.NET Datastore als Steps Active Server Standard Funktionalität zur Verfügung stellen

.NET Datastore als Steps Active Server Standard Funktionalität zur Verfügung stellen

In der neuen Version der Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015, ein Produkt der Step Ahead AG, hat der ERP-Hersteller wieder eine funktional erweiterte ERP-Software herausgebracht. Die Kollegen vom Quality-IT-Team berichteten bereits über die Auslieferungshinweise zur ERP-Lösung auf deren Blog zur Steps Business Solution

StepsCommunicationLayer.DataStoreDatastore als Steps Active Server Standard Funktionalität zur Verfügung gestellt

Dem Entwickler steht in dem neuen Active Server jetzt in jedem .NET Job eine initialisierte Instanz des StepsCommunicationLayer.DataStore zur Verfügung. Die Instanz befindet sich in der Klasse Runtime und bietet Methoden, um den Datenbankzugriff zu vereinfachen.

Steps Active Server .net

Der Steps Active Server ist ein Produkt des ERP-Herstellers Step Ahead AG aus Germering. Es ist Produktbestandteil des ERP-Systems Steps Business Solution.

Mit dem Steps Active Server können zeitgesteuert Computerbefehle abgesetzt werden. Es werden folgende Programmiersprachen unterstützt:

  • VBScript
  • VB.net
  • C#
  • T-SQL

Mit Hilfe dieser Programme können Prozessautomatisierungen in dem ERP-System Steps Business Solution durchgeführt werden. Die Step Ahead AG liefert mit Kauf dieses Moduls, welches nach den concurrent-Usern der Applikation lizensiert wird, bereits einige Standard-Scripten aus.

Da es sich um nicht kompilierten Source handelt, kann jeder ERP-Administrator diese Scripten mit dem entsprechenden Programmier-Wissen kundenspezifisch anpassen.

Diese flexible Arbeitsweise und der großen Reichweite, die man mit den Programmiersprachen hat, macht den Steps Active Server zu einem Mitarbeiter, der nichts vergisst. So werden gerne Steps Active Server Jobs geschrieben, die ERP-Benutzer mit E-Mails auf zu bearbeitende Geschäftsprozesse hinweist. In Kombination mit dem SIB-Start kann direkt aus der E-Mail der entsprechende Datensatz zur Bearbeitung im ERP-System gestartet werden. Der SIB-Start ist eine spezielle Dateiendung, mit der der Steps Client automatisiert gestartet werden kann und zusätzliche Befehle übertragen werden. Für Geschäftsprozessoptimierungen ist der Steps Active Server ein unverzichtbares Werkzeug.

Unternehmenssoftware Steps Business Solution 2015

Das ERP-System Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

ERP & CRM im Mittelstand: Warum CRM (Customer-Relationship-Management) bzw. Kundendatenmanagement notwendig ist!

ERP & CRM im Mittelstand: Warum CRM (Customer-Relationship-Management) bzw. Kundendatenmanagement notwendig ist!

Täglich beschäftigen wir uns mit mittelständischen Unternehmen. Die Anfragen im Vertrieb laufen meist unter der Rubrik „Wir brauchen Unterstützung bei der Einführung einer Warenwirtschaft!“. Auf die Frage hin, ob Sie auch CRM, also Customer-Relationship-Management benötigen, bzw. eine Software für Kundendatenmanagement berücksichtigen wollen, kommt gerne folgende Antworten:

  • Nein, danke! Wir brauchen sowas nicht. Wir sind nur ein kleines Unternehmen.
  • Unsere Kundendaten passen schon. Und wenn was fehlt, dann setzen wir ein paar Mitarbeiter dran, die werden das schon nachpflegen.
  • So ein Programm brauchen wir nicht, die sind kompliziert und teuer.
  • Wir brauchen kein CRM, das machen nur große Unternehmen.

Diese Einstellung kann für das Unternehmen teuer werden. Warum? Das lesen Sie hier:

Warum CRM (Customer-Relationship-Management) bzw. Kundendatenmanagement notwendig ist!

Das internationalen Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Uniserv hat eine Marktbefragungen im DACH-Raum durchgeführte. Sie zeigt einige dieser Irrtümer, die man im Mittelstand zu Kundendatenmanagement antrifft. So verlieren mittelständische Unternehmen viel Geld. Eine Investition in ein gutes CRM-System ist nicht nur ein Kostenfaktor sondern liefert auch einen Mehrwert. Dies gilt im Zuge der Digitalisierung und Digitalen Transformation der Welt umso mehr. Insbesondere deutsche Unternehmen haben hier noch Nachholbedarf.

