Digitalisierung: die nächste Generationen von Geschäftsprozessen

Digitalisierung: die nächste Generationen von Geschäftsprozessen

Die Digitalisierung erwartet von Unternehmen personalisierte und innovative Produkte für die neue Kundschaft. Unternehmen brauchen daher neue und optimierte Geschäftsprozesse. Zeit für Veränderung!

Digitalisierung: die nächste Generationen von Geschäftsprozessen

Die Digitale Transformation verändert vieles. Kunden erwarten personalisierte, intelligente Produkte oder Serviceleistungen die helfen, den Alltag zu bewältigen. Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, müssen Unternehmen ihre Kunden kennen und mit ihnen in richtig interagieren. Die veränderte Welt erfordert Geschäftsprozesse der nächsten Generation.

Die Globalisierung nimmt rasante Fahrt auf, was zu einer größeren Reichweite von Personen und Unternehmen führt. Die Chance: geschäftliche Aktivitäten können mit geringem Aufwand erledigt werden. Der technologische Fortschritt führt zu immer schnelleren Innovationszyklen. Diese müssen immer schneller umgesetzt werden um erfolgreich zu bleiben. Dafür braucht man ausgebildete Mitarbeiter in funktions- und bereichsübergreifenden Teams.
Getrieben durch die Kombination aus zunehmender Digitalisierung und sich änderndem Kundenverhalten ist die digitale Transformation durch den Einsatz neuer Technologien (Cloud, UCC, Big Data, IoT, und Netzwerke) gekennzeichnet. Dadurch ergeben sich enorme Entwicklungspotenziale.

Chancen der neuen Technologien

Big Data & IoT – Wertsteigerung durch Daten

Ziel ist es, das Geschäftsmodell basierend auf Daten zu transformieren. Der interne Blick und Erhebung von internen Daten reicht nicht mehr aus. Mehr als je zuvor sind die unstrukturierten Daten aus externen Quellen (Soziale Medien, Sensoren) entscheidend. Das Internet der Dinge (IoT) steckt momentan noch in den Kinderschuhen. Nicht nur Entscheidungsfindung, sondern eben auch Produkte können damit in Zukunft digital verbessert oder erweitert werden.

UCC – Unified Collaborations & Communication

Der heutige technikaffine Kunde möchte zeitgemäß addressiert werden. Um perfekt zu kommunzieren muss man dem Kunden zuhören und verstehen. Mit UCC schafft man eine einheitliche Plattform für diese Kommunikation. Eine moderne Unternehmenskommunikation intern, wie extern,  bringt Unternehmen in der digitalen Zukunft weiter.

Cloud Lösungen – Alles aus der Wolke

Seit Jahren ist der Begriff „CLOUD“ in der IT-Welt zu hören. Auch wenn man CLOUD nicht mit dem INTERNET gleichsetzen kann. Ein besseres Synonym ist: webbasierte Dienste. Dabei ist es nachrangig, ob man den Service von Dritten (=Lieferanten) bezieht oder den Service im eigenen Unternehmen bereitstellt. Ersteres wird auch häufig als PUBLIC CLOUD bezeichnet. Ein interner Betrieb von webbasierten Diensten wird meist PRIVATE CLOUD genannt. Der Nutzen liegt in der Flexiblität der Ressourcen-Nutzung. CLOUD-Lösungen basieren auf der Idee, nur die Ressourcen (Geld, Rechnerleistung, Zeit) zu verbrauchen, die man auch aktiv nutzt. Dies hilft auch in der Zukunft Geld zu sparen, die in weitere digitale Transformation gesteckt werden kann.

Gerade ERP-Lösungen aus der Cloud tragen dazu bei, flexibel auf Veränderungen der Geschäftswelt reagieren zu können. Flexible ERP-System können durch einfache Konfiguration auf veränderte Geschäftsprozesse schnell reagieren.

Zeit für neue Geschäftsprozesse

Alle diese neuen Technologien können dazu genutzt werden, die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben. Ein kleiner Tipp: Starten Sie Ihre Digitalisierung mit einem Digitalisierungs-Workshop. Er hilft Ihnen beim ersten Schritt!

