Service Pack 2 der Steps Business Solution 2014.5 verfügbar

Service Pack 2 der Steps Business Solution 2014.5 verfügbar

Steps Business Solution Cube
Steps Business Solution Cube

Die Step Ahead AG hat ihren Kunden und Partnern das neue Service Pack der ERP-Lösung Steps Business Solution zum Download bereit gestellt.

Dieses Service Pack umfasst eine Vielzahl von Lösungen und Verbesserungen der Steps Business Solution 2014.5. Inhalt des Service Packs sind neben den Verbesserungen aus Service Pack 1 folgende Haupttehmen.

Schwerpunkte des Service Packs:

  • Erweitertes Tracing
  • Wertneutrale Zubuchungen außerhalb des typischen Beschaffungsprozesses
  • Zusammenfassung mehrerer Planungsaufträge zu einer Fremdfertigungsbestellung

 

Erweitertes Tracing

Bei kritischen Fehlern innerhalb der ERP-Lösung erscheint ein Meldungsfenster, welches auf das Problem hinweist. Zusätzlich zu dem Hinweis besteht die Möglichkeit für dieses Problem weitere relevante Informationen in einer Datei abzulegen. Diese Informationen erlaubt das schnellere Auffinden und Lösen von Problemen für den Support.

Wertneutrale Zubuchungen außerhalb des typischen Beschaffungsprozesses

Manuelle Lagerzubuchungen und Rücknahmen innerhalb der ERP-Lösung können nun wertneutral (aktueller Durchschnittspreis) dem Lager zugebucht werden. Mit wertneutralen Lagerzubuchungen und Rücknahmen kann sichergestellt werden, dass aktuelle Lagerwerte und in der Folge durchschnittliche Einkaufs- und Einstandspreise durch versehentlich falsch angegebene oder historische EK-Preise verfälscht werden.

Dazu wird der EK-Preis der Position ignoriert und zur Ermittlung des Durchschnittspreises vor der Zubuchung der aktuelle Lagerwert durch die aktuelle Lagermenge dividiert.

 

Zusammenfassung mehrerer Planungsaufträge zu einer Fremdfertigungsbestellung

Bislang war es nur möglich bei einer Fremdfertigung eine Bestellung mit einer Position zu erstellen. Dies führte zu einem erheblichen Aufwand auf Seiten des Anwenders und des Lieferanten. Dieser Geschäftsprozess wurde verbessert, indem jetzt bei der Freigabe zur Fertigung mehrere Planungsaufträge eines Lieferanten in einem Fertigungsblock zusammengefasst werden.

 

Quelle: (C) Step Ahead AG

 

Haben Sie Fragen zum Update auf die diese neue Version?

Werfen Sie am Besten vorab einen Blick in die Releasenotes. Die Releasenotes können Sie hier downloaden. Falls Sie sich unsicher bei der Installation fühlen, unser Consulting unterstützt Sie gerne beim Versionswechsel. Stellen Sie uns einen Rückruf ein, wir melden uns bei Ihnen.

 

Abkündigung der Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005

Die Step Ahead AG wird zur Version 2015.0 der Steps Business Solution die Unterstützung des Microsoft SQL Server 2005 für die ERP-Lösung einstellen. Zukünftig ist als Systemvoraussetzung der Microsoft SQL Server 2008 notwendig ist.

Bitte prüfen Sie, wenn Sie diesen Microsoft Server noch im Einsatz haben ob ein Update auf eine aktuelle Version der Datenbank möglich ist. Sollten hier Probleme auftauchen melden Sie diese bitte zeitnah bei uns. Wir erarbeiten mit Ihnen eine Lösung.

 

 

 

Erste Schritte in der Steps Business Solution: Rechenhilfen im Arbeitsbereich

Erste Schritte in der Steps Business Solution: Rechenhilfen im Arbeitsbereich

Rechenhilfen Steps Business Solution
Rechenhilfen Steps Business Solution

Heute möchten wir uns mit dem Arbeitsbereich in der ERP-Lösung Steps Business Solution beschäftigen. Hier im speziellen mit dem Thema Rechenhilfen.

Sonderfunktion in bestimmten Feldern bzw. Feldtypen

In bestimmten Feldern beziehungsweise Feldtypen kann gerechnet werden. Wechseln Sie dazu in die ERP-Lösung Steps Business Solution. Als Beispieloberfläche verwenden wir die Oberfläche Kunde.

Wir machen eine kleine Demonstration in dem Feld Wiedervorlage.

Wie wird die Rechenhilfe ausgelöst?

Nach Eingabe der Rechenaufgabe und Verlassen des Feldes wird die Operation ausgeführt. Folgende Rechenoperationen sind in Datumsfeldern möglich:

  • Plus und
  • Minus

Aufgabenstellung: Wir wollen zum heutigen Tage 30 Tage hinzurechnen, um den Kunden in 30 Tagen wieder anzurufen. Wir stellen fest, dass es sich um einen Sonntag handelt und ziehen 2 Tage wieder ab.

Lösung: Wir drücken den Buchstaben “h” für heute, das Datum erscheint und drücken anschließend “+” und tippen anschließend die Zahl 30 ein. Nach Verlassen des Feldes mit TAB wird das neue Datum angezeigt.

 

Aber auch in Preisfeldern beziehungsweise Zahlenfeldern kann gerechnet werden. Auch hier gilt: Nach Eingabe der Rechenaufgabe und Verlassen des Feldes wird die Operation ausgeführt.

Dieses Beispiel wollen wir an dem Feld Lieferdauer zeigen.

