G20-Länder müssen bei Digitalisierung vorangehen

G20-Länder müssen bei Digitalisierung vorangehen

Deutschland übernimmt ab 1. Dezember die Präsidentschaft der größten Industrienationen und Schwellenländer. Parallel dazu veröffentlicht die Bitkom eine internationale Agenda für das digitale Zeitalter.

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Digitalisierung: die nächste Generationen von Geschäftsprozessen

Digitalisierung: die nächste Generationen von Geschäftsprozessen

Die Digitalisierung erwartet von Unternehmen personalisierte und innovative Produkte für die neue Kundschaft. Unternehmen brauchen daher neue und optimierte Geschäftsprozesse. Zeit für Veränderung!

Digitalisierung: die nächste Generationen von Geschäftsprozessen

Die Digitale Transformation verändert vieles. Kunden erwarten personalisierte, intelligente Produkte oder Serviceleistungen die helfen, den Alltag zu bewältigen. Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, müssen Unternehmen ihre Kunden kennen und mit ihnen in richtig interagieren. Die veränderte Welt erfordert Geschäftsprozesse der nächsten Generation.

Die Globalisierung nimmt rasante Fahrt auf, was zu einer größeren Reichweite von Personen und Unternehmen führt. Die Chance: geschäftliche Aktivitäten können mit geringem Aufwand erledigt werden. Der technologische Fortschritt führt zu immer schnelleren Innovationszyklen. Diese müssen immer schneller umgesetzt werden um erfolgreich zu bleiben. Dafür braucht man ausgebildete Mitarbeiter in funktions- und bereichsübergreifenden Teams.
Getrieben durch die Kombination aus zunehmender Digitalisierung und sich änderndem Kundenverhalten ist die digitale Transformation durch den Einsatz neuer Technologien (Cloud, UCC, Big Data, IoT, und Netzwerke) gekennzeichnet. Dadurch ergeben sich enorme Entwicklungspotenziale.

Chancen der neuen Technologien

Big Data & IoT – Wertsteigerung durch Daten

Ziel ist es, das Geschäftsmodell basierend auf Daten zu transformieren. Der interne Blick und Erhebung von internen Daten reicht nicht mehr aus. Mehr als je zuvor sind die unstrukturierten Daten aus externen Quellen (Soziale Medien, Sensoren) entscheidend. Das Internet der Dinge (IoT) steckt momentan noch in den Kinderschuhen. Nicht nur Entscheidungsfindung, sondern eben auch Produkte können damit in Zukunft digital verbessert oder erweitert werden.

UCC – Unified Collaborations & Communication

Der heutige technikaffine Kunde möchte zeitgemäß addressiert werden. Um perfekt zu kommunzieren muss man dem Kunden zuhören und verstehen. Mit UCC schafft man eine einheitliche Plattform für diese Kommunikation. Eine moderne Unternehmenskommunikation intern, wie extern,  bringt Unternehmen in der digitalen Zukunft weiter.

Cloud Lösungen – Alles aus der Wolke

Seit Jahren ist der Begriff “CLOUD” in der IT-Welt zu hören. Auch wenn man CLOUD nicht mit dem INTERNET gleichsetzen kann. Ein besseres Synonym ist: webbasierte Dienste. Dabei ist es nachrangig, ob man den Service von Dritten (=Lieferanten) bezieht oder den Service im eigenen Unternehmen bereitstellt. Ersteres wird auch häufig als PUBLIC CLOUD bezeichnet. Ein interner Betrieb von webbasierten Diensten wird meist PRIVATE CLOUD genannt. Der Nutzen liegt in der Flexiblität der Ressourcen-Nutzung. CLOUD-Lösungen basieren auf der Idee, nur die Ressourcen (Geld, Rechnerleistung, Zeit) zu verbrauchen, die man auch aktiv nutzt. Dies hilft auch in der Zukunft Geld zu sparen, die in weitere digitale Transformation gesteckt werden kann.

Gerade ERP-Lösungen aus der Cloud tragen dazu bei, flexibel auf Veränderungen der Geschäftswelt reagieren zu können. Flexible ERP-System können durch einfache Konfiguration auf veränderte Geschäftsprozesse schnell reagieren.

Zeit für neue Geschäftsprozesse

Alle diese neuen Technologien können dazu genutzt werden, die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben. Ein kleiner Tipp: Starten Sie Ihre Digitalisierung mit einem Digitalisierungs-Workshop. Er hilft Ihnen beim ersten Schritt!