Digitalisierungs-Workshops vom Quality-IT-Team

Das Quality-IT-Team (QITT GmbH) ist Spezialist im Bereich Unternehmenssoftware (ERP, CRM und Warenwirtschaft) und digitale Geschäftsprozesse. Die digitale Transformation ist für die QITT die logische Vereinigung beider Bereiche. Sprechen Sie unser Team gleich an, wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben. Online per Chat, per Telefon, Kontaktformular oder innerhalb eines kostenlosen Erstgespräches:

Online per Chat

Unser Chat-Programm finden Sie auf der Internetseite rechts unten. Ist jemand aus unserem Team ONLINE, einfach Ihre Frage stellen.

Telefon

Unsere Telefonnummer: +49 (89) 37987806

Kontaktformular

[contact-form-7 404 "Not Found"]

kostenloses Erstgespräch

[contact-form-7 404 "Not Found"]
Top-Funktionen in der myFactory.Businessworld 5.2

Top-Funktionen in der myFactory.Businessworld 5.2

Das Quality-IT-Team ist myFactory-Partner
Das Quality-IT-Team ist myFactory-Partner

Die myFactory International GmbH hat eine neue Version 5.2 Ihrer cloud-basierten ERP- & CRM-Lösung myFactory.BusinessWorld herausgebracht. Sie beinhaltet viele tolle Highlights, die wir in Wort und Bild zusammengefasst haben.

Besuchen Sie dafür unseren Blog-Eintrag auf www.erp-münchen.de, um mehr über die TOP-Funktionen zu erfahren: http://erp-muenchen.de/highlights-der-myfactory-businessworld-5-2-im-ueberblick/

In die Version 5.2 sind insgesamt 1637 Erweiterungen und Funktionsverbesserungen eingearbeitet worden. Ein Überblick über die wesentlichsten Änderungen können auch als *.pdf-Dokument beim Hersteller selbst heruntergeladen werden: Neuerungen der Version 5.2.

Als myFactory-Kunde erhalten Sie über das Upgrade- bzw. Updatemodell eine kontinuierliche Produktpflege. Dies bedeutet für Sie: Unterjährig werden neue Funktionen in die Software eingebunden. Die jährlich erscheinende Version ist somit eine Zusammenfassung aller Funktionserweiterungen ggf. mit zusätzlichen Extras, technologischen Umstellungen oder neuen Oberflächen.

Die cloud-basierte ERP-Lösung myFactory.Businessworld

Die myfactory.BusinessWorld basiert auf dem aktuellen Microsoft (R) .net-Framework 3.5 und setzt damit auf die aktuellste Technologie. Die erste ERP-Lösung wurde 2002 erstmals auf der Cebit vorgestellt ist seither am Markt gereift. Dazu beigetragen haben die 9.000 Anwender aus über 1.200 Unternehmen, die die myfactory nutzen.

Haben Sie Fragen zur neuen myFactory.Businessworld 5.2?

Wir vom Quality-IT-Team aus Garching bei München unterstützten Sie gerne bei all Ihren Fragen rund um das Thema ERP, CRM und Warenwirtschaft. Kontaktieren Sie uns einfach und hinterlassen Sie hier einfach Name, Telefonnummer und e-Mail:

[contact-form-7 404 "Not Found"]
CaaS (communication as a Service) mit Microsoft (R) Office 365

CaaS (communication as a Service) mit Microsoft (R) Office 365

Unified Communications mit Office 365
Unified Communications mit Office 365

Hinter der Abkürzung CaaS (communication as a Service) verbergen sich Voice over IP-Technologien wie etwa Tools für Telefon- oder Videokonferenzen. Gerade kleinere Unternehmen, die sich kein eigenes System anschaffen möchten, profitieren hier von einer Cloud-Lösung.

Was ist CaaS (communication as a Service)

CaaS (communication as a Service) ist ein Managed Service, der von mittelständischen Unternehmen genutzt wird. Wie bei allen anderen Anything-as-a-Service (XaaS) ist auch bei CaaS die Kostenreduzierung das entscheidende Kriterium für deren Nutzung. Communication as a Service hat für den Anwender die Vorteile, der geringen Kapitalkosten und der kalkulierten Betriebskosten. Die mittelständischen Firmen haben zudem die Vorteile, dass sie immer die aktuelle Technik zur Verfügung gestellt bekommen und kein spezialisiertes Personal ausbilden müssen.