Einen umfassenden Überblick über den Kunden ist Voraussetzung für die zukünftige Kundenbindung. Es gilt, die Kundendaten mit demografischen, soziografischen, firmografischen, geografischen Daten kontinuierlich anzureichern und stets aktuell zu halten. So ein Vorhaben ist nur mit der richtigen Software lösbar. Ohne sie ist man unabhängig von der Unternehmensgröße gegen den innovativen Mitbewerb irgendwann chancenlos.

Schlechte Datenqualität bei Kundendaten kostet mehr

Der Mittelstand sieht oft die Folgekosten von schlechter Datenqualität nicht. Es gilt: Daten mit schlechter Qualität kosten deutlich mehr Geld, als der Aufwand, eine gute Datenqualität aufrecht zu erhalten.

Eine Faustregel (1-10-100 Regel), veröffentlicht von Melissa Data, besagt, dass das Sicherstellen von Qualität pro Datensatz durchschnittlich 1 Dollar kostet. 10 Dollar werden benötigt um mit Maßnahmen & Software von Zeit zu Zeit die Datenqualität zu prüfen. 100 Dollar kostet es aber wenn man nichts tut.

Sie können nun selbst sehr schnell ausrechnen, was schon bei kleinen Datenmengen für „Unkosten“ auf das mittelständische Unternehmen zukommen kann. Dabei muss CRM nicht teuer sein.

CRM-Modul innerhalb der ERP-Unternehmenssoftware

Spezielle Anbieter für CRM-Lösungen gibt es bereits seit Jahren auf dem Markt. Aber auch etablierte ERP-Hersteller bieten gute und kostengünstige CRM-Module an. Die Anschaffung im Rahmen einer ERP-Lösung ist im Vergleich zu reinen CRM-Systemen nicht so teuer. Der Vorteil einer integrierten Lösung ist auch die dadurch entstehende Datentiefe und -breite. Daten aus der Warenwirtschaft, wie zum Beispiel Verkäufe, Reklamationen und Anfragen fließen so automatisch in den umfassenden Kundenüberblick mit ein – ohne Mehraufwand – ohne Mehrkosten.

Haben Sie Fragen zu ERP-Einführung?

Kontaktieren Sie uns. Wir von der mwbsc GmbH beraten Sie entsprechend Ihrer Bedürfnisse. Sie sind noch auf der Suche nach einer ERP-Software? Wir empfehlen: http://suche-erp.de

.net-Reporting-Engine für Steps Business Solution: ein Blick auf das Datenmodell

.net-Reporting-Engine für Steps Business Solution: ein Blick auf das Datenmodell

Datenmodel
Datenmodel

Mit der neuen .net-Reporting-Engine in der Unternehmenssoftware Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, hat der ERP-Hersteller wieder einen tolle Software herausgebracht und eine neue Druck-Engine mit neuen Funktionen bereitgestellt. Das Quality-IT-Team berichtete bereits über die Auslieferungshinweise zur ERP-Lösung auf derem Blog zur Steps Business Solution.

.net-Reporting-Engine: ein Blick auf das Datenmodell

In der Vergangenheit war das Datenmodel sehr einfach gehalten. Wichtig war bisher die Tabelle sao.Report_M. Diese Tabelle beinhaltete den Select für den Report sowie einen Verweis auf die Layout-Datei (*.rpf).

Mit der neuen .net-Reporting-Engine kommen einige Tabellen dazu:

  • sao.REPORT_M
  • sao.DATADEF
  • sao.REPDATEDEF
  • sao.SUBREPORT
  • sao.REPSUB

Datenbanktabelle sao.Report_M

Nach wie vor ist die Klammer über alle Report-Informationen die Tabelle sao.Report_M. Sie beinhaltet den Report-Namen und wird in den verschiedenen Oberflächen der Steps Business Solution aktiviert. Auch der Verweis auf die Layout-Datei (jetzt: *.mrt) ist dort abgelegt.

Datenbanktabelle sao.DataDef

Früher konnte nur eine Selektion pro Report hinterlegt werden. Entweder musste man mit einem großen Select alle Daten so bereitstellen oder über entsprechende langsame Nachlade-Statements die restlichen Daten nachselektieren. Mit der neuen .net-Reporting-Engine können verschiedene Selektionen modular definiert werden.

Datenbanktabelle sao.RepDataDef

Die vorher angesprochenen Datenselektion können nun auch mehrfach verwendet werden. Komplexe Selektion können einmal eingegeben werden und bei verschiedenen Reports eingehängt werden.

Datenbanktabelle sao.SubReport

Eine mittlerweile gängige Funktion im modernen Reporting ist die Verwendung von Unterreports. So können einzelne Report-Fragmente einmal programmiert und mehrfach verwendet werden.

