ERP-Tipp: Spalten fixieren in der Steps Business Solution

ERP-Tipp: Spalten fixieren in der Steps Business Solution

Tipps und Tricks von Dr. QITTi
Tipps und Tricks von Dr. QITTi

Heute möchten wir Ihnen einen ERP-Tipp für Tabellen in der ERP-Lösung Steps Business Solution geben. Hier im speziellen mit dem Thema Fixierung von Spalten.

Wie gehen wir vor, um Spalten in der ERP-Lösung zu fixieren?

Wechseln Sie in Ihrem ERP-Client der Steps Business Solution. Wir haben bereits die Oberfläche Kunde geöffnet. In dieser Oberfläche befindet sich die Tabelle Kontakte.

Was sind Kontakte zu einem Kunden?

Zu einem Kunden können beliebig viele Kontakte – also Mitarbeiter des Kunden – erfasst werden. Nun kann es vorkommen, dass bei diesem Kunden Mitarbeiter kündigen oder in Ihren wohlverdienten Ruhestand gehen. Um Kontakte nicht löschen zu müssen, gibt es ein Feld “inaktiv” mit dem Ansprechpartner entsprechend markiert werden kann. Später können Sie im Kampagnenmanager für Ihr Mailing diese Kontakte herausfiltern und denen natürlich keine E-Mail schicken. Nun aber zurück zu unserem inaktiv-Status. Falls Sie dieses Feld noch nicht in der Tabelle haben, können Sie dieses noch einblenden. Wie? Nun dazu gibt es ein anderes Video – einfach mal in unserem Youtube-Kanal vorbei schauen.

Spalten fixieren in der Steps Business Solution
Spalten fixieren in der Steps Business Solution

Um nun eine Fixierung der Spalte festzulegen, klicken Sie die letzte Spalte mit der rechten Maustaste an, die Fix bleiben soll. Dort gibt es einen Eintrag “Spalten fixieren”. Das heißt auch, sie können mehrere Spalten am Anfang fixieren. Fixierungen in der Mitte der Tabelle sind nicht möglich. Wenn Sie die Fixierung lösen wollen, klicken sie nochmals auf eine Spalte und wählen den Eintrag nochmals. Um nur das inaktiv-Feld zu fixieren positionieren Sie die Spalte an den Anfang, klicken rechte Maustaste und fixieren. Wenn Sie sich nun in der Tabelle nach rechts bewegen, bleibt diese Spalte immer sichtbar. Cool oder? Die passende Anleitung gibt es auch als Video:

 

8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence

8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence

Die CIO hat 8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence ausgemacht. Den kompletten Artikel können Sie hier lesen: 8 Trends, die den Markt für Enterprise Software prägen.

Eine kurze Zusammenfassung gibt es aber bereits hier:

8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence

Viele Experten im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence sind sind einig: Der Markt für ERP-Lösungen verändert sich sehr stark. Der Grund sind leistungsstarke Serversysteme, stabile Internetbandbreiten und die voranschreitende Digitalisierung.

Wir stimmen den 8 Trends im Bereich ERP, CRM und Business Intelligence soweit zu und wollen diese Themen kurz anschneiden.

Trend 1: Hybrid Cloud

Mit der Erfindung der Cloud sind viele klassischen ERP-Lösungen unter Druck geraten. Die Kosten für eigene Hardware entfällt beim Betrieb einer ERP-Lösung in der Cloud. Die Software ist überall auf der Welt verfügbar. Dies ist natürlich gerade bei kleineren Unternehmen und Startups ein Kaufgrund. Jedoch haben diese Unternehmen beim Unternehmenswachstum die Grenzen zu spüren bekommen. Die monatliche Kosten werden ab einer bestimmten Anwenderzahl höher als die einmalige Anschaffung einer Serverlandschaft im eigenen Haus. Die Leistungsfähigkeit einer Cloud-ERP-Lösung ist bei großen Datenmengen (vielen Kunden, vielen Aufträgen, viele Prozesse) nicht immer gegeben. Nach dem Trend alles in die Cloud zu verschieben entsteht nun das Hybrid-Prinzip. Funktionen wie CRM und Service bleiben in der Cloud, dagegen kommen Warenwirtschaft und Logistik auf den eigenen Server. Jetzt müssen nur noch diese beiden Welten verbunden werden. Wem das gelingt kann sich Hybrid-CRM-Lösung nennen. Der Trend zu solchen Applikationsarchitekturen ist klar erkennbar.