Doch nicht nur Computer-gestützte Kommunikationsvorgänge eignen sich für die Cloud. Auch einfache Telefonanwendungen lassen sich von einer virtuellen Telefonanlage bereitstellen. Das bedeutet, die Funktionen der Telefonanlage stehen als Software bereit, die als virtuelle Telefonanlage auf einem Server in der Cloud ausgeführt werden. Für die „Telefonanlage im Netz“ gibt es keine standardisierten Begriff. Häufig kommen die Begriffe „Centrex“ oder „Hosted PBX“ vor.

CaaS bietet gegenüber herkömmlichen Telefonanlagen viel mehr Funktionen, die sich in Verbindung mit weiteren Cloud-Diensten optimal ergänzen. Ein Beispiel dafür ist die Integration von Telefoniefunktionen in die Groupware-Anwendungen, sowie Unified-Communications- und Contact-Center-Funktionen.

Der Einsatz von CaaS bedeutet für viele Unternehmen auch einen Wechsel auf eine IP- und mobilfunkbasierte Unternehmenskommunikation.

Microsoft (R) Office 365

Office 365 ist eine leistungsstarke CLOUD-Plattform von Microsoft. Das Funktionsspektrum des Angebotes reicht von einer klassischen E-Mail-Plattform auf Basis des E-Mail-Servers Exchange bis hin zu Collabartion-Lösungen wie Sharepoint. Mit diesen Office-Anwendungen wird die Zusammenarbeit produktiver – unabhängig von Ort, Endgerät und Uhrzeit.

Unified Communication: Skype for Business (ehemals: LYNC)

Skype verbindet Menschen – überall. Diese UC-Plattform bietet eine einheitliche Oberfläche in einem Client für Präsenzinformationen, Chat, VoIP, Video und Besprechungsfunktionen. Sie ermöglicht Chat und VoIP-Anrufe mit Kollegen, Partnern und Kunden auf der ganzen Welt, die Skype nutzen.

 

Sie finden CaaS (communication as a Service) interessant und brauchen Rat zu dem Produkt-Portfolio von Office 365? Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen mit mit unserem Projekt-Management bei der Einführung. Kontaktieren Sie uns oder stellen Sie uns einen Rückruf ein.

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen ist in der Cloud

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen ist in der Cloud

ERP-Cloud Lösungen
ERP-Cloud Lösungen

Schon 44 Prozent der deutschen Unternehmen haben produktiv Cloud-Anwendungen im Einsatz. Im Public-Cloud-Bereich geht es meist um Groupware-Anwendungen, VoIP und CRM, Private Clouds finden sich häufig auch noch im Collaboration-, ERP– und Data-Analytics-Umfeld.

ERP aus der Private Cloud

Was kritischere Bereiche wie ERP-Lösungen zur Planung und Steuerung betrieblicher Prozesse angeht, ist die Private Cloud auf dem Vormarsch – 29 Prozent der befragten Unternehmen setzt bereits entsprechende Lösungen ein, weitere zwölf Prozent planen einen entsprechenden Einsatz. Weitere Anwendungsgebiete für die Private Cloud sind Groupware-Lösungen für E-Mail, Messaging oder gemeinsame Terminkalender sowie Voice over IP und Office-Applikationen.

Sicherheitsbedenken vs. Security-Services

Kritischere Services und Infrastruktur sind in der Public Cloud nicht stark verbreitet – 60 Prozent der befragten Unternehmen befürchten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Daten durch Unberechtigte, sobald die Informationen in der Cloud gespeichert sind. Fast jedes zweite Unternehmen hat laut der Studienergebnisse Angst vor einem Datenverlust. Um diesen zu verhindern, wird aber wiederum vermehrt Security aus der Cloud bezogen – 23 Prozent der von Bitkom und KPMG befragten Anwendewr nutzen Security as a Service aus der Cloud, um sich besser vor Cyberattacken zu schützen. Es stellt sich aber die Frage, ob die eigene IT-Abteilung den Schutz vor einem Datendiebstahl besser gewährleisten kann als ein spezialisierter Cloud-Dienstleister. Cloud-Lösungen böten Vorteile, wenn es um Leistungsfähigkeit, Aktualität und Reaktionsgeschwindigkeit gehe.