Digitalisierungs-Workshops vom Quality-IT-Team

Das Quality-IT-Team (QITT GmbH) ist Spezialist im Bereich Unternehmenssoftware (ERP, CRM und Warenwirtschaft) und digitale Geschäftsprozesse. Die digitale Transformation ist für die QITT die logische Vereinigung beider Bereiche. Sprechen Sie unser Team gleich an, wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben. Online per Chat, per Telefon, Kontaktformular oder innerhalb eines kostenlosen Erstgespräches:

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Unser Chat-Programm finden Sie auf der Internetseite rechts unten. Ist jemand aus unserem Team ONLINE, einfach Ihre Frage stellen.

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Digitale Transformation ist für viele ein Sprung ins kalte Wasser!

Digitale Transformation ist für viele ein Sprung ins kalte Wasser!

Kein Unternehmen kann der Digitalen Transformation ausweichen, sie stellt ganze Branchen auf den Kopf. Die Frage ist nur: Können sich die Unternehmen an die neue Digitalwirtschaft anpassen?

Digitale Transformation: ein Sprung ins kalte Wasser!

Weite Teile der aktuellen Wirtschaft sind von der Dynamik betroffen, die “Digitalisierung” oder “digitale Transformation” heißt. Der Begriff wird vielfältig verwendet und ist nicht klar abgegrenzt. Die Bedeutung ist dennoch recht klar: Die Digitalisierung ist der langfristige Umbau der eigenen Geschäftsgrundlage,  auf digitale Technologien und das Internet.

Eine Studie des Analystenhauses Ernst & Young mit dem Namen”Digitalisierung: Wer investiert und profitiert – wer verliert?” ergab: In den vergangenen fünf Jahren musste jedes zweite Unternehmen sein Geschäftsmodell verändern, weil neue Technologien und Kundenverhalten dies erzwangen. Sie zeigt: Bereits in diesem Jahr investieren 44 Prozent der Unternehmen in die neue Wirtschaft. Aber reicht das? Laut einer Untersuchung der Berater von Deloitte ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Digitalisierung sogar zu scheinbar fernen Branchen wie Chemie oder Bergbau durchfrisst. Medien, Handel, Banken und Versicherungen dagegen haben kaum noch Zeit für die Vorbereitung auf den Wandel.

Zeit für einen Sprung ins kalte Wasser!

Es ist also höchste Zeit für einen Sprung ins kalte Wasser, denn der digitale Trend erfordert die Abkehr von vielen Selbstverständlichkeiten. Die Kundenwünsche bekommen eine größere Bedeutung, Mitarbeiter sollen eigenverantwortlich handeln, die Geschäftsmodelle müssen sich stetig an veränderte Verhältnisse anpassen. Start-ups haben in einer solchen Situation große Vorteile, sie können ganz neu beginnen. Die meisten Traditionsunternehmen haben es da schwerer, sie müssen ihre strategische Ausrichtung ändern. Ging es früher um den Ausbau der Marktposition durch Effizienz, so stehen heute Innovationen im Vordergrund.

Digitalisierungs-Workshop für Traditionsunternehmen

Mit einem Digitalisierung-Workshop (DTW) machen Sie den perfekten Start-Sprung in das digitale Zeitalter. Machen Sie sich die digitale Transformation zunutze und bleiben Sie wettbewerbsfähig.

Digitalisierungs-Workshop vom Quality-IT-Team
Digitalisierungs-Workshop vom Quality-IT-Team

Digitalisierungs-Workshops vom Quality-IT-Team

Das Quality-IT-Team (QITT GmbH) ist Spezialist im Bereich Unternehmenssoftware (ERP, CRM und Warenwirtschaft) und digitale Geschäftsprozesse. Die digitale Transformation ist für die QITT die logische Vereinigung beider Bereiche. Sprechen Sie unser Team gleich an, wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben. Online per Chat, per Telefon, Kontaktformular oder innerhalb eines kostenlosen Erstgespräches:

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Digitale Transformation ist für alle da!

Digitale Transformation ist für alle da!

Agenturen, Berater und Dienstleister verkünden seit 2 Jahren die digitale Transformation. Für alle, die es nur für einen Trend halten, hier ein Denkanstoß:

OTTO, bekannt als großer Versandhändler, hat sein Geschäftsmodell frühzeitig geändert und digitalisiert. Mittlerweile gehört das Traditionsunternehmen zu den drei umsatzstärksten Online-Händlern. Angeführt wird die Liste von AMAZON. Auf dem 3. Platz findet man das junge Unternehmen ZALANDO.

Jeder kennt die TOP 3 und hat heute auf irgendeine Weise mit ihnen zu tun. Trotz der amerikanischen Herkunft des Platzhirschen AMAZON, hat die Globalisierung dafür gesorgt, dass dieses Unternehmen den deutschen Markt nachhaltig verändert hat. Der Mittelstand wird mit digitalen Produkten und Serviceleistungen der großen Konzerne in vielen Bereichen unter Druck gesetzt.