Trend 2: Enterprise Mobile Apps

Wenn wir von CRM in der Cloud sprechen, dann benötigen wir das heute nicht mehr in einem Browser-Fenster sondern direkt als App auf dem Smartphone. Die Daten aus dem CRM-Tool oder ERP-Lösung müssen direkt auf das mobile Endgerät. Der Trend setzt sich weiter fort, so dass auch kleinere Hersteller wie die Step Ahead AG mit Ihrem Steps Mobile auf diesen Zug aufspringen. Neben CRM auf dem Handy gibt es auch die Themen Service für Außendienstmitarbeiter und Verkauf auf dem Tablett. Das klassische PC und Notebook-Geschäft sinkt weiter und das fahrende Personal wird nur noch mit Tablett und Smartphone ausgestattet. Irgendwie müssen die Daten in die ERP-Lösung. Daher sind Enterprise Mobile Apps ein großes Thema.

Trend 3: Abo-Model statt Lizenz-Kauf

Mit der Cloud wurde auch das Verkaufsmodell für viele ERP-Lösungen in Frage gestellt. Man kauft nicht mehr eine Lizenz und damit das unlimitierte Nutzungsrecht für die jeweilige Version. Dieser Ansatz wird von einem Abo-Model abgelöst. Im klassischen Fall kauft man für einen Monat ein Nutzungsrecht, welches sich automatisch verlängert. Im Gegenzug dazu erhält man automatisch Updates und Programmverbesserungen. ERP-Lösungen mit Softwarepflegegebühren werden hiermit langsam und sicher verdrängt. Am Ende wird der Kunde bedeutend mehr für seine Software ausgeben. Softwarepflegeverträge musste man in der Vergangenheit nicht immer abschließen, beim Abo-Model sind die jedoch zwangsweise inklusive. In größeren Softwareprojekten wird zwar die Anschaffung am Anfang günstiger, jedoch bei einer Laufzeit von 3-5 Jahren um einiges teuer. Ein Trend der sicherlich gut für die ERP-Hersteller ist aber zum Nachteil der Kunden ist.

Trend 4: In-Memory-Datenbanken

ERP-Lösungen sammeln Daten, die später wieder ausgewertet werden. Wenn früher akzeptiert wurde, dass Statistiken Stunden zur Aufbereitung benötigt haben, so möchte man jetzt die Auswertungen in Echtzeit. Die Welt dreht sich noch schneller und daher benötigt man Kennzahlen auch entsprechend zeitnah. Der Trend zu In-Memory-Datenbanken wird durch diese Anforderung weiter vorangetrieben. Kleinere ERP-Lösungen werden weiterhin keine In-Memory-Datenbank benötigen, da die Zielgruppe selten Echtzeit-Auswertungen wünscht. Größere ERP-Lösungen für mittelständische Interessenten werden aber da sicherlich nochmals Druck an die ERP-Hersteller weitergeben.

Trend 5: offene ERP-Welt

Durch den Ansatz von hybriden ERP-Welten, also Teile in der öffentlichen Cloud, den Rest in der privaten Cloud eröffnet auch Spezialisten im Bereich CRM oder Warenwirtschaft zum Zuge zu kommen. War in der Vergangenheit entscheidend, dass eine Lösung alle Disziplinen beherrschte, so geht der Trend dazu die beste Teillösung einzusetzen. Entscheidend beim Kauf sind nun die Schnittstellen und die Möglichkeit miteinander kommunizieren zu können. Hier ist ein klarer Trend zu erkennen. Die Zukunft wird in diesem Zuge weitere Standards zur Kommunikation von ERP-Systemen mit sich bringen. Das Thema EDI (Electronic Data Interface) wird zukünftig ein viel höheren Stellenwert annehmen.

Trend 6: Open Source

Ob Open Source im ERP-Markt noch weiter Fuß fassen kann ist umstritten. Einzelne Open-Source-ERP-Lösungen können sich noch nicht wirklich etablieren. In den Randbereichen von ERP wird es sicherlich zukünftig weitere nützliche Produkte geben, die Kernapplikation wird aber weiterhin von geschützten Applikation dominiert werden.