Datenbanktabelle sao.RepSub

Die vorher angesprochenen Unterberichte können mehrfach in verschiedenen Reports verwendet werden. Dies beschleunigt die Programmierung von komplexen Reporting-Strukturen enorm.

Fazit zur neuen .net-Reporting-Engine

Wir sind begeistert von der Implementierung und den neuen Funktionen, die die .net-Reporting-Engine ab der Steps Business Solution Version 2015 bereitstellt. Die Umstellung auf die neue Version wird für jeden Steps Business Solution Anwender ein Gewinn sein.

Sind Sie fit für die neue Version und das neue Reporting?

Die neue Version bietet dank werthaltiger Softwarepflege immer wieder tolle Features, die Ihre Geschäftsprozess optimieren können. Die Steps Business Solution ist in Ihren Anpassungsmöglichkeiten sehr flexibel und bietet damit die perfekte Grundlage für die Optimierung Ihrer Abläufe. Brauchen Sie Hilfe bei der Installation oder Umstellung Ihrer bestehenden Reports auf die neue Reporting-Engine? Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.

SAP im Mittelstand

SAP im Mittelstand

SAPDer Business Software Markt ist nach wie vor ein hart umkämpfter Markt für Softwarehersteller. Auch SAP will da mitspielen. Das Kundenpotenzial segmentiert sich für SAP in 3 Gruppen:

  • kleine (10-100 User),
  • mittlere (50-500 User) und
  • große (100-2500 User) Unternehmen.

Für alle Segmente möchte SAP eine Lösung anbieten tut sich aber mit seinem eigenen Image schwer und versteht vermutlich bis heute das Geschäft mit der „Masse“ nicht. Schade eigentlich – das SAP-Know-How sollte doch eigentlich mehr drauf haben. Evtl. sollten sich die Softwarehersteller auf Ihre Kernkompetenz rückbesinnen und Software herstellen. Den Vertrieb und das Consulting sollten Sie einem Partnerkanal überlassen. Die Allmachtsfantasien der Hersteller könnten Ihren Erfolg schmälern, den gerade kleine Unternehmen wollen und brauchen den nahen Gedanken zu Ihrem #ERP-Consultant. Einen interessanten Artikel zum Kampf von SAP im Mittelstand findet sich von den Kollegen der COMPUTERWOCHE​: http://www.computerwoche.de/a/sap-und-der-mittelstand,3093180?tap=8c7f35f6687d0f0501fdeb32fb6ac5ba&r=263629489528323&lid=394953&pm_ln=52

Codebeispiel (C#) für Steps Active Server: How To Use JobRunner / ReportProgress

Der ERP-Hersteller Step Ahead AG aus Germering bei München hat zur Version 2014 sein Versprechen der „werthaltigen Softwarepflege“ eingelöst und den Steps Active Server auf eine technologische Basis migriert. Der neue Active Server ist nun auf Microsoft (R) .net-Technologie und der Hintergrunddienst unterstützt jetzt auch eine größere Menge an Programmiersprachen. Früher konnten Steps Active Server Jobs (AS-Jobs), wie die kleinen Scripten heißen, nur in VB.script geschrieben werden. Mit der neuen Version der Script-Engine für das ERP-Programm Steps Business Solution sind auch Sprachen wie VB.net und C# (csharp) möglich. Mit der Datenbanksprache SQL wird die Reihe der möglichen Entwicklungs-Sprachen komplettiert. Viele der bestehenden Hintergrund-Programme sind aktuell (Stand: 12.12.2014) noch in VB.script geschrieben. Es existierten nur wenige Codebeispiele für andere Sprachen. Da die Präferenz in der PDF-Dokumentation zum Programm auf VB.net liegt, fällt es Csharp-Programmierern ein wenig schwerer mit dieser Scripting-Engine in C# zu programmieren. Daher möchte ich hier ein kleines Codebeispiel in C# posten, wie die JobRunner.dll und das Event ReportProgress in C# genutzt werden können:

using Steps.ActiveServer.JobRunner; //Referenz auf C:\Program Files (x86)\StepsBusinessSolution\Application\Steps.ActiveServer.JobRunner.dll notwendig
namespace Job
{
  public class MainClass : IJobProgress
  {
    public event IJobProgress.ReportProgressEventHandler ReportProgress;
    public string[] Steps
    {
      get
      { 
        string[] stepsValues = {"Main", "subfunction" };
        return stepsValues;
      }
    }

    public void Main() //Step 1 mit Value "Main"
     {
       //use byte, integer funktioniert nicht
       for (byte i = 1; i < 100; i++)
       {
         ReportProgress(1, i);
         System.Threading.Thread.Sleep(50);
       }
    subfunction();
    }
  
    private void subfunction()//Step 2 mit Value "subfunction"
    {
      for (byte i = 1; i < 100; i++)
      {
        ReportProgress(2, i);
        System.Threading.Thread.Sleep(50);
      }
    }
  }
}

