.net-Entwicklung: Geographische Koordinaten für Kundendaten berechnen

.net-Entwicklung: Geographische Koordinaten für Kundendaten berechnen

.net-Entwicklung: Geographische Koordinaten für Kundendaten berechnen

Ein Endkunde der mwbsc GmbH benötigt für die Außendienstbetreuung eine Tourenoptimierung. Um das Alt-Produkt MapPoint abzulesen benötigt es neue Technologie, die vornehmlich mit Geographische Koordinaten arbeitet. In der ersten Phase des Projektes müssen für alle Kunden-Datensätze die Geo-Daten berechnet werden.

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ERP & CRM im Mittelstand: Warum CRM (Customer-Relationship-Management) bzw. Kundendatenmanagement notwendig ist!

ERP & CRM im Mittelstand: Warum CRM (Customer-Relationship-Management) bzw. Kundendatenmanagement notwendig ist!

Täglich beschäftigen wir uns mit mittelständischen Unternehmen. Die Anfragen im Vertrieb laufen meist unter der Rubrik „Wir brauchen Unterstützung bei der Einführung einer Warenwirtschaft!“. Auf die Frage hin, ob Sie auch CRM, also Customer-Relationship-Management benötigen, bzw. eine Software für Kundendatenmanagement berücksichtigen wollen, kommt gerne folgende Antworten:

  • Nein, danke! Wir brauchen sowas nicht. Wir sind nur ein kleines Unternehmen.
  • Unsere Kundendaten passen schon. Und wenn was fehlt, dann setzen wir ein paar Mitarbeiter dran, die werden das schon nachpflegen.
  • So ein Programm brauchen wir nicht, die sind kompliziert und teuer.
  • Wir brauchen kein CRM, das machen nur große Unternehmen.

Diese Einstellung kann für das Unternehmen teuer werden. Warum? Das lesen Sie hier:

Warum CRM (Customer-Relationship-Management) bzw. Kundendatenmanagement notwendig ist!

Das internationalen Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Uniserv hat eine Marktbefragungen im DACH-Raum durchgeführte. Sie zeigt einige dieser Irrtümer, die man im Mittelstand zu Kundendatenmanagement antrifft. So verlieren mittelständische Unternehmen viel Geld. Eine Investition in ein gutes CRM-System ist nicht nur ein Kostenfaktor sondern liefert auch einen Mehrwert. Dies gilt im Zuge der Digitalisierung und Digitalen Transformation der Welt umso mehr. Insbesondere deutsche Unternehmen haben hier noch Nachholbedarf.

Einen umfassenden Überblick über den Kunden ist Voraussetzung für die zukünftige Kundenbindung. Es gilt, die Kundendaten mit demografischen, soziografischen, firmografischen, geografischen Daten kontinuierlich anzureichern und stets aktuell zu halten. So ein Vorhaben ist nur mit der richtigen Software lösbar. Ohne sie ist man unabhängig von der Unternehmensgröße gegen den innovativen Mitbewerb irgendwann chancenlos.

Schlechte Datenqualität bei Kundendaten kostet mehr

Der Mittelstand sieht oft die Folgekosten von schlechter Datenqualität nicht. Es gilt: Daten mit schlechter Qualität kosten deutlich mehr Geld, als der Aufwand, eine gute Datenqualität aufrecht zu erhalten.

Eine Faustregel (1-10-100 Regel), veröffentlicht von Melissa Data, besagt, dass das Sicherstellen von Qualität pro Datensatz durchschnittlich 1 Dollar kostet. 10 Dollar werden benötigt um mit Maßnahmen & Software von Zeit zu Zeit die Datenqualität zu prüfen. 100 Dollar kostet es aber wenn man nichts tut.

Sie können nun selbst sehr schnell ausrechnen, was schon bei kleinen Datenmengen für „Unkosten“ auf das mittelständische Unternehmen zukommen kann. Dabei muss CRM nicht teuer sein.

CRM-Modul innerhalb der ERP-Unternehmenssoftware

Spezielle Anbieter für CRM-Lösungen gibt es bereits seit Jahren auf dem Markt. Aber auch etablierte ERP-Hersteller bieten gute und kostengünstige CRM-Module an. Die Anschaffung im Rahmen einer ERP-Lösung ist im Vergleich zu reinen CRM-Systemen nicht so teuer. Der Vorteil einer integrierten Lösung ist auch die dadurch entstehende Datentiefe und -breite. Daten aus der Warenwirtschaft, wie zum Beispiel Verkäufe, Reklamationen und Anfragen fließen so automatisch in den umfassenden Kundenüberblick mit ein – ohne Mehraufwand – ohne Mehrkosten.

