeiter, nervige Chefs und anstrengende Auftraggeber einfach in eine Wolke auslagern lassen. Doch hier schließen wir unser kleines Glossar für heute, setzen es aber gerne gelegentlich fort. XaaS beschließt diese Reihe vorerst. Diese Abkürzung ist quasi der Überbegriff für alle Cloud-Services.

Codebeispiel Steps Active Server Script (C#): Connection-Strings (Teil 1)

Codebeispiel Steps Active Server Script (C#): Connection-Strings (Teil 1)

Screenshot: Steps Active Server .net Instanz Standard
Screenshot: Steps Active Server .net Instanz Standard

In unserem letzten Blog-Eintrag zum Steps Active Server wurde eine Codebeispiel Steps Active Server Script zum Thema JobRunner gepostet.

 

Im Rahmen von Schnittstellen-Entwicklungen zwischen zwei Systemen steht man vor der Herausforderung: Wie kommt man innerhalb des Steps Active Server mit dem SQLClient (einer Zugriffsart im Microsoft (R) .net-Framework) auf die gewünschte Datenbank. Folgendes Script kann beim ConnectionString helfen: Continue reading

Codebeispiel (C#) für Steps Active Server: Connection-Strings (Teil 1)

Screenshot Steps Active Server .net Instanz Standard
Screenshot Steps Active Server .net Instanz Standard

In unserem letzten Blog-Eintrag zum Steps Active Server haben wir eine Codebeispiel zum Thema JobRunner gepostet.

 

Im Rahmen unser Schnittstellen-Entwicklung für einen Kunden standen wir nun vor der nächsten Herausforderung. Wie kommen wir mit einem SQLClient (einer Zugriffsart im Microsoft (R) .net-Framework) auf die gewünschte Datenbank. Wir haben uns dann folgendes überlegt: Continue reading

Das Revival der E-Mails und der Newsletter

Das Revival der E-Mails und der Newsletter

Kommunikationswege heute
Kommunikationswege heute

Heute morgen flatterte ein Newsletter in mein E-Mail-Postfach. An dieser Stelle müssen wir uns outen, dass wir so etwas noch benutzen und fühlen uns nun auch bestätigt. Ein Artikel weckte unser Interesse – bereitgestellt von der Süddeutschen Zeitung (SZ). Der Titel lautete: Betreff: Auferstehung

Continue reading

MapPoint ist ab dem 31.12.2014 nicht mehr verfügbar

MapPoint ist ab dem 31.12.2014 nicht mehr verfügbar

Microsoft MapPoint 2013
Microsoft MapPoint 2013

Wir sind theoretisch etwas spät mit dieser Information jedoch hat Microsoft (R) Ihr Produkt MapPoint so leise sterben lassen, dass es uns doch einen Post wert ist.

Mit folgenden Slogan verabschiedet sich Microsoft von Ihrem Produkt:

Irgendwann sind auch die besten Dinge zu Ende.

Quelle: http://www.microsoft.com/germany/mappoint/home.aspx

Weiter schreibt der Softwarehersteller:

MapPoint war sowohl in den USA als auch in Europa ein zuverlässiger Begleiter.

Was bleibt ist ein Andenken an eine interessante Desktop-Software, die uns in unserer Außendienst-Lösung viel Arbeit erspart hat. Mit diesem Programm haben wir die Touren optimiert und den Mitarbeitern viele Kilometer erspart. Noch ist das Programm lauffähig. Wie von Microsoft empfohlen werden wir uns nun nach Alternativen umsehen. Wichtig ist natürlich eine entsprechende API, mit der wir das neue Produkt in unsere Applikation einbinden können.

Haben Sie auch noch Microsoft MapPoint in Ihrem Unternehmen? Auf was werden Sie umstellen?

