externer Datenschutzbeauftragter (DSB)

Der externer Datenschutzbeauftragter (DSB) für Ihr Unternehmen

Bei der Benennung eines (internen) Datenschutzbeauftragten (DSB) geht es um weit mehr als nur einen Namen gegenüber der Datenschutzbehörde zu nennen. Die verantwortliche Person wird stets darauf angewiesen sein, über eine fundierte Ausbildung und hohe Eigeninitiative umfangreiches Wissen über diesen neuen Tätigkeitsbereich zu erwerben. Nur so kann die notwendige Fachkunde, die die DSGVO fordert auch erreicht werden. Selbst wenn der interne DSB mit höchster Motivation an seine Aufgabe herangeht, ersetzt dies nicht die Erfahrung, die ein externer Dienstleister über Jahre hinweg gesammelt hat und ebenso wie ein umfangreiches Fachwissen in sämtlichen Bereichen des modernen Datenschutzes zu bieten hat. Gerade dieses Know-How kann entscheidend sein, wenn in einer juristischen Auseinandersetzung zum Thema Datenschutz ein sachgemäßes Handeln nachzuweisen ist.

Kosten für Aus- und Weiterbildung berücksichtigen

Mit einer einmaligen Schulung ist es heute nicht mehr getan. Gesetzliche Änderungen bringen ebenso wie neue Technologien rasante Entwicklungen in der Datenverarbeitung sowie dem Datenschutz mit sich, ein DSB hat durch Weiterbildungen sein Wissen auf dem neusten Stand zu halten. Die Kosten für eine solche Weiterbildung ist ebenso wie Kost und Logis bei einer internen Lösung von Ihrem Unternehmen zu übernehmen, ein zusätzlicher Kostenfaktor entsteht so dauerhaft. Die Wahl eines externen Dienstleisters ist hier oftmals die günstigere Wahl, dessen Ausbildungskosten das Unternehmen nicht zu tragen hat.

Der Kündigungsschutz eines internen Datenschutzbeauftragten

In der alltäglichen Arbeit werden bei einem internen Datenschutzbeauftragten mit seiner, durch die DSGVO gesicherte, Freiheit von Weisungsbefugnissen kaum eine Kostenkontrolle über den Datenschutz erhalten. Bei einem externen Dienstleister ist eine Kostenkontrolle einfacher möglich. Ein stetiger Einblick durch transparente Abrechnungen, welche Maßnahmen zu welchen Kosten durchgeführt wurden, ist so einfach möglich. Auch der nicht vorhandene Kündigungsschutz erweist sich als vorteilhafter Faktor bei einer externen Lösung: Ein interner DSB ist über ein Jahr nach Entbindung seiner Tätigkeiten unkündbar, bei einem externen Dienstleister muss man sich ausschließlich an die vertraglich zugesicherten Kündigungsfristen halten.

 

Sie brauchen einen (externen) Datenschutzbeauftragten und wünschen ein Gespräch?

Der Datenschutz ist in jedem Unternehmen so individuell wie das Unternehmen selbst. Wir sehen davon ab, pauschale Angebot auszusprechen, das nicht zu Ihren Anforderungen passt. Lassen Sie uns ein kostenloses Erstgespräch führen und sehen ob unserer Datenschutzexperte Ihnen helfen kann. Hinterlassen Sie hier einfach Ihre Kontaktdaten und Ihre Anforderungen an den DSB, wir rufen Sie schnellstmöglich zurück:

Datenschutzprüfungen vom BayLDA: Löschen von Daten bei ERP-Systemen (SAP)

Das BayLDA führt im Rahmen seiner gesetzlichen Aufgaben regelmäßig anlassbezogene und anlasslose Datenschutzprüfungen durch. Anlassbezogene Prüfungen erfolgen meist aufgrund von Beschwerden oder konkreten Hinweisen auf mögliche Datenschutzverstöße. Anlasslose Prüfungen erfolgen nach pflichtgemäßem Ermessen branchenunabhängig in allen Regionen Bayerns. Das BayLDA führt diese anlasslosen Prüfungen in der Regel als sog. fokussierte Prüfungen bei einzelnen Unternehmen vor Ort, als Prüfungen im Wege eines schriftlichen Verfahrens oder als Onlineprüfung automatisiert über das Internet durch. Darüber hinaus beteiligt sich das BayLDA auch an überregionalen Prüfungen.
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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof entscheidet: BayLDA untersagt zu Recht den Einsatz von Facebook Custom Audience

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof entscheidet: BayLDA untersagt zu Recht den Einsatz von Facebook Custom Audience

Bereits im Jahr 2017 untersagte das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) einem Online-Shop den Einsatz von „Facebook Custom Audience“, einem Marketing-Werkzeug von Facebook. Das Verwaltungsgericht Bayreuth bestätigte die Auffassung des BayLDA und entschied im Eilverfahren, dass die Anordnung recht-mäßig ist. Auch der Bayerische Verwaltungsgerichtshof kam zu demselben Ergebnis: Der Einsatz von „Facebook Custom Audience“ ohne Einwilligung des Nutzers ver-stößt gegen das Datenschutzrecht.

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Der Datenschutzbeauftragte informiert: 6 Wochen DSGVO – ein Statusbericht

Der Datenschutzbeauftragte informiert: 6 Wochen DSGVO – ein Statusbericht

Die EAS-MAG-Redaktion hat einen Monat nach in Kraft treten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) um eine Einschätzung zum aktuellen Status der Anfragen gebeten. Thomas Kranig, Präsident der bayerischen Behörde in Ansbach hat uns umfassend informiert.

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