Haben Sie Fragen zu ERP-Einführung?

Kontaktieren Sie uns. Wir von der mwbsc GmbH beraten Sie entsprechend Ihrer Bedürfnisse. Sie sind noch auf der Suche nach einer ERP-Software? Wir empfehlen: http://suche-erp.de

.net-Reporting-Engine für Steps Business Solution: ein Blick auf das Datenmodell

.net-Reporting-Engine für Steps Business Solution: ein Blick auf das Datenmodell

Datenmodel
Datenmodel

Mit der neuen .net-Reporting-Engine in der Unternehmenssoftware Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, hat der ERP-Hersteller wieder einen tolle Software herausgebracht und eine neue Druck-Engine mit neuen Funktionen bereitgestellt. Das Quality-IT-Team berichtete bereits über die Auslieferungshinweise zur ERP-Lösung auf derem Blog zur Steps Business Solution.

.net-Reporting-Engine: ein Blick auf das Datenmodell

In der Vergangenheit war das Datenmodel sehr einfach gehalten. Wichtig war bisher die Tabelle sao.Report_M. Diese Tabelle beinhaltete den Select für den Report sowie einen Verweis auf die Layout-Datei (*.rpf).

Mit der neuen .net-Reporting-Engine kommen einige Tabellen dazu:

  • sao.REPORT_M
  • sao.DATADEF
  • sao.REPDATEDEF
  • sao.SUBREPORT
  • sao.REPSUB

Datenbanktabelle sao.Report_M

Nach wie vor ist die Klammer über alle Report-Informationen die Tabelle sao.Report_M. Sie beinhaltet den Report-Namen und wird in den verschiedenen Oberflächen der Steps Business Solution aktiviert. Auch der Verweis auf die Layout-Datei (jetzt: *.mrt) ist dort abgelegt.

Datenbanktabelle sao.DataDef

Früher konnte nur eine Selektion pro Report hinterlegt werden. Entweder musste man mit einem großen Select alle Daten so bereitstellen oder über entsprechende langsame Nachlade-Statements die restlichen Daten nachselektieren. Mit der neuen .net-Reporting-Engine können verschiedene Selektionen modular definiert werden.

Datenbanktabelle sao.RepDataDef

Die vorher angesprochenen Datenselektion können nun auch mehrfach verwendet werden. Komplexe Selektion können einmal eingegeben werden und bei verschiedenen Reports eingehängt werden.

Datenbanktabelle sao.SubReport

Eine mittlerweile gängige Funktion im modernen Reporting ist die Verwendung von Unterreports. So können einzelne Report-Fragmente einmal programmiert und mehrfach verwendet werden.

Datenbanktabelle sao.RepSub

Die vorher angesprochenen Unterberichte können mehrfach in verschiedenen Reports verwendet werden. Dies beschleunigt die Programmierung von komplexen Reporting-Strukturen enorm.

Fazit zur neuen .net-Reporting-Engine

Wir sind begeistert von der Implementierung und den neuen Funktionen, die die .net-Reporting-Engine ab der Steps Business Solution Version 2015 bereitstellt. Die Umstellung auf die neue Version wird für jeden Steps Business Solution Anwender ein Gewinn sein.

Sind Sie fit für die neue Version und das neue Reporting?

Die neue Version bietet dank werthaltiger Softwarepflege immer wieder tolle Features, die Ihre Geschäftsprozess optimieren können. Die Steps Business Solution ist in Ihren Anpassungsmöglichkeiten sehr flexibel und bietet damit die perfekte Grundlage für die Optimierung Ihrer Abläufe. Brauchen Sie Hilfe bei der Installation oder Umstellung Ihrer bestehenden Reports auf die neue Reporting-Engine? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

Die Weiterentwicklung von CRM zu SocialCRM

Die Weiterentwicklung von CRM zu SocialCRM

SocialCRM, relevant für Unternehmenssoftware?
SocialCRM, relevant für Unternehmenssoftware?