 

Wichtige Shortcuts im ERP-System Steps Business Solution

Wichtige Shortcuts im ERP-System Steps Business Solution

Steps Business Solution: Wichtige Tastenkombinationen für Ihr ERP-System im Mousepad-Format
Steps Business Solution: Wichtige Tastenkombinationen für Ihr ERP-System im Mousepad-Format

Tastenkombinationen im ERP-System verwenden

Die wichtigsten Funktionen im ERP-System sind über Shortcuts erreichbar. Den gesamten Artikel finden Sie auch hier: Wichtige Shortcuts im ERP-System Steps Business Solution.

 

Was sind Shortcuts?

Shortcuts sind Tastenkombinationen, mit dem man in einer Software, Befehle und Aktionen ausführen kann, ohne die Maus als Eingabemedium zu benutzen. Shortcuts werden oft auch als hot keys bezeichnet. Das deutsche Pendant lautet Tastaturkombinationen, Tastaturbefehle oder Tastenkürzel. Der Vorteil dieser Bedienung liegt in der erleichterten Bedienung, so dass die Hand nicht mehr zur Maus muss und so das gesamte ERP-System mit der Tastatur bedient werden kann. Dieses Vorgehen ermöglicht auch eine schnellere Eingabe von Daten.

Ein Tastaturbefehl kann aus mehreren Tasten bestehen. Kombinationen werden meist mit dem „+“ dokumentiert. Diese Schreibweise hat sich in den meisten Dokumentationen durchgesetzt.

Shortcuts in ERP-Systemen beinhalten in der Regel Sondertasten (Strg, Alt, …), um sie von der normalen Texteingabe abgrenzen zu können. Abhängig von der Tastatur kann die Sondertaste Strg auch Ctrl bedeuten. Umschalt wird ebenfalls in nicht deutschsprachigen Dokumentationen mit Shift umschrieben.

 

Funktion mit Shortcuts im ERP-System aufrufen

F2: LookUp; gekennzeichnet und ebenfalls aufrufbar durch einen Mausklick auf die neben dem Feld positionierte LookUp-Schaltfläche

F5: Aktualisieren; der Ordnerliste, der Feldansicht oder Tabellenansicht

F7: Rechtschreibung und Grammatik prüfen; nur in einem formatierbaren Textfeld

F9: Berechnen, Ermitteln, Kalender oder Textfeld öffnen oder sonstige Feldaktion; gekennzeichnet und ebenfalls aufrufbar durch eine neben dem Feld positionierte Ermitteln-Schaltfläche (z. B. zum Ermitteln eines Match- oder des Sortcodes, Aufruf eines Kalenders, des E-Mail-Client oder des Internet Browsers, Öffnen eines RTF-Textfeldes bzw. Memo-Textfeldes)

 

Daten mit Shortcuts im ERP-System bearbeiten

STRG+N: <Datei> / <Neu> neuen (Master-)Datensatz einfügen

STRG+UMSCHALT+N: <Datei> / <Neu> / <1. Master/Detail-Objekt, neu> neuen Datensatz in erste Master/Detail-Tabelle einfügen

STRG+O: <Datei> / <Öffnen> Datensatz suchen

STRG+S: <Datei> / <Speichern> Datensatz speichern

STRG+D: <Datei> / <Löschen> Datensatz löschen

STRG+UMSCHALT+D: <Datei> / <Löschen> / <1. Master/Detail-Objekt, löschen> neuen Datensatz in erste Master/Detail-Tabelle löschen

STRG+P: <Datei> / <Drucken> Drucken

STRG+UMSCHALT+M: <Datei> / <Senden an…> Datensatz senden an …

STRG+SHIFT+O: Datensatz suchen (Objektübergreifend)

 

Feldinhalte mit Shortcuts im ERP-System bearbeiten

STRG+X, UMSCHALT+ENTF: <Bearbeiten> / <Ausschneiden> Markierung ausschneiden in die Zwischenablage

STRG+C, STRG+EINFG: <Bearbeiten> / <Kopieren> Markierung kopieren in die Zwischenablage

