Unternehmensberatung für den Mittelstand!

Unternehmensberatung für den Mittelstand!

Besonders mittelständische Unternehmer sind oftmals skeptisch, ob Außenstehende ‎Ihnen kompetent weiterhelfen können.

Gleichzeitig hat der Mittelstand jedoch einen ‎sehr großen Beratungsbedarf – vor allem in Hinblick auf die digitale Transformation. Gerade hier benötigen Firmen externe Expertise, um ‎im Markt erfolgreich zu bleiben.

Um den Herausforderungen der wachsenden Komplexität und der schnellen Veränderungsrhythmen gewachsen zu sein, sollte der deutsche Mittelstand verstärkt auf externe Experten zurückgreifen.

Dabei kann der Nutzen nicht immer sofort in Euro und Cent ausgedrückt werden. Der Wert einer Digitalstrategie kann erst mittelfristig gemessen werden. Das Erarbeiten des fehlenden Digitalwissens im Selbststudium kostet den Betrieben oftmals mehr Zeit und Geld. Im schlimmsten Fall verlieren Sie den zeitlichen Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern.

Für die Beauftragung externen Berater sind folgende Fragen wichtig:

  1. Welche Ziele wollen Sie erreichen?
  2. Hat der Berater Ihre Herausforderung verstanden?
  3. Wie will der Berater die Herausforderung lösen?
  4. Wie kompetent ist der Berater?
  5. Sind die Verantwortungsbereiche für das Projekt klar?

Um so besser das Ziel definiert ist, desto genauer wird der Berater sein Angebot formulieren können, bis hin zu einem Festpreisangebot, welches dann keine versteckten Kosten verbirgt.

Unternehmensberatung kann aber auch ein kontinuierlicher Coaching-Prozess sein, der auf einem monatlichen Besuch basiert. Die Abrechnung erfolgt dann nach Tagessatz. Die Wissensvermittlung ist so kontinuierlich und die Kosten fallen monatlich an. Dabei sollte das Ziel der Beratung darf in keinem Falle aus den Augen verloren gehen. In regelmäßigen Audits sollte der Erfolg der Beratung gemessen werden.

Sind Sie bereit für den ersten Schritt zu einer Digitalstrategie und damit zu Ihrer digitalen Transformation?

 

 

Digitale Transformation ist für alle da!

Digitale Transformation ist für alle da!

Agenturen, Berater und Dienstleister verkünden seit 2 Jahren die digitale Transformation. Für alle, die es nur für einen Trend halten, hier ein Denkanstoß:

OTTO, bekannt als großer Versandhändler, hat sein Geschäftsmodell frühzeitig geändert und digitalisiert. Mittlerweile gehört das Traditionsunternehmen zu den drei umsatzstärksten Online-Händlern. Angeführt wird die Liste von AMAZON. Auf dem 3. Platz findet man das junge Unternehmen ZALANDO.

Jeder kennt die TOP 3 und hat heute auf irgendeine Weise mit ihnen zu tun. Trotz der amerikanischen Herkunft des Platzhirschen AMAZON, hat die Globalisierung dafür gesorgt, dass dieses Unternehmen den deutschen Markt nachhaltig verändert hat. Der Mittelstand wird mit digitalen Produkten und Serviceleistungen der großen Konzerne in vielen Bereichen unter Druck gesetzt.

Das Einkaufsverhalten hat sich geändert. Wer kauft heute nicht bei Amazon oder vergleicht online die Preise?

Wir sprechen hier von klassischen B2C-Vorgängen. Aber der Einkäufer im Betrieb nutzt ebenfalls das Internet zur Anbietersuche und zum Preisvergleich. Und warum? Digital Natives haben die Arbeitswelt erreicht und sorgen für frischen digitalen Wind in den Unternehmen.

Diese Generation Y bringt emanzipierte Kunden hervor und treibt die Wirtschaft zu immer neuen digitalen Produkten an. Aus dem hohen Anspruchsdenken gründen sie selbst Start-Ups, in denen sie es besser machen wollen. Der Fokus des neuen und jungen Mitbewerbers lässt sich in folgenden      Fragen zusammenfassen:

  • Wie kann ich mit gleicher Qualität die Produkte günstiger anbieten?
  • Wie kann ich das Produkt für meine Generation attraktiv machen?
  • Und wie kann ich die jungen Entscheider bei meiner Zielgruppe zeitgemäß ansprechen?