Trend 7: grafische BI-Software

Mit Big-Data kommt die Notwendigkeit die Fülle an Daten auch grafisch aufzubereiten. Waren Statistiken geprägt von Tabellen, Spalten und Zeilen, so rücken grafische und dynamische Charts und Animationen in den Vordergrund. Hier arbeiten alle großen Hersteller an tollen Produkten um bisherige PowerPoint-Animationen alt aussehen zu lassen.

Trend 8: Social-Web-Analyse

Nie war es leichter an den Kundendaten zu kommen. Musste man früher Meinungsforschungsinstitute beauftragen oder andere Quellen einkaufen, so kann man dieses Geld in Social-Web-Analysen investieren und sich dort die Daten direkt ziehen, analysieren und entsprechende Social-Web-Kampagnen steuern. Noch lässt der Kunde dies alles mit sich machen – Datenschützer können nur wenig dagegen tun. Sprach man früher von einem gläsernen Kunden so haben wir heute einen transparenten Kunden, der durch keine Lichtbrechung verändert wurde.

Zalando will weiter wachsen

Zalando will weiter wachsen

ZALANDOZalando will weiter #Expansion betreiben: http://www.cio.de/a/zalando-baut-kraeftig-stellen-auf,3095083?tap=8c7f35f6687d0f0501fdeb32fb6ac5ba&r=264620183828321&lid=401381&pm_ln=17

Nach dem Sprung in die (operativ) schwarzen Zahlen will der Online-Modehändler kräftig in neue Shop-Technologien und Eigenmarken investieren. Rund 2000 neue Beschäftigte plant das Berliner Unternehmen in diesem Jahr europaweit einzustellen, vor allem Sofwareentwickler, aber auch Mode-Designer. Ende 2014 beschäftigte Zalando rund 7600 Menschen.

Quelle: CIO

ZALANDO, vom Retailer zum Marktplatz

Das Unternehmen hat sich vom Retailer zu einem Marktplatz gewandelt. Heute werden wir auf dem e-channels-day von der Tradebyte Software GmbH​ näheres zum Partnerprogramm erfahren.

Malte Dous wird einen Überblick zur Zalando Strategie 2015 „From Retailer to Platform” geben. Er stellt das Zalando Partnerprogramm im Rahmen dieser Plattformstrategie vor und gibt Einblicke zu dessen Funktionsweise, Success Stories sowie aktuellen Entwicklungen.

 eBusiness und ERP, ein Thema für das Quality-IT-Team

Warum uns das interessiert? Nun. Jedes Unternehmen das erfolgreich auf ZALANDO verkaufen möchte, benötigt ein leistungsstarkes ERP-System mit einer passenden Schnittstelle zu Zalando. Wir vom Quality-IT-Team haben bereits einen solchen Connector für einen Kunden entwickelt und finden das Thema spannend.

VOIP-Telefonie über Facebook-Messenger

VOIP-Telefonie über Facebook-Messenger

Voice-Over-IP via Facebook-Messenger
Voice-Over-IP via Facebook-Messenger

Facebook hat eine VOIP-Telefonie in seinen Facebook-Messenger flächendeckend freigeschalten und bietet nun Konkurrenz zu anderen VOIP-Anbietern.

Was ist VOIP?

IP-Telefonie, auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP) genannt, ist das Telefonieren über Computernetzwerke. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte oder klassische Telefone, die über spezielle Adapter angeschlossen sind oder über entsprechende Apps verfügen, die Verbindung herstellen.

Quelle und weitere Informationen zu VOIP finden Sie bei Wikipedia.

VOIP im Facebook-Messenger

Facebook will sich auf die Telefonie-Funktion in seiner Messenger App konzentrieren.

Facebook hatte seinen Messenger für iOS und Android um die VoIP-Funktion erweitert. Nutzer in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien können über WLAN oder mobiles Internet Telefonate mit anderen Nutzern führen. Kosten fallen dann wie bei anderen VoIP-Diensten nur für den jeweiligen Datentarif beim Mobilfunkbetreiber an.