STRG+V, UMSCHALT+EINFG: <Bearbeiten> / <Einfügen> Inhalt der Zwischenablage einfügen

ENTF <Bearbeiten> / <Markierung löschen> Markierung löschen; Zeichen rechts des Cursor löschen

STRG+A: <Bearbeiten> / <Alles markieren> alles markieren

 

Hilfe mit Shortcuts im ERP-System aufrufen

F1: <?> / <Steps Business Solution Hilfe> Steps Business Solution Hilfe

UMSCHALT+F1: <?> / <Direkthilfe> Direkthilfe, Feldhilfe

 

Memofeld mit Shortcuts im ERP-System formatieren

STRG+A: alles markieren

STRG+E: <Bearbeiten> / <Format> / <zentriert> Absatz zentriert

STRG+L: <Bearbeiten> / <Format> / <linksbündig> Absatz linksbündig

STRG+R: <Bearbeiten> / <Format> / <rechtsbündig> Absatz rechtsbündig

STRG+TAB: Tabulator

STRG+UMSCHALT+F: <Bearbeiten> / <Format> / <Fett> Schriftschritt fett

STRG+UMSCHALT+K: <Bearbeiten> / <Format> Schriftschritt kursiv

STRG+UMSCHALT+U: <Bearbeiten> / <Format> / <Unterstrichen> / <Kursiv> Schriftschritt unterstrichen

STRG+UMSCHALT+L: keiner Aufzählungszeichen vor aktuellen Absatz einfügen sowie einstellen bzw. umschalten (dabei wird mit jedem weiteren Drücken dieser Tastenkombination zwischen den Aufzählungszeichen “Punkt”, “arabischer Zahl”, “kleinen Buchstaben”, “großen Buchstaben”, “römischer Zahl mit kleinen Buchstaben”, “römischer Zahl mit großen Buchstaben” sowie “keine Anführungszeichen” umgeschaltet)

 

In der Tabellenansicht kann ein Texteditor-Fenster geöffnet werden. Hierzu kann auf das kleine Icon geklickt werden, die Tasten F2, F9 oder die Leertaste verwendet werden. Unterschied zwischen F2/F9 und Leertaste ist, dass bei Verwendung der Leertaste die Formatierungen entfernt werden, bei F2/F9 bleiben sie erhalten.

 

Datumsfeld mit Shortcuts im ERP-System bearbeiten

In einer Datumszelle kann ein Datum ganz einfach eingegeben werden. So genügt es, lediglich einen Teil des gewünschten Datums einzugeben; die Applikation ergänzt automatisch den Rest.

 

Beispiele:

An einem 15.02.2009 wird eine Eingabe von “8” als Datum automatisch als Tag interpretiert und in den “08.02.2009” umgewandelt.

 

Eine Eingabe von 3 oder 4 Ziffern hintereinander wird automatisch mit Trennzeichen “.” formatiert und als “TT.M” bzw. “TT.MM” interpretiert; eine Eingabe von “10.2” als Datum wird automatisch als Tag und Monat interpretiert und in den “10.02.2009” umgewandelt.

 

Eine Eingabe von 5, 6 oder 8 Ziffern hintereinander wird automatisch mit Trennzeichen “.” formatiert und als “TT.MM.J”, “TT.MM.JJ” bzw. interpretiert; eine Eingabe von “10.2” als Datum wird automatisch als Tag und Monat interpretiert und in den “10.02.2009” umgewandelt.

 

Die Eingabe einer größeren Zahl als die Tagesanzahl des aktuellen Monates wird als in den Folgemonat hinein addierte Tagesanzahl interpretiert. Eine Eingabe von “28” als Datum wird wie oben geschildert automatisch als Tag interpretiert und in den “28.02.2006” umgewandelt, eine Eingabe von “40” jedoch als 28+12 Tage interpretiert und in den “12.03.2006” umgewandelt.