Das Einkaufsverhalten hat sich geändert. Wer kauft heute nicht bei Amazon oder vergleicht online die Preise?

Wir sprechen hier von klassischen B2C-Vorgängen. Aber der Einkäufer im Betrieb nutzt ebenfalls das Internet zur Anbietersuche und zum Preisvergleich. Und warum? Digital Natives haben die Arbeitswelt erreicht und sorgen für frischen digitalen Wind in den Unternehmen.

Diese Generation Y bringt emanzipierte Kunden hervor und treibt die Wirtschaft zu immer neuen digitalen Produkten an. Aus dem hohen Anspruchsdenken gründen sie selbst Start-Ups, in denen sie es besser machen wollen. Der Fokus des neuen und jungen Mitbewerbers lässt sich in folgenden      Fragen zusammenfassen:

  • Wie kann ich mit gleicher Qualität die Produkte günstiger anbieten?
  • Wie kann ich das Produkt für meine Generation attraktiv machen?
  • Und wie kann ich die jungen Entscheider bei meiner Zielgruppe zeitgemäß ansprechen?

Die Antwort werden viele in Digitaltechniken und Digitalverfahren finden. Sie werden ihre Unternehmensstrategie und -struktur auf dieses digitale Fundament setzen und somit einen hohen Automatisierungsgrad erreichen, der sich positiv auf die Fixkosten in der Produktkalkulation auswirkt. Mit schlanken, ERP-gestützten Geschäftsprozessen hält das innovative Unternehmen die Verwaltungskosten klein.

Um am Markt bestehen zu können, braucht es künftig:

  • niedrige Prozesskosten
  • innovative (digitalisierte) Produkte
  • zeitgemäßes Marketing

An diesen Punkten gilt es, kontinuierlich zu arbeiten. Der erste Schritt ist die Erarbeitung einer Digitalstrategie mit der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle, die Erschließung digitaler Potentiale für bestehende Produkte und der Aufbau digitaler Markt- und Kundenzugänge.

Mit der richtigen Beratung schaffen Sie diesen ersten Schritt. Beratung wird damit auch für den Mittelstand wichtig.

neue Rollen für die IT-Abteilung

BPM
BPM

Die digitale Transformation stellt die IT-Abteilung in Unternehmen auf den Kopf und fordert ein Umdenken.

Was die IT-Abteilungen zukünftig leisten müssen?

Waren in der Vergangenheit IT-Abteilung eine eigene und verschlossene Einheit im Unternehmen, die sich nur um die Computer und Server gekümmert hat, so muss mit der digitalen Transformation ein Wandel passieren.

  • Die IT-Abteilung muss bei Produkten, Prozessen und Geschäftsmodellen einbezogen werden.
  • Fachabteilungen müssen mit der IT-Abteilung mehr zusammenarbeiten.
  • Die IT-Abteilung muss mehr Fachkompetenz in Bezug auf Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle mitbringen.

Nicht alle Unternehmen sind zukunftsorientiert!

Die Crux dabei ist, dass die neue Rolle selten von der Geschäftsleitung konkret beschrieben werden kann außer über eine Reihe von Anforderungen wie “innovativer”, “konstruktiver” oder “schneller”.

Die Geschäftsführung muss aber konkreter werden und eine Digitalstrategie verabschieden, nachdem die Fachabteilungen und IT-Abteilungen arbeiten können.

Der Wille alleine liefert aber auch noch keine Strategie, sondern muss innerhalb des Unternehmens erarbeitet werden. Nur wenn das Thema “Digitalisierung” von oben in Angriff genommen wird, kann das Unternehmen zukunftsorientiert weiter arbeiten.

1. Schritt: Digitalisierungs-Workshop!

Machen Sie sich die digitale Transformation selbst zunutze. Wer diesen Wandel ignoriert wird früher oder später vom Markt verschwinden. Nur wer sich die Chancen der digitalen Transformation zunutze macht, der wird:

  • Neue maßgeschneiderte Produkte auf den Markt bringen
  • anspruchsvolle Kunden zufriedenstellen
  • mit schlanken, ERP-gestützten Geschäftsprozesse seine Verwaltungskosten reduzieren

Um am Markt bestehen zu können, braucht es künftig niedrige Prozesskosten, innovative (digitalisierte) Produkt und zeitgemäßes Marketing.

An diesen Punkten gilt es, kontinuierlich zu arbeiten. Mit unserem Digitalisierungs-Workshop (DTW) begleiten wir Sie auf den ersten Schritten und erarbeiten mit Ihnen eine Digitalstrategie.

