ERP-Beratung für die Digitalisierung

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Wer in der Industrie über die Digitalisierung von Geschäftsmodellen oder Konzepte der Industrie 4.0 nachdenkt, muss die Möglichkeiten seines ERP-Systems betrachten. Umgekehrt gilt: Wer eine neues ERP-System auswählen oder einführen will, muss dies mit der Digitalisierungsstrategie des Unternehmens synchronisieren.

ERP-Beratung für die Digitalisierung

ERP-Systeme bilden die zentrale Drehscheibe für alle Unternehmensdaten – sämtliche Informationen über Artikel, Kunden, Lieferanten, Aufträge oder Rechnungen werden dort verwaltet. Im Zuge der Digitalisierung entstehen schnell riesige Mengen neuer Daten zur Geschäftsrealität, die in Bezug zu den Datenobjekten im ERP-System stehen.

Prof. Dr. Reiner Martin, Aufsichtsratsvorsitzender von MQ result consulting:

„Zur Umsetzung von Digitalisierungsstrategien wird daher eine homogenisierte, integrierte ERP-Landschaft mit hoher Ankopplungsflexibilität benötigt. Ein aktuelles und leistungsfähiges ERP-System bildet daher einen wichtigen Baustein jeder Digitalisierungsstrategie.“ Doch wie findet man das richtige System für seine spezifischen Anforderungen?

Aufbauend auf langjähriger Erfahrung empfiehlt MQ result consulting als ersten Schritt ferner eine Potenzialanalyse der Kernprozesse des Unternehmens. Diese muss mit der Digitalisierungsstrategie synchronisiert werden.

Arndt Laudien, Vorstand bei MQ result consulting:

„Auf diese Weise identifizieren wir die wichtigsten Bereiche, in welchen das Unternehmen tatsächlich Nutzenpotenziale realisieren kann. Die Themen werden in jedem Unternehmen und jeder Branche der Industrie anders gelagert sein.“

So können für einen Anlagenbauer vielleicht große Potenziale in einer Mobile-Service-Strategie stecken, während sie bei einem Spritzgießer eher in einer simultanen Produktionsplanung liegen, die auf den Rückmeldedaten der vernetzten Maschinen basiert.

Zur Realisierung dieser Strategie werden anschließend sämtliche erforderlichen IT-Funktionalitäten auf der Grundlage eines umfangreichen MQ-Referenzlastenheftes detailliert beschrieben. Dadurch lässt sich ein ERP-System mit möglichst geringem Anpassungsbedarf ermitteln. Auch weitere, zur Realisierung der Digitalisierungsstrategie notwendige Module, etwa für das Dokumentenmanagement, den Service oder mobile Vertriebsfunktionen, lassen sich in direktem Zusammenhang mit der ERP-Auswahl identifizieren.

Auf der sachlichen Grundlage des Referenzlastenheftes wird schließlich ein mehrstufiges, systematisches Auswahlverfahren mit den geeigneten Anbietern durchgeführt. Dabei sorgen die MQ-Experten dafür, dass alle Lösungen anhand der konkreten unternehmensspezifischen Vorgaben präsentiert und bewertet werden. Bis in die kaufmännischen Verhandlungen und die Vertragsgestaltung reicht die fachkundige Beratung. Während der späteren Einführung stellen die Berater sicher, dass die definierten Ziele und Nutzenpotenziale auch erreicht werden. Mehr als 200 Auswahlprojekte konnten die deutschlandweit präsenten Berater von MQ result consulting bereits begleiten.

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