Für einen Anruf wird im Nachrichtenfeld des Messengers oben rechts der Info-Button gedrückt. Dort befindet sich der “Kostenloser Anruf”-Button. Die Voraussetzung für die Anrufe ist, dass beide Nutzer den Messenger installiert und gestartet haben. Sonst ist das Anrufen-Feld grau hinterlegt.

Facebook-Messenger auch ohne Facebook-Account

Facebook ist überrascht, wie viele Nutzer die VoIP-Funktion in seinem Messenger einsetzen. Jetzt wird überlegt, die App auch für Menschen ohne Facebook-Konto freizugeben. Wir dürfen gespannt sein, ob dies wirklich passiert. Quelle: GOLEM.

Facebook für Unternehmen

Facebook versucht immer attraktiver für Unternehmen zu werden. Neben der Werbeplattform geht es nun Facebook nun auch um die interne Kommunikation der Unternehmen. Sie wollen, dass auch innerhalb von Firmen über Facebook kommuniziert wird. Dies scheint der nächste Ansatz wie Facebook mit dem Messenger zukünftig Geld verdienen möchte. Da brauchen Sie natürlich VOIP.

 

15 webbasierte Kundenmanagement-Tools für KMUs

15 webbasierte Kundenmanagement-Tools für KMUs

Customer Relationship Management
Customer Relationship Management

Die Computerwoche hat 15 webbasierte Kundenmanagement-Tools für kleine und mittelständische Unternehmen zusammengestellt. In der Liste finden sich verschiedene Softwarehersteller:

Standalone Kundenmanagement-Tools noch zeitgemäß?

Bei der Fülle der Anbieter ist klar: Kundenmanagement-Tools sind notwendig. Aber sind Sie als alleinstehende Lösung, ohne Verbindung zu Warenwirtschaft & Co. noch zeitgemäß? Wo bleiben die Daten von Verkäufen, Reklamationen und Bonität für den jeweiligen Kunden. Die Daten liegen in der Warenwirtschaft. Alleinstehende Kundenmanagement-Tools werden im Unternehmen daher auf längeren Horizont nicht den gewünschten Nutzen erzielen um Geschäftsprozesse schneller zu machen.

Integration der Kundenmanagement-Tools in Geschäftsprozesse

Um dauerhaft erfolgreich mit Kundenmanagement-Tools zu sein muss eine Integration an ein ERP-System oder Warenwirtschaft möglich sein. Die oben genannten Softwareprodukte haben diese Notwendigkeit teilweise erkannt und haben entweder Schnittstellen zur Verfügung gestellt oder bereits Integrationen zu bekannten ERP-Lösungen geschaffen. Dieser Punkt sollte bei der Auswahl von Kundenmanagement-Tools sehr weit oben stehen.

Mehr als nur CRM?

Auf dem zweiten Blick haben die Kundenmanagement-Tools bereits mehr zu bieten als CRM. Einige Softwareprodukte haben bereits weitere Funktionalitäten in Richtung ERP und Lagerwirtschaft. Hier ist die Funktionstiefe entscheidend. Hier ist entscheidend, wie komplex sind Ihre Geschäftsprozesse und kann die Applikation bis in die Tiefe diese abbilden.

Überfordert mit der Fülle der Möglichkeiten?

Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Die wenigsten Unternehmen treffen täglich Softwareentscheidungen und kennen den Markt. Eine unabhängige kaufmännische Sofwareberatung, die mwbsc, hilft Ihnen die richtige Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. Die langjährige Berufserfahrung im ERP-Umfeld und die Marktkenntnis der mwbsc sind Ihr Vorteil. Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns gerne zu einem unverbindlichen Erstgespräch.

ERP-Tipp: Mehrfachauswahl in F2-Suchen

ERP-Tipp: Mehrfachauswahl in F2-Suchen

Steps Business Solution Auswahlliste Kundengruppe
Steps Business Solution Auswahlliste Kundengruppe

Hier wieder ein toller ERP-Tipp unter dem Motto “Wussten Sie schon?”

Eine Mehrfachauswahl ist in jeder F2-Suche möglich. Mit STRG einfach mehrere Zeilen – also Sucheinschränkungen – auswählen. So suchen Sie zum Beispiel innerhalb der Kundengruppe – nach mehreren Kriterien. Genial einfach!