Social Media im CRM-Umfeld (gerne auch SocialCRM genannt) ist ein starker Trend in der IT-Branche. Aussagen von IT-Spezialisten pendeln von einem Extrem in das andere. Entweder wird SocialCRM als die Lösung aller Probleme für modernes Marketing genannt oder aber als kurzer Hype abgetan, dass keinerlei Nutzen bringt und Kosten verursacht.

Was ist SocialCRM?

Social CRM bezeichnet die Nutzung der Sozialen Netzwerke wie Facebook XING und Co. um die Unternehmensstrategie in Bezug auf die Nutzer dieser Netzwerke besser auslegen zu können. Verbunden wird diese Strategie natürlich auch mit den klassischen Punkten des Customer Relationship Management. Paul Greenberg fasst die Aufgabe des SocialCRM wie folgt zusammen:

“Social CRM is a philosophy and a business strategy, supported by a technology platform, business rules, workflow, processes and social characteristics, designed to engage the customer in a collaborative conversation in order to provide mutually beneficial value in a trusted and transparent business environment. It’s the company’s response to the customer’s ownership of the conversation.”

„Social CRM ist eine Philosophie und eine Unternehmensstrategie, die durch technische Plattformen, Geschäftsregeln, einen Arbeitsfluß, Prozesse und soziale Charakteristiken entwickelt wurde, um mit dem Kunden ein kollaboratives Gespräch zu ermöglichen und beiden Seiten einen vorteilhaften Wert in einem vertrauenswürdigen und transparenten Umfeld bieten zu können. Es ist die Antwort des Unternehmens darauf, dass diese Gespräche ‚Eigentum‘ des Kunden sind.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Social_CRM

Braucht man SocialCRM?

Unabhängig ob man nun SocialCRM als Trend sieht oder nicht, die zugrundeliegende Kernfunktion „Kundenbeziehungen pflegen und managen“ wird immer Bestand haben.

Man muss sich als Unternehmen einfach die Frage stellen: „Wo finde ich meine Kunden?“ Dazu gehören neue Kunden, aber auch die Bestandskunden. Viele dieser Kunden leben heute im Netz, bzw. in sozialen Netzwerken. Plattformen wie Facebook, Twitter oder auch Instagram und Tumblr sind Trends unserer Zeit. Ein grundlegender Wandel der Beziehungspflege hat bereits stattgefunden, bzw. ist noch in vollem Gange. Sich dem Thema zu verwehren ist sicherlich der falsche Ansatz – eine genaue Analyse ist individuell von Nöten.

SocialCRM verstehen und richtig handeln

Der Ausspruch nach SocialCRM ist schnell getan und das Unternehmen der Social Media-Welt schnell geöffnet. Das Anlegen einer Facebook-Seite ist in wenigen Minuten erledigt. Aber wenn sich das Unternehmen dem Kunden öffnet und zur aktiven Teilhabe einlädt, so muss der Kunde im Gegenzug auch das Gefühl haben, tatsächlich wahrgenommen zu werden. SocialCRM ist kein Selbstläufer.

Modernes CRM ist heute viel aufwendiger geworden. Denn wer seine CRM-Bemühungen in die sozialen Netze bringen möchte, steht einer neuen Art Kommunikation gegenüber. Lob und Tadel werden direkt und kompromisslos kundgetan, ob man will oder nicht. Reagieren muss eine Firma jedoch trotzdem und das schnell und kompetent. Denn Fehler im Umgang mit Kunden in den sozialen Netzen können recht schnell die Reputationen einer Firma schädigen. Zumindest bei den „Digital Natives“.

Das hört sich aufwendig bis abschreckend an. Der nächste „Shit Storm“ lauert hinter jeder Ecke. Dem ist natürlich nicht so. Oft sind es Chancen das Unternehmen als menschlich darzustellen. Charmante und auch virale Beispiele haben große Unternehmen wie die Deutsche Bahn geliefert.

Die Chancen, die soziale Medien bieten, liegen in den mittel- bis langfristigen Folgen. Kunden und Interessenten folgen einer Marke die ihnen gefällt. Sie sind mit ihr vernetzt und machen sich und Informationen über sich sichtbar. Aber eben auch nur, wenn der Inhalt (Neudeutsch: Content) und vor allem die gelebte Kommunikation auf dem zugrunde liegenden sozialen Medium sie bei der Stange hält. Und diese Kommunikation unterliegt denselben Spielregeln wie die im traditionellen CRM (schnelles und kompetentes Reagieren auf Kundenfeedback).