Hybride Installation: ERP onPremises, CRM & Service aus der Cloud

Die Zukunft wird zeigen, wie die ERP-Hersteller auf den Cloud-Trend reagieren werden. ERP-Lösungen werden zukünftig nicht mehr nur onPremises betrieben werden können. Die Zukunft wird ein gemischter (hybrider) Betrieb sein. Das heißt: Kernanwendungen wie die Lagerhaltung der ERP-Lösung wird weiterhin auf den eigenen Servern betrieben, ggf. als private Cloud. Funktionsbereiche im Bereich CRM und Service (Anbindung Außendienst und fahrendes Personal) werden in der public Cloud verfügbar sein. Die Herausforderung für die ERP-Hersteller wird sein eine entsprechende Architektur bereit zustellen, damit diese beiden Systemen in Echtzeit kommunizieren können.

Suchen Sie bereits jetzt nach einer Lösung?

Wir haben mit der Steps Business Solution und dem Steps Mobile eine entsprechende Lösung im Angebot. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch und stellen Sie uns jetzt einen Rückruf ein.

 

Glossar:

On-Premises

On-Premises ist ein Nutzungsmodell für Computerprogramme (Software). Dabei erwirbt der Nutzer ein solches Computerprogramm und betreibt dieses selbst, also auf eigener Hardware. Bei kommerzieller Software zahlt der Nutzer hierbei Lizenzen und ggf. Wartungsgebühren. Er ist somit auch für das IT-Management selbst zuständig. Aktualisierungen der Software, sogenannte Upgrades, werden vom Softwareanbieter zur Verfügung gestellt. Die Software wird auf den Servern des Anwenders installiert. Installations- und nutzungsspezifische Aspekte treffen auch für Programme für reine Einzelplatzrechner zu, in der Regel wird der Begriff On-Premise jedoch meist für Programme verwendet, die mehrbenutzerfähig und netzwerktauglich sind. Die Mehrbenutzerfähigkeit kann sich auf einfaches Sperren einer Datei bei Zugriff eines anderen Nutzers beschränken oder ein komplettes Enterprise Resource Planning mit vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten und Einzelmodulen umfassen.

Quelle: Wikipedia

Alternative zu On-Premises: On-Demand

Eine Alternative zur On-Premises-Nutzung von Software ist das sogenannte On-Demand-Modell, bei dem der Softwareanbieter diese über das Internet anbietet und gegen Entgelt eine dynamische bedarfsabhängige Nutzung gewährt. Das Software-Modell On-Premises bekommt besonders auf dem Markt der Kollaborationssoftware Konkurrenz durch gehostete Lösungen. Allerdings lassen sich mit Cloud Computing immer mehr Anwendungen als SaaS (engl.: Software as a Service) bereitstellen. Bekannte Beispiele für SaaS sind die Mail- und Office-Lösungen von Google oder Microsoft. Bei der Nutzung von SaaS ist eine Begrenzung auf Anwendungssoftware oder serverseitige Anwendungen durch den Einsatz von Virtualisierungssoftware oder Remote-Lösungen (z. B. Remote Shell) nicht gegeben, so lassen sich z. B. auch Betriebssysteme als Service bereitstellen.

Die Software-Modelle On-Premises, On-Demand und SaaS beinhalten sowohl kommerzielle als auch frei verwendbare Lösungen. Teilweise sind frei verwendbare Lösungen Angebote mit reduzierter Funktionalität kommerzieller Anbieter.

Quelle: Wikipedia

15 webbasierte Kundenmanagement-Tools für KMUs

15 webbasierte Kundenmanagement-Tools für KMUs

Customer Relationship Management
Customer Relationship Management

Die Computerwoche hat 15 webbasierte Kundenmanagement-Tools für kleine und mittelständische Unternehmen zusammengestellt. In der Liste finden sich verschiedene Softwarehersteller:

Standalone Kundenmanagement-Tools noch zeitgemäß?