 

Um die Jobrunner.dll nutzen zu können muss diese unter dem registrierten DLLs eingehängt werden und mit dem using bekanntgemacht werden. Die MainClass muss das Interface IJobProgress implementieren. Da der Job-Designer (Steps.ActiveServer.Designer.exe) keine automatische Implementierung unterstützt müssen Sie die Zeilen entweder selbst codieren oder aus meinem Codebeispiel kopieren. Sie benötigen die Event-Deklaration und das Property Steps. Die Rückgabe der Property-Werte werden von Ihnen selbst gestaltet. Hier wird ein statisches Array zurückgegeben. Dies ist angelehnt an die Dokumentation der Step Ahead AG. In der Main-Methode wird in einer Schleife die Variable i hochgezählt und jeweils das Event ReportProgress ausgelöst. Achten Sie darauf, die Variable mit byte zu definieren, der Datentyp int führt zu einem Ausführungsfehler. Die selbe Methodik kann auch in privaten subfunctionen verwendet werden. Mit dem ersten Parameter des Events können sie den Step angegeben. Dies ist äquivalent zu dem Property Steps. Das Ergebnis ist eine komfortable Fortschrittsanzeiger innerhalb des Job-Designers. Diese sehen sie auf nachfolgenden Screenshot unten rechts.

Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige
Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige

 

Dieses Script hat jetzt noch keinen sehr praktischen Nutzen, jedoch bietet es eine gute Ausgangssituation für ein Script zur Prozessoptimierungen oder diversen Automatisierungen. Der Nutzen des Steps Active Servers liegt auf der Hand: Zeitgesteuert automatisch im ERP-System arbeiten erledigen oder ERP-Daten verarbeiten. Die Anwendungsszenarios sind dabei nahezu grenzenlos. In Verbindung mit der nun verfügbaren .net-Technologie von Microsoft (R) und der Einbindung von diversen DLLs, auch selbstgeschriebene, können Sie Ihr ERP-Programm noch intensiver nutzen.

Hier finden Sie den gesamten Job noch als *.ssx-Datei: Steps Active Server Job: Q-DEMO-PROGRESS.

 

.net Softwareentwicklung für ERP-Hersteller im Bereich UserHelpDesk

Diese Woche haben wir einen neuen tollen Implementierungsauftrag erhalten – eine .net Softwareentwicklung unter ASP.net soll es sei. Für einen namhaften ERP-Hersteller (ERP & CRM) sollen wir deren WebUHD (UHD / UserHelpDesk) in einer Projektlösung anpassen. Ziel ist es, dass der Kunde, selbst Softwarehersteller, aus seiner Produktpalette das Support-Portal ansprechen kann. So kann bei unbekannten Fehler sofort mit der entsprechenden Systemfehlermeldung oder Systeminformation ein Support-Call angelegt und der Fehler gemeldet werden. Tolle Idee! Wir freuen uns auf die Implementierung.

Runde 2 als Softwaretester

Nach einwöchiger Abstinenz geht es nun weiter als Softwaretester mit dem Softwaretest. Nachdem die Schnittstelle zum Inventurmodul mit über 5000 Kombination geprüft wurde geht es nun an den Oberflächen-Test. Jetzt ist die Frage: Wie gehen wir das strukturiert an? Kann man das evtl. automatisieren? Mal sehen. Es bleibt spannend und ich freue mich auf die Aufgabe …

neue Aufgabe als Softwaretester

Neue Aufgabe als Softwaretester! In den nächsten 3 Wochen ist es unsere Aufgabe für ein mittelständisches Softwareunternehmen einen Schnittstellen-Test durchzuführen. Mit Hilfe einem datenbankbasierten Interface können Inventurdaten von extern in die kaufmännische Software importiert werden. Anwendungsbeispiele können sein: MDE-Integration; Lagerbestand-Übernahme aus Altsystemen, etc. Besonderes Augenmerk bei der Aufgabe ist es, den Test zu jedem Release der Applikation ausführen zu können. Aus diesem Grunde müssen sich die Testdaten aus dem bestehenden Datenbestand modellieren um somit invariant zu späteren Testdatenbanken zu sein. Spannend! Schöne Herausforderung.Haben Sie auch eine datenbankbasierte Applikation die strukturiert auf Herz & Nieren geprüft werden muss? Eine stabile Software sichert Ihre Reputation als Softwarehersteller und steigert damit Ihren Unternehmenserfolg. Benötigen Sie einen Test-Manager? Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.