 

 

Tastenkombination für Datumseingaben

V: Datum von vorgestern

g oder y: Datum von gestern

h oder t: Datum von heute

m: Datum von morgen

ü: Datum von übermorgen

w und zweistellige Zahl: Datum der zukünftigen Kalenderwoche, Wochentag des Datums ist im Objekt “Mandant” (Kalenderwoche Starttag) einstellbar

ww und vierstellige Zahl: Datum der Kalenderwoche + zweistelliges Jahr

Pfeil nach oben/unten mit einer Taste STRG oder UMSCHALT: Tag + / -1

Pfeil nach oben/unten mit zwei Tasten STRG, UMSCHALT oder ALT: Monat + / – 1

Pfeil nach oben/unten mit den Tasten STRG, UMSCHALT oder ALT: Jahr + / – 1

 

Durch Klicken mit der linken Maustaste auf das Kalendersymbol oder drücken von F9 kann ein Kalender aufgeklappt werden, ein Klick mit der rechten Maustaste auf diesen Kalender erweitert den Kalender auf 2 und 3 Monate.

 

Zeitfeld mit Shortcuts im ERP-System bearbeiten

Zeit und Dauer können sowohl als Uhrzeit als auch im Dezimalformat eingegeben werden. Wenn Sie eine Uhrzeit eingeben, können Sie “.” (Punkt) und “:” (Doppelpunkt) als Trennzeichen benutzen. Für das Dezimalformat steht Ihnen das “,” (Komma) zur Verfügung. Angezeigt werden jedoch sowohl Zeit als auch Dauer als Uhrzeit.

 

Tastenkombination für Zeitangaben

j oder n: aktuelle Uhrzeit

Pfeil nach oben/unten mit einer Taste STRG, UMSCHALT: oder ALT: Minute + / -1

Pfeil nach oben/unten mit zwei Tasten STRG, UMSCHALT oder ALT: Stunde + / – 1

 

mit Shortcuts im ERP-System in Ansichten oder Datensätze navigieren

NUM* (Multiplikation) (auf dem Ziffernblock): Ordnerliste alle Ebenen unterhalb des aktuellen Objektes öffnen (In der Ordnerliste öffnet sich damit der gesamte darunter befindliche Baum, was auch die in einem Objekt eingehängten Dokumente und Informationen beinhaltet. Diese Funktionalität ist mit Bedacht zu verwenden: Das Öffnen kann je nach Datenvolumen und Höhe bzw. Tiefe der gewählten Ebene mehrere Minuten dauern! Die Ordnerliste aktualisiert sich dabei erst, wenn alle Äste des Baumes eingelesen sind!)

NUM+ (Addition) (auf dem Ziffernblock): Ordnerliste nächste Ebene unterhalb des aktuellen Objektes öffnen (In der Ordnerliste öffnet sich damit die nächste Ebene, was je nach Höhe bzw. Tiefe auch die in einem Objekt eingehängten Dokumente und Informationen beinhalten kann. Diese Funktionalität ist mit Bedacht zu verwenden: Das Öffnen kann je nach Datenvolumen und Höhe bzw. Tiefe der gewählten Ebene mehrere Minuten dauern! Die Ordnerliste aktualisiert sich dabei erst, wenn alle Äste des Baumes eingelesen sind!)

NUM- (Subtraktion) (auf dem Ziffernblock): Ordnerliste alle Ebenen unterhalb des aktuellen Objektes reduzieren

ALT+0: Umschalten in die Ordnerliste; Fokus wird in die Ordnerliste gesetzt

ALT+1: Umschalten in die erste Karteikarte Objektansicht; der Fokus positioniert in das aktuelle Objekt auf die erste [Karteikarte] oder das erste Feld

ALT+2: Umschalten in die zweite Karteikarte Objektansicht; der Fokus positioniert

in das aktuelle Objekt auf die erste [Karteikarte] oder das erste Feld

ALT+3 … ALT+9: Umschalten in die dritte bis neunte Karteikarte Objektansicht usw. für jede weitere Karteikarte; der Fokus positioniert in das aktuelle Objekt auf die erste [Karteikarte] oder das erste Feld