Bei der Fülle der Anbieter ist klar: Kundenmanagement-Tools sind notwendig. Aber sind Sie als alleinstehende Lösung, ohne Verbindung zu Warenwirtschaft & Co. noch zeitgemäß? Wo bleiben die Daten von Verkäufen, Reklamationen und Bonität für den jeweiligen Kunden. Die Daten liegen in der Warenwirtschaft. Alleinstehende Kundenmanagement-Tools werden im Unternehmen daher auf längeren Horizont nicht den gewünschten Nutzen erzielen um Geschäftsprozesse schneller zu machen.

Integration der Kundenmanagement-Tools in Geschäftsprozesse

Um dauerhaft erfolgreich mit Kundenmanagement-Tools zu sein muss eine Integration an ein ERP-System oder Warenwirtschaft möglich sein. Die oben genannten Softwareprodukte haben diese Notwendigkeit teilweise erkannt und haben entweder Schnittstellen zur Verfügung gestellt oder bereits Integrationen zu bekannten ERP-Lösungen geschaffen. Dieser Punkt sollte bei der Auswahl von Kundenmanagement-Tools sehr weit oben stehen.

Mehr als nur CRM?

Auf dem zweiten Blick haben die Kundenmanagement-Tools bereits mehr zu bieten als CRM. Einige Softwareprodukte haben bereits weitere Funktionalitäten in Richtung ERP und Lagerwirtschaft. Hier ist die Funktionstiefe entscheidend. Hier ist entscheidend, wie komplex sind Ihre Geschäftsprozesse und kann die Applikation bis in die Tiefe diese abbilden.

Überfordert mit der Fülle der Möglichkeiten?

Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Die wenigsten Unternehmen treffen täglich Softwareentscheidungen und kennen den Markt. Eine unabhängige kaufmännische Sofwareberatung, die mwbsc, hilft Ihnen die richtige Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. Die langjährige Berufserfahrung im ERP-Umfeld und die Marktkenntnis der mwbsc sind Ihr Vorteil. Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns gerne zu einem unverbindlichen Erstgespräch.

Abkürzungen in der Cloud

Die Erfindung der Cloud animierte Informatiker und PR-Berater zu neuen Abkürzungen. Die Computerwoche hat die beliebtesten Abkürzungen aufgelistet. Den Artikel finden Sie hier: Was die Cloud Buzzwords bedeuten

 

SaaS – Software as a Service

SaaS ist einer der wichtigsten Cloud-Anwendungen. Ein Dienstleister stellt Software-Angebote bereit, die häufig als App bezeichnet werden. Diese Software ist weder lokal auf einem Rechner oder im Firmennetzwerk gespeichert, sondern in einem externes Rechenzentrum beheimatet. Dieser Ort wird als Cloud, also Wolke umschrieben.

PaaS – Plattform as a Service

Kunden erhalten eine Computer-Plattform für die Mitarbeiter oder auch Entwickler. Die Kunden müssen weder Hard- noch Software selbst anschaffen. Dieser Service kann ohne großen administrativen Aufwand genutzt werden können. „Platform as a Service? ist ein Teil von „Everything as a Service?

IaaS – Infrastructur as as Service

Man kauft Rechenleistung, die über die Cloud genutzt wird. Die Kunden verwalten und konfigurieren Ihre Infrastructur selbst.

CCO – Chief Cloud Officer

Was wäre ein Job ohne passenden Titel? Wer seine Visitenkarte noch nicht mit der Abkürzung CIO – Chief Information Officer – schmücken darf, der freut sich als Cloud-Chef sicher über den fast genauso schön klingenden Titel „CCO – Chief Cloud Officer“ auf dem kleinen Karton und in der Signatur.

DbaaS – Database as a Service

Wenn Kunden Datenbanken in der Cloud buchen, dann erhalten sie Zugang zu einer Datenbank, ohne selbst Hand anzulegen. Diesen Service nennt man DbaaS. Auch die Software ist in diesem Modell schon konfiguriert und läuft, ohne dass ein Experte sich mit technischen Details herumschlagen muss. So zur Theorie!