Vorgehen in der Steps Business Solution:

  • Sie befinden sich bereits in der Oberfläche Kunde
  • Sie wechseln in den Suchmodus mit Strg + O alternativ können Sie auch das Disketten-Symbol verwenden
  • wählen Sie in dem Feld Kundengruppe den Lookup mit F2 oder dem Button F2.
  • Markieren Sie mit STRG die gesuchten Kundengruppen
  • Bestätigen Sie die Auswahl
  • Nach Rückkehr in die Kundensuchmaske können Sie mit Enter/Return die Suche ausführen
  • Das Ergebnis sind nun alle Kunden aus den ausgewählten Kundengruppen

Mit diesem kleinen ERP-Tipp können Sie nun noch schneller Ihre Daten im CRM-Modul der Steps Business Solution abfragen.

Weitere Tipps und Tricks zur ERP-Lösung Steps Business Solution finden Sie unter dem Schlagwort “Tipps und Tricks” oder auf unserem Videoblog bei Youtube.

 

Microsoft Office 2016 kommt noch dieses Jahr

Microsoft Office 2016 kommt noch dieses Jahr

Microsoft Outlook 2016
Microsoft Outlook 2016

Die nächste Office-Version für Desktops von Microsoft heißt Office 2016 und soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 erscheinen. Mit der nächsten Preview-Version von Windows 10 kommen bereits die Universal Apps von Office für Windows 10.

Office 2016 für Windows 10

Wir dürfen gespannt sein. Microsoft hat auf Ihrem Blog das neue Office 2016 angekündigt. Es soll noch dieses Jahr (2016) kommen und speziell für/an Windows 10 ausgerichtet sein, zumindest die entsprechenden Office-Apps. Weitere Details wird man in den ersten Windows 10 Betas wohl sehen.

Office-Apps in Office 2016

Die Apps werden wohl sehr stark an die bestehenden Apps für iOS und Android aussehen. Diese gibt es bereits in den jeweiligen App-Stores zum freien Download.

Apps für Office 2016 bereits auf mobilen Endgeräten (teilweise) vorinstalliert

Auf Smartphone mit Windows 10 und kleinen Tablets werden die Office-Apps vorinstalliert sein, für andere Anwender werden diese im Windows Store zum Download zur Verfügung gestellt.

Word, Excel und Outlook in Office 2016

Laut Computerwoche, die auch ein Interview mit Microsoft dazu führten ist folgendes bekannt geworden:

Outlook für Windows 10 nutzt nun auch die Word-Engine für das Verfassen von E-Mails. Damit soll unter anderem das Einfügen von Tabellen, Bildern und ähnlichen Elementen deutlich einfacher werden. Neue Touch-Funktionen sollen zudem beim Lesen und Kennzeichnen von Mails helfen: Ein Wisch nach links löscht die Mail, ein Wisch nach rechts markiert die Nachricht.

Bei Word für Windows 10 soll der so genannte Reflow-Mode dafür sorgen, dass der Inhalt abhängig von der Bildschirmgröße ansehnlich dargestellt wird. Das neue Insights for Office, das Bing unterstützt, soll das einfache Einfügen von Bildern, Verweisen und Texten aus dem Internet in Word-Dokumente erlauben.

Excel für Windows 10 wurde insbesondere in Sachen Touch-Bedienung optimiert und zwar auch bei Bearbeitung und Analyse-Funktionen. PowerPoint für Windows 10 hat eine so genannte Ink-Funktion bekommen, mit dem sich in Echtzeit Notizen in einzelne Folien einfügen lassen sollen. Neu bei OneNote für Windows 10 ist das Menüband, in dem die wichtigsten Funktionen der App abgebildet sein sollen.

Office 2016 innerhalb eines Office 365 Abos inklusive

Microsoft Kunden, die bereits auf Office 365 Abo haben werden entsprechend ihres Abo automatisch von den neuen Applikation profitieren. Über den Migrationspfad ist noch nicht all zu viel bekannt, so dass die Frage bleibt, wann die Abo-User das neue Produkt umstellen müssen und wie lange der Betrieb des aktuellen Office möglich ist.

erste Eindrücke von Office 2016

Microsoft hat auf Ihren Blog ein Video von Office Mechanics veröffentlicht. Es zeigt eine Demo der Office 2016 Apps auf einem Windows 10 Tablet:
http://www.youtube.com/watch?v=S5pZ5m1CNcw

neues auf unserem Videoblog : Erste Schritte in der Steps Business Solution – Lookups

neues auf unserem Videoblog : Erste Schritte in der Steps Business Solution – Lookups

 

YouTube-Kanal Quality-IT-Team
YouTube-Kanal Quality-IT-Team

Wir begleiten Sie bei Ihren ersten Schritte in der Steps Business Solution begleiten. Mit unserem Videoblog auf Youtube veröffentlichen wir kostenlose Tutorials rund um die ERP-Lösung Steps Business Solution.