Dieses strategische Konzept ist die Grundlage für ihre erfolgreiche Digitale Transformation.

 

Warum machen BPM-Tools nicht glücklich? Optimale Geschäftsprozesse brauchen gute Konzepte, keine Werkzeuge!

Warum machen BPM-Tools nicht glücklich? Optimale Geschäftsprozesse brauchen gute Konzepte, keine Werkzeuge!

BPM
BPM

Der Begriff BPM steht für Business Process Management und kann mit Prozessmanagement übersetzt werden.

Viele kennen diesen Begriff BPM in Kombination mit einem BPM-Tool, welches die Geschäftsprozesse eines Unternehmens überwachen soll.

BPM-Tools liefern noch kein zufriedenstellendes Ergebnis. Optimale Geschäftsprozesse brauchen gute Konzepte, nicht nur Werkzeuge!

Viele Anwender sind mit BPM-Tools nicht zufrieden. Die Anwendungen sind insgesamt zu kompliziert und zu stark auf Werkzeuge fokussiert.

BPM gehört seit Jahren zu den zentralen Themen in der IT. Von der dokumentarischen Erfassung bins hin zur strukturierte Darstellung erwarten sich Unternehmen Effizienz und Transparenz bei BPM. Die BPM-Software soll die Prozesse automatisieren und optimieren, in dem das Programm die  Ausführung selbständig steuert.
Mit der Digitalen Transformation gewinnen diese Anforderungen an Bedeutung. Mit BPM können die Fähigkeiten verbessert werden die Digitalisierung zu realisieren. So die Theorie!
Das Grundkonzept von Business Process Reengineering ist:
  • stetige Verbesserung von Prozessen, um somit dem digitalen Wandel folgen zu können
  • schnellere Reaktion auf Prozessänderungen bei der stetigen digitalen Transformation
  • Reduzierung Prozesskosten um so mit dem Mitbewerber mithalten zu können
  • hohe Transparenz der Prozesse für ein schnelles und agiles Unternehmen
Die IT muss bei der Umsetzung der Ziele helfen. Ein breiter Markt für BPM-Lösungen bietet eine große Auswahl an Programmen, wobei sich kein Marktführer bisher gebildet hat, da auch ERP-Systeme oftmals BPM-Implementierungen anbieten und dort auch meist die operativen Geschäftsprozesse abgewickelt werden. Neben dem üblichen Für und Wider einzelner Systeme in diversen Marktübersichten und Studien ist aber auch eine ganz grundsätzliche Kritik am Konzept des BPM nie verstummt. So ist beispielsweise immer wieder zu hören, BPM sei zu kompliziert, fände zu wenig Akzeptanz unter den Mitarbeitern, verursache zu hohe Kosten und sei überhaupt nicht flexibel genug.
Aus diesem Grunde sollte man sich eher mit dem Konzept des Business Process Management beschäftigen, als sich hinter einem Programm zu verstecken.

Business Process Management

„Wer macht was, wann, wie und womit?“ ist eine zentrale Fragestellung. Zur Verbesserung und Steuerung werden entsprechende Kennzahlen verwendet. Diese Kennzahlen können zum Beispiel in einer Balanced Scorecard oder Dashboard dargestellt werden.
Die Ziele sind:
  • Kennen der eigenen Geschäftsprozesse,
  • Gestalten und Verbessern der Prozesse, Geschäftsprozessoptimierung,
  • Dokumentieren der Abläufe, weil es zum Beispiel das Gesetz vorschreibt,
  • prozessorientierte Kostenkalkulation,
  • Festlegen klarer Schnittstellen zwischen Prozessen, so dass Prozessketten und
  • Verschachtelungen von Prozessen einfach gebildet werden können.

Flexible und anpassbare ERP-Software hilft bei der Umsetzung der Geschäftsprozesse

Wenn Sie Ihre Geschäftsprozesse kennen, dann können Sie diese auch in einem ERP-System prozessorientiert abbilden. Die Kernfrage dabei bleibt:

„Wer macht was, wann, wie und womit?“

Wenn Sie diese Frage vollumfänglich beantworten können, dann kann Ihr ERP-Anbieter diese Prozesse auch im ERP-System optimal umsetzen und überwachen lassen. Fertig ist ihr BPM!

Lastenheft für Ihr ERP-Anforderungen

Mit einem Lastenheft können Sie diese Anforderungen dokumentieren. Wir vom Quality-IT-Team unterstützen Sie bei der Analyse Ihrer Geschäftsprozesse und Erstellung eines Lastenheftes. Weitere Informationen zu unserem Workshop-Angebot finden Sie hier.