Sind Sie bereit für SocialCRM?

Die neuen Medien und Möglichkeiten bieten für alle Unternehmen, egal ob jung (Startup) oder alt (Traditionsunternehmen) große Potenziale im Bereich, PR, Marketing & Vertrieb. Als Spezialist für IT und BWL beraten wir Sie aus den verschiedenen Blickwinkeln kompetent. Brauchen Sie Hilfe bei Ihrer SocialCRM-Strategie? Wir sind für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

15 webbasierte Kundenmanagement-Tools für KMUs

15 webbasierte Kundenmanagement-Tools für KMUs

Customer Relationship Management
Customer Relationship Management

Die Computerwoche hat 15 webbasierte Kundenmanagement-Tools für kleine und mittelständische Unternehmen zusammengestellt. In der Liste finden sich verschiedene Softwarehersteller:

Standalone Kundenmanagement-Tools noch zeitgemäß?

Bei der Fülle der Anbieter ist klar: Kundenmanagement-Tools sind notwendig. Aber sind Sie als alleinstehende Lösung, ohne Verbindung zu Warenwirtschaft & Co. noch zeitgemäß? Wo bleiben die Daten von Verkäufen, Reklamationen und Bonität für den jeweiligen Kunden. Die Daten liegen in der Warenwirtschaft. Alleinstehende Kundenmanagement-Tools werden im Unternehmen daher auf längeren Horizont nicht den gewünschten Nutzen erzielen um Geschäftsprozesse schneller zu machen.

Integration der Kundenmanagement-Tools in Geschäftsprozesse

Um dauerhaft erfolgreich mit Kundenmanagement-Tools zu sein muss eine Integration an ein ERP-System oder Warenwirtschaft möglich sein. Die oben genannten Softwareprodukte haben diese Notwendigkeit teilweise erkannt und haben entweder Schnittstellen zur Verfügung gestellt oder bereits Integrationen zu bekannten ERP-Lösungen geschaffen. Dieser Punkt sollte bei der Auswahl von Kundenmanagement-Tools sehr weit oben stehen.

Mehr als nur CRM?

Auf dem zweiten Blick haben die Kundenmanagement-Tools bereits mehr zu bieten als CRM. Einige Softwareprodukte haben bereits weitere Funktionalitäten in Richtung ERP und Lagerwirtschaft. Hier ist die Funktionstiefe entscheidend. Hier ist entscheidend, wie komplex sind Ihre Geschäftsprozesse und kann die Applikation bis in die Tiefe diese abbilden.

Überfordert mit der Fülle der Möglichkeiten?

Wer die Wahl hat, hat auch die Qual. Die wenigsten Unternehmen treffen täglich Softwareentscheidungen und kennen den Markt. Eine unabhängige kaufmännische Sofwareberatung, die mwbsc, hilft Ihnen die richtige Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. Die langjährige Berufserfahrung im ERP-Umfeld und die Marktkenntnis der mwbsc sind Ihr Vorteil. Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns gerne zu einem unverbindlichen Erstgespräch.

Codebeispiel (C#) für Steps Active Server: How To Use JobRunner / ReportProgress

Der ERP-Hersteller Step Ahead AG aus Germering bei München hat zur Version 2014 sein Versprechen der „werthaltigen Softwarepflege“ eingelöst und den Steps Active Server auf eine technologische Basis migriert. Der neue Active Server ist nun auf Microsoft (R) .net-Technologie und der Hintergrunddienst unterstützt jetzt auch eine größere Menge an Programmiersprachen. Früher konnten Steps Active Server Jobs (AS-Jobs), wie die kleinen Scripten heißen, nur in VB.script geschrieben werden. Mit der neuen Version der Script-Engine für das ERP-Programm Steps Business Solution sind auch Sprachen wie VB.net und C# (csharp) möglich. Mit der Datenbanksprache SQL wird die Reihe der möglichen Entwicklungs-Sprachen komplettiert. Viele der bestehenden Hintergrund-Programme sind aktuell (Stand: 12.12.2014) noch in VB.script geschrieben. Es existierten nur wenige Codebeispiele für andere Sprachen. Da die Präferenz in der PDF-Dokumentation zum Programm auf VB.net liegt, fällt es Csharp-Programmierern ein wenig schwerer mit dieser Scripting-Engine in C# zu programmieren. Daher möchte ich hier ein kleines Codebeispiel in C# posten, wie die JobRunner.dll und das Event ReportProgress in C# genutzt werden können:

using Steps.ActiveServer.JobRunner; //Referenz auf C:\Program Files (x86)\StepsBusinessSolution\Application\Steps.ActiveServer.JobRunner.dll notwendig
namespace Job
{
  public class MainClass : IJobProgress
  {
    public event IJobProgress.ReportProgressEventHandler ReportProgress;
    public string[] Steps
    {
      get
      { 
        string[] stepsValues = {"Main", "subfunction" };
        return stepsValues;
      }
    }

    public void Main() //Step 1 mit Value "Main"
     {
       //use byte, integer funktioniert nicht
       for (byte i = 1; i < 100; i++)
       {
         ReportProgress(1, i);
         System.Threading.Thread.Sleep(50);
       }
    subfunction();
    }
  
    private void subfunction()//Step 2 mit Value "subfunction"
    {
      for (byte i = 1; i < 100; i++)
      {
        ReportProgress(2, i);
        System.Threading.Thread.Sleep(50);
      }
    }
  }
}

 

Um die Jobrunner.dll nutzen zu können muss diese unter dem registrierten DLLs eingehängt werden und mit dem using bekanntgemacht werden. Die MainClass muss das Interface IJobProgress implementieren. Da der Job-Designer (Steps.ActiveServer.Designer.exe) keine automatische Implementierung unterstützt müssen Sie die Zeilen entweder selbst codieren oder aus meinem Codebeispiel kopieren. Sie benötigen die Event-Deklaration und das Property Steps. Die Rückgabe der Property-Werte werden von Ihnen selbst gestaltet. Hier wird ein statisches Array zurückgegeben. Dies ist angelehnt an die Dokumentation der Step Ahead AG. In der Main-Methode wird in einer Schleife die Variable i hochgezählt und jeweils das Event ReportProgress ausgelöst. Achten Sie darauf, die Variable mit byte zu definieren, der Datentyp int führt zu einem Ausführungsfehler. Die selbe Methodik kann auch in privaten subfunctionen verwendet werden. Mit dem ersten Parameter des Events können sie den Step angegeben. Dies ist äquivalent zu dem Property Steps. Das Ergebnis ist eine komfortable Fortschrittsanzeiger innerhalb des Job-Designers. Diese sehen sie auf nachfolgenden Screenshot unten rechts.

Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige
Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige

 

Dieses Script hat jetzt noch keinen sehr praktischen Nutzen, jedoch bietet es eine gute Ausgangssituation für ein Script zur Prozessoptimierungen oder diversen Automatisierungen. Der Nutzen des Steps Active Servers liegt auf der Hand: Zeitgesteuert automatisch im ERP-System arbeiten erledigen oder ERP-Daten verarbeiten. Die Anwendungsszenarios sind dabei nahezu grenzenlos. In Verbindung mit der nun verfügbaren .net-Technologie von Microsoft (R) und der Einbindung von diversen DLLs, auch selbstgeschriebene, können Sie Ihr ERP-Programm noch intensiver nutzen.

Hier finden Sie den gesamten Job noch als *.ssx-Datei: Steps Active Server Job: Q-DEMO-PROGRESS.

 

.net Softwareentwicklung für ERP-Hersteller im Bereich UserHelpDesk

Diese Woche haben wir einen neuen tollen Implementierungsauftrag erhalten – eine .net Softwareentwicklung unter ASP.net soll es sei. Für einen namhaften ERP-Hersteller (ERP & CRM) sollen wir deren WebUHD (UHD / UserHelpDesk) in einer Projektlösung anpassen. Ziel ist es, dass der Kunde, selbst Softwarehersteller, aus seiner Produktpalette das Support-Portal ansprechen kann. So kann bei unbekannten Fehler sofort mit der entsprechenden Systemfehlermeldung oder Systeminformation ein Support-Call angelegt und der Fehler gemeldet werden. Tolle Idee! Wir freuen uns auf die Implementierung.