Public Cloud

Die „öffentlicher Wolke“  funktioniert wie ein Mietauto. Man erhält leicht die offen zugänglichen Office-Programme von verschiedenen Anbietern, so wie eben Mietwagen. Allerdings treiben deren geringe Sicherheitsstandards in der Cloud so manchem Sicherheitsbeauftragten in Unternehmen die Schweißperlen auf die Stirn. Privat nutzen dagegen viele diese oft kostenlosen und praktischen Service-Angebote.

Private Cloud

Die private Wolke ist wie die öffentliche Wolke nur innerhalb der geschützten digitalen Wänden des Unternehmens. Sicherheitschefs entspannen bei diesen Gedanken hier deutlich. Das Netzwerk ist geschützt, auf das nur die eigenen Mitarbeiter und Berechtigte Zugriff haben. Von unerlaubten Hacker-Angriffen einmal abgesehen.

Hybrid Cloud

Vermischt man die privaten und öffentlichen Wolke miteinander steht  Ein Angebot, bei dem beispielsweise unternehmenskritische Anwendungen in einer abgeschotteten, Passwort-geschützten Cloud-Umgebung laufen, während andere Dienste, die seltener gebraucht werden wie beispielsweise ein Archiv, über eine öffentliche Cloud betrieben werden.

Community Cloud

Die gemeinschaftliche Rechnerwolke ist das vierte Liefermodell. Hier teilt sich ein kleinerer, meist örtlich miteinander verbundener Nutzerkreis wie Behörden, Universitäten, Forschungsgemeinschaften oder Genossenschaften Kosten und Ressourcen.

HaaS – Hardware as a Service

Mieten statt kaufen lautet seit vielen Jahren das Credo, um Kosten zu senken. Auch eine Cloud braucht Hardware und Switches, die der Dienstleister für den Kunden bereitstellt, betreibt und wenn notwendig austauscht.

BaaS – Backup as a Service

Eine Sicherheitskopie in der Wolke abzulegen ist keine schlechte Idee. Deshalb gibt es auch sinnvolle Lösungen für Backups in der Cloud.

CaaS – Communications as a Service

Hinter dieser Abkürzung verbergen sich Voice over IP-Technologien wie etwa Tools für Telefon- oder Videokonferenzen. Gerade kleinere Unternehmen, die sich kein eigenes System anschaffen möchten, profitieren hier von einer Cloud-Lösung.

DaaS – Desktop as a Service

Ziemlich praktisch für mobil und mit verschiedenen Geräten arbeitende Jobnomaden ist „Desktop as a Service“. Über dieses Cloud-Angebot wird sicher gestellt, dass ein Nutzer von jedem Rechner Zugriff auf seine Dokumente hat. Ein Sicherheits-Feature sorgt idealerweise dafür, dass nur berechtigte Nutzer Zugriff auf die Daten, Tabellen, Texte oder Präsentationen erhalten.

MaaS – Monitoring as a Service

Viele Anbieter integrieren solch ein Sicherheits-Tool als Standard-Anwendung in ihr Service- Angebot, um Kunden einen Überblick über die genutzten Dienste zu geben.

APaaS – Application-Platform as a Service

Hier stellen Anbieter den Kunden eine Oberfläche und eine Plattform zur Verfügung, auf der sich Cloud-Anwendungen entwickeln und betreiben lassen.

XaaS – Everything as a Service

Wahrscheinlich haben geschäftstüchtige Cloud-Dienstleister noch jede Menge weiterer Service-Angebote im Petto und auch so mancher Kunde träumt vielleicht davon, wie sich nörgelnde Mitarbeiter, nervige Chefs und anstrengende Auftraggeber einfach in eine Wolke auslagern lassen. Doch hier schließen wir unser kleines Glossar für heute, setzen es aber gerne gelegentlich fort. XaaS beschließt diese Reihe vorerst. Diese Abkürzung ist quasi der Überbegriff für alle Cloud-Services.