Windows 10 für Steps Business Solution freigegeben

Windows 10 für Steps Business Solution freigegeben

Die Step Ahead AG hat vor wenigen Tagen die Steps Business Solution für Windows 10 freigegeben: http://www.stepahead.de/neuigkeiten/steps-business-solution-als-windows-10-client-freigegeben.html

Windows 10
Windows 10

Windows 10 für Steps Business Solution freigegeben

Der Hersteller von Unternehmenssoftware Step Ahead AG gibt ihre CRM- & ERP-Komplettlösung Steps Business Solution ab der Version 2014.0 bis einschließlich 2015.0 für das neue Microsoft Client Betriebssystem Windows 10 frei. „Als Microsoft-basierte Lösung sind unsere CRM- & ERP-Lösungen ab sofort auch mit dem neuen Windows Client Betriebssystem einsatzbereit.“, erläutert Dr. Lars Lippert, Leiter Softwareentwicklung der Step Ahead AG. Das bestätigen auch die ausführlichen Tests des Germeringer Softwareherstellers.

freigegebene Steps Business Solution Versionen

Für das neue Betriebssystem Windows 10 sind folgende Versionen freigegeben:

Unternehmenssoftware Steps Business Solution

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

Windows 10

Windows 10 ist vertraut und benutzerfreundlich. Es startet schnell, wacht schnell aus dem Standby auf und hat ein überarbeitetes Startmenü. Zudem steckt es voller fantastischer Innovationen wie dem brandneuen Browser Microsoft Edge. Ihre persönlichen Dateien und sogar Ihre angehefteten Apps bleiben an ihrem Platz. Der Upgradeprozess ist übersichtlich und mit Ihrer Hard- und Software kompatibel.

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Windows 10 bringt PowerShell 5.0 auf den PC

Windows 10 bringt PowerShell 5.0 auf den PC

Powershell 5.0 Whats New
Powershell 5.0 Whats New

Unter dem Titel Aufgaben unter Windows automatisieren bzw. PowerShell 5.0 – Das ist neu hat Thomas Joos bei der Computerwoche einen Artikel zum Thema PowerShell veröffentlicht.

Mit Windows 10 kommt die neue PowerShell 5.0. Interessierte Anwender können den Nachfolger der PowerShell 4.0 auch unter Windows 8.1 oder Windows Server 2012 R2 ausprobieren.

PowerShell 5.0

Die PowerShell 5.0 bietet im Vergleich zum direkten Vorgänger einige sehr interessante Neuerungen. Vor allem im Zusammenhang mit Windows 10 und der nächsten Windows-Server-Generation bietet die neue PowerShell enormen Praxisnutzen. Sicherlich die wichtigste Neuerung, ist die Möglichkeit jetzt auch Anwendungen als Paket über die PowerShell zu verteilen.

In Windows 10 ist die PowerShell 5.0 als Preview bereits integriert. Sie können aber auch in Windows Server 2012 R2 und Windows 8.1 die Preview der PowerShell installieren. Dazu laden Sie das Windows Management Framework 5.0 Preview auf den Rechner und installieren es.

OneGet Framework – Software im Netzwerk verteilen

Die PowerShell 5.0 kommt mit dem OneGet-Framework. Dabei handelt es sich, einfach ausgedrückt, um eine Sammlung von CMDlets, die beim Verteilen und installieren von Anwendungen im Netzwerk hilft. Die Anwendungen werden als Pakete installiert. Erfreulich dabei ist, dass Anwender mit der PowerShell 5.0 auf die Pakete von NuGet und Chocolatey Repositories zugreifen können. Damit lassen sich bereits mehrere tausend Anwendungen installieren.

Die Pakete werden standardmäßig ohne Benutzereingaben installiert. Die dazu notwendigen Optionen wurden direkt in das Paket integriert. Sie können dieses Verhalten also nicht über die PowerShell steuern, sondern über die Installationsdateien des Paketes.

Sie können mit OneGet also auch Basis-Images von Windows-Arbeitsstationen erstellen. Dazu installieren Sie das Betriebssystem und danach Basis-Anwendungen, die über die Pakete zur Verfügung stehen.

Weitere Neuerungen in der PowerShell 5.0 – Netzwerkkomponenten verwalten

Weitere Neuerungen in der PowerShell betreffen die mit der PowerShell 4.0 eingeführte Technologie Desired State Configuration (DSC). Hauptsächlich gibt es neue Optionen um festzulegen auf wie vielen Computern gleichzeitig die Änderungen implementiert werden sollen. Mit dem Modul PowerShellGet können Sie DSC-Ressourcen in der PowerShell Resource Gallery nutzen, installieren oder hochladen.

Ebenfalls neu ist Data Center Abstraction (DAL). Mit dieser Technologie können Sie direkt auf bestimmte Netzwerkkomponenten wie Switches und Router zugreifen. Dazu muss die Hardware diese Technik aber auch unterstützen. In diesem Bereich spielen vor allem Cisco und Huawei eine wichtige Rolle. Microsoft geht in einem eigenen Blogeintrag auf diese Möglichkeiten ein. Um die neuen CMDlets nutzen zu können, verwenden Sie das Modul NetworkSwitch.

Weitere Neuerungen in der PowerShell 5.0 – Zip-Archive entpacken und erstellen

Entwickler können in der PowerShell auch Zip-Archive entpacken und erstellen. Dabei helfen die beiden neuen CMDlets Compress-Archive und Expand-Archive. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in einem eigenen Blogbeitrag bei Learn PowerShell.

Weitere Neuerungen in der PowerShell 5.0 – Klassendefinitionen

Programmentwickler wird freuen, dass mit der PowerShell auch Klassendefinitionen möglich sind. Hier können Sie mit dem neuen Schlüsselwort „class“, wie in Objektorientierten Sprachen, eigene Klassen zu definieren.

PowerShell 5.0 – Neue Möglichkeiten für Administratoren

Wie schnell erkennbar wird, bietet die PowerShell mit jeder neuen Version wirklich interessante Funktionen, die Administratoren, aber auch Entwicklern das Leben leichter machen. Da die neue Version auch für Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 verfügbar ist, sollten sich Administratoren jetzt schon mit den Möglichkeiten auseinandersetzen. Allerdings sind derzeit bei weitem noch nicht alle Funktionen in der Paketverwaltung und der Verwaltung von Switches integriert.

Geschäftsprozessoptimierung mit Microsofts PowerShell

Neben technischen Aufgaben kann PowerShell aber auch Geschäftprozesse in Ihrer Unternehmenssoftware optimieren oder Controlling-Prozesse automatisieren. Neben den Zugriff auf Netzwerkkomponenten sind auch Zugriffe auf Datenbanken, wie dem SQL Server möglich. Auch der Versand von automatischen Mails bezüglich eskalierender Prozesse ist damit komfortabel möglich. Haben Sie auch Handlungsbedarf im Bereich Automatisierung von Geschäftsprozessen? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.