STRG+ALT+0: Umschalten auf das erste bzw. aktuelle Feld im Master; der Fokus positioniert in die erste bzw. aktuelle Zelle des Master

STRG+ALT+1: Umschalten in die erste Master/Detail-Tabelle; der Fokus positioniert in die erste bzw. aktuelle Zelle des Master/Detail

STRG+ALT+2: Umschalten in die zweite Master/Detail-Tabelle; der Fokus positioniert in die erste bzw. aktuelle Zelle des Master/Detail

STRG+ALT+3: … STRG+ALT+9 Umschalten in die dritte bis neunte Master/Detail-Tabelle; der Fokus positioniert in die erste bzw. aktuelle Zelle des Master/Detail

STRG+1: Ändern der aktuellen Ansicht in die Feldansicht; <Ansicht> / <Aktuelle Ansicht> / <Feldansicht>

STRG+2: Ändern der aktuellen Ansicht in die Tabellenansicht; <Ansicht> <Aktuelle Ansicht> <Tabellenansicht>

STRG+NUM+6 (auf dem Ziffernblock): Bei Objekten mit Karteikarten wird auf die nächste Karteikarte geblättert

STRG+NUM+4 (auf dem Ziffernblock): Bei Objekten mit Karteikarten wird auf die vorherige Karteikarte geblättert

STRG+Y: Objektauswahl, <Ansicht> / <Gehe zu>

STRG+NUM+7 (auf dem Ziffernblock): zum ersten Datensatz blättern

STRG+NUM+8 (auf dem Ziffernblock): einen Datensatz zurückblättern

ALT+Pfeil nach oben: einen Datensatz zurückblättern

STRG+NUM+2 (auf dem Ziffernblock): einen Datensatz vorblättern

ALT+Pfeil nach unten: einen Datensatz vorblättern

STRG+NUM+1 (auf dem Ziffernblock): zum letzten Datensatz blättern

 

mit Shortcuts im ERP-System Informationen aus Dokumentenablage öffnen

STRG+I: Aufruf der zum aktuellen Datensatz in der Dokumentenablage enthaltenen Dokumente; <Information> / <Dokumente/Informationen>

 

ACHTUNG: Aus technischen Gründen funktionieren einige Tastenkombinationen innerhalb von HTML-Infomasken, bzw. HTML-Eingabefeldern nicht. So sind dort u.a. STRG+F, STRG+O, STRG+Y, STRG+I nicht ausführbar.

Einführung eines ERP-System bei Chemiegroßhändler

Einführung eines ERP-System bei Chemiegroßhändler

Einführung eines ERP-System im Bereich/Branche chemischer Großhandel

Einführung eines Warenwirtschaftssystem im Bereich Einkauf, Verkauf & Lager

Das Projekt in der Faktentabelle:

EigenschaftWert
Zeitraumseit 01/2015
RollenProjektleiter & Consultant
TechnologienSteps Business Solution
BesonderheitenIn der Vergangenheit erfolgte die Abwicklung mit verschiedenen Tool. Durch das Wachstum und Erweiterung des Produktspektrums ermöglicht das ERP-System weiterhin den Überblick zu behalten.
Nächste SchritteNeben der Einführung des Verkaufs-Prozess und Einkauf-Abwicklung geht es nun darum die Geschäftsprozesse weiter abzurunden.

Review zum Projekt:

Eine neue Branche, in der man vorher noch nicht gearbeitet hat, ist immer eine spannende Aufgabe. Die Herausforderung ist die spezifischen Geschäftsprozesse schnell zu erfassen und entsprechend EDV-technisch abzubilden. Falls Sie Fragen zu diesem Projekt haben, so kommen Sie gerne auf mich zu:

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