Erste Schritte in der Steps Business Solution

Heute möchten wir uns mit den Arbeitsbereich beschäftigen. Hier im speziellen mit dem Thema Lookup.

Lookups (F2) öffnen eine Datenauswahl. Eine Neueingabe oder Änderung der so dargestellten Daten ist nicht mehr möglich.

Möchten Sie in dem sich öffnenden Lookup Datenänderungen vornehmen, können Sie mit gedrückter Strg-Taste auf das F2-Feld klicken (alternativ über Tastatur Strg+F2). Hierdurch wird ein erweitertes Lookup geöffnet, das Ihnen eine Dateneingabe ermöglicht.

Eine weitere Bedienmöglichkeit ist über Umschalt+Strg+F2. Hiermit öffnet die Zieloberfläche des Lookups im Arbeitsbereich.

Wenn Sie z.B. in der Oberfläche „Kunde“ im Lookup-Feld „Währung“ Umschalt+Strg+F2 drücken, öffnet sich die Oberfläche „Währung“ eigenständig im Arbeitsbereich. Beachten Sie, dass die Oberfläche „Währung“ völlig unabhängig von der Oberfläche „Kunde“ ist, in der Sie die Tastenkombination ausgeführt haben, die Auswahl eines Datensatzes ist hier nicht möglich.
Bleiben Sie dem Blog verbunden, wenn Sie weitere Schritte mit uns in der Steps Business Solution gehen wollen.

 

Codebeispiel: FTP-Upload in Steps Active Server .net

Codebeispiel: FTP-Upload in Steps Active Server .net

Screenshot: Steps Active Server .net FTP-Upload via WebClient
Screenshot: Steps Active Server .net FTP-Upload via WebClient

Mit dem Steps Active Server, einem Produkt der Step Ahead AG aus Germering bei München, können für das ERP-System Steps Business Solution automatisch ausführbare Scripte programmiert, verwaltet und terminiert werden.

Diese Framework haben wir uns vom Quality-IT-Team zu nutze gemacht. Im Rahmen eines Schnittstellen-Projektes zwischen Steps Business Solution und ZALANDO haben uns näher mit dieser neuen Entwicklungsumgebung beschäftigt. Da die Beispiele zumeist noch in VB.script oder VB.net zur Verfügung stehen haben wir unser C#-Beispiel veröffentlicht.

Aufgabenstellung:

Um Bilder auf einem FTP-Server hochzuladen benötigten wir ein entsprechendes Code-Snippet, mit dem wir diese Aktion in einer Unterfunktion auslagern konnten.

 

Code-Snippet in C#:

        private void uploadFile2FTP(string file)//Schritt 3 mit Value "uploadFile2FTP"
        {
            string localFile = file;
            ProgressReport(3, 10);
            string ftpServer = "ftp.server.com";
            string ftpUser = "ftp-user";
            string ftpPassword = "ftp-password";
            ProgressReport(3, 50);
            string remoteFileName = "targetfile.txt";
            WebClient ftpClient = new WebClient();
            ftpClient.Credentials = new NetworkCredential(ftpUser, ftpPassword);
            try
            {
                ftpClient.UploadFile(ftpServer + remoteFileName, "STOR", localFile);
            }
            catch (Exception e)
            {
                DebugPrint(e.Message.ToString());
                DebugPrint("error uploadFile2FTP" + ftpServer + remoteFileName + " STOR " + localFile);
            }
            ProgressReport(3, 100);
            DebugPrint("remoteFileName: " + remoteFileName);
        }

 

Das gesamte Codebeispiel können Sie hier als zusammenhängenden Active Server Job herunterladen: Demo-FTPUpload