Die Antwort werden viele in Digitaltechniken und Digitalverfahren finden. Sie werden ihre Unternehmensstrategie und -struktur auf dieses digitale Fundament setzen und somit einen hohen Automatisierungsgrad erreichen, der sich positiv auf die Fixkosten in der Produktkalkulation auswirkt. Mit schlanken, ERP-gestützten Geschäftsprozessen hält das innovative Unternehmen die Verwaltungskosten klein.

Um am Markt bestehen zu können, braucht es künftig:

  • niedrige Prozesskosten
  • innovative (digitalisierte) Produkte
  • zeitgemäßes Marketing

An diesen Punkten gilt es, kontinuierlich zu arbeiten. Der erste Schritt ist die Erarbeitung einer Digitalstrategie mit der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle, die Erschließung digitaler Potentiale für bestehende Produkte und der Aufbau digitaler Markt- und Kundenzugänge.

Mit der richtigen Beratung schaffen Sie diesen ersten Schritt. Beratung wird damit auch für den Mittelstand wichtig.

UST-ID Prüfung: Pflicht zur Prüfung der Umsatzsteuer-ID bei Auslandsrechnungen

UST-ID Prüfung: Pflicht zur Prüfung der Umsatzsteuer-ID bei Auslandsrechnungen

Buchhaltung Software: SBS Rewe NEO
Reverse-Charge-Verfahren

Wer eine Rechnung in das EU-Ausland versendet muss nach dem Prinzip des Reverse-Charge-Verfahren keine Umsatzsteuer ausweisen und abführen. Das heißt aber nicht, dass der Kunde keine Umsatzsteuer zahlen muss. Damit dies alles seine Ordnung hat, ist der Kunde verpflichtet diese Steuern direkt im Heimatstaat abzuführen. Damit dies sichergestellt ist, melden EU-Unternehmen ihre Rechnungen ins Ausland via Zusammenfassender Meldung (ZM), sodass europaweit eine entsprechende Datenmenge zum Abgleich entsteht

Was ist das Reverse-Charge-Verfahren?

Das Reverse-Charge-Verfahren ist eine Sonderregelung bei der Umsatzsteuer. In diesem Ffall muss der Leistungsempfänger (meist Kunde) und nicht der leistende Unternehmer die Umsatzsteuer entrichten.

Alternative Begriffe zu diesem Thema sind:

  • Umkehrung der Steuerschuldnerschaft oder auch
  • Abzugsverfahren

Der Vorgang bringt enormes Vereinfachungspotential für den Rechnungsempfänger, da hier der Kontakt mit dem deutschen Finanzamt für den ausländischen leistenden Unternehmer entfällt.

Jedoch muss der Rechnungssteller einige Punkte beachten, die den Geschäftsprozess der Rechnungsstellung komplizierter macht.

Mit myFactory.Businessworld den Prüfungsprozess optimieren

Lesen Sie hier mehr zu den Möglichkeiten der Geschäftsprozessoptimierung:

UST-ID Prüfung: Pflicht zur Prüfung der Umsatzsteuer-ID bei Auslandsrechnungen

Haben Sie Fragen zur neuen myFactory.Businessworld 5.2?

Wir vom Quality-IT-Team aus Garching bei München unterstützten Sie gerne bei all Ihren Fragen rund um das Thema ERP, CRM und Warenwirtschaft. Kontaktieren Sie uns einfach und hinterlassen Sie hier einfach Name, Telefonnummer und e-Mail:

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Highlights der mesonic Winline 10.2

Highlights der mesonic Winline 10.2

Die mesonic Software GmbH hat mit der Version 10.2 eine neue Softwareversion Ihrer WinLine herausgebracht. Hier sind die Highlights kurz zusammengefasst:

http://erp-muenchen.de/highlights-der-mesonic-winline-10-2/

Die ERP-Komplett-Lösung mesonic WinLine

Die mesonic Business-Lösungen zeichnen sich durch eine große Integrationstiefe aus und sind für viele Branchen bereits perfekt abgestimmt. Durch den modularen Aufbau kann sich jeder Kunde sein System individuell zusammenstellen und erhält damit eine Lösung, die eigens auf sein Unternehmen ausgerichtet ist und die Betriebsabläufe optimal darstellt. Zudem ist die WinLine einfach, schnell und für jeden Nutzer individuell anpassbar.

Haben Sie Fragen zur neuen mesonic WinLine 10.2?

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