Folgende Rechenoperationen sind möglich:

  • Plus,
  • Minus,
  • Mal und
  • Geteilt

Aufgabenstellung: Wir wollen die Lieferdauer (in Tagen) von 4 Wochen in Tage berechnen.

Lösung: Wir geben dazu 4 * 7 in das Feld ein. Nach Verlassen des Feldes mit TAB wird der Wert 28 angezeigt.

Video-Tutorial zu den Rechenhilfen

Die Rechenhilfen können Sie hier auch unserem Video-Tutorial ansehen. Weitere Tutorials zu der Grundbedienung der ERP-Software Steps Business Solution finden Sie in unserer Playlist: Erste Schritte in der Steps Business Solution.

Erste Schritte in der Steps Business Solution: Rechenhilfen im Arbeitsbereich

5 Faktoren für den Erfolg eines Webshops

5 Faktoren für den Erfolg eines Webshops

Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen
Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen

Wer einen Webshop betreiben möchte sollte hier nicht zu blauäugig an das Thema herangehen. Der anfängliche Hype des e-Commerce, also das Verkaufens im Internet, ist zu einem professionellen Geschäft etabliert. Viele, gerade neue Unternehmen und Startups, basieren auf diesem Vertriebskanal. Aber was machen Sie als etabliertes Unternehmen, die bereits seit Jahren am Markt etabliert sind und nun auch den Sprung ins Internet machen möchten?

Wie kann ich mit meinem Webshop im Internet erfolgreich sein?

Der Payment Service Provider Sage Pay hat gerade seinen neuen E-Commerce Benchmark Report 2015 veröffentlicht. Nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse identifizierte er darin insgesamt fünf Faktoren für den Erfolg eines Webshops:

1. Bezahlverfahren

Das passende Bezahlverfahren, bzw. sogar die Auswahlmöglichkeiten verschiedener Bezahlverfahren ist ein wichtiges Kriterium für den erfolgreichen Verkauf im Internet. 72 Prozent der befragten Online-Shopper bestätigten, dass sie einen Einkauf abbrechen, wenn das von ihnen bevorzugte Bezahlverfahren nicht angeboten wird. Die beliebtesten Zahlungsarten bei Kunden sind PayPal, Rechnung, Lastschrift und Kreditkarte. Sie sollten sich daher sehr intensiv mit diesen Bezahlvarianten beschäftigen und prüfen ob Ihre Warenwirtschaft diese Prozesse abbilden kann.

2. schnelle Abwicklung des Kaufprozesses

Ein schneller und einfacher Checkout, also die Abwicklung des Kaufprozesses im Webshop, ist essenziell. Gerade Stammkunden schätzen es noch schneller Ihren Kauf zu erledigen und einmalige Eingaben zu Lieferadresse und Co. nicht erneut eingeben zu müssen. In Form einer Token-Zahlungslösung können die Kundendaten verschlüsselt werden. Bisher bieten weniger als ein Drittel der befragten Online-Händler einen solchen vereinfachten Checkout an.

3. Webshop reicht nicht: Multi-Channel-Verkauf

Es reicht heute nicht mehr einen Webshop zu haben. Der Trend geht zum Verkauf auf allen Kanälen. Fast die Hälfte der befragten Händler hat ihr Ladengeschäft um einen Webshop als weiteren Vertriebskanal ergänzt. Online- und Offline-Angebote sollten jedoch miteinander verknüpft werden, was momentan nur 34 Prozent tun. Prüfen Sie auch hier ob Ihre Warenwirtschaft eine gute Schnittstelle zu Webshops haben, aber auch eine entsprechende Kassenlösung.

4. Verkauf auf dem mobilen Endgerät

Händler glauben an Mobile Commerce. Der Kunde benützt nicht mehr seinen Computer um Einkaufe im Internet zu tätigen. Er verwendet sein Smartphone oder Tablet. Fast die Hälfte hat ihre Webshops für mobile Endgeräte optimiert. Sie sollten daher auch prüfen ob Ihre Webshop sich den Displaygrößen schön anpasst. Hier fällt oft das Stichwort: responsive Design. Über 30 Prozent der Webshophersteller lösen das Problem indem Sie eine eigene App anbieten. Die Verbraucher scheinen bei diesem Thema noch etwas verhalten zu sein – 94 Prozent kaufen am liebsten per Laptop oder PC. Die Zahl wird aber in der Zukunft weiter sinken.

5. Sicherheit

Sicherheit muss nicht teuer sein: 82 Prozent der Online-Shopper haben bestätigt, dass Zahlungssicherheit für sie oberste Priorität beim Einkaufen im Internet hat. 40 Prozent der befragten Händler nutzen Tools zur Betrugsprävention bereits für weniger als 100 Euro im Jahr.

Mit dem Benchmark Report liefert Sage Pay Einblicke in den hiesigen E-Commerce-Markt. Außerdem gibt der aktuelle Report Tipps, wie Online-Händler ihr Geschäft optimieren können.

Gefunden haben wir diese 5 Erfolgsfaktoren hier.

Sind Sie fit für den Verkauf im Internet?

Neben der Anschaffung eines Webshops sollten Sie Ihre Geschäftsprozesse im Anschluss nicht vergessen. Nach einem erfolgreichen Verkauf beginnt für Sie erst die eigentliche Arbeit. Wird der Webshop erfolgreich und Ihre Geschäftsprozesse nicht rund, stockt Ihre Abwicklung. Diesem Problem können Sie vorbeugen in dem Sie mit einer entsprechenden ERP-Lösung und angemessen Beratung Ihre Prozesse im Griff behalten. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Stellen Sie uns einen Rückruf für eine kostenlose Erstberatung ein.

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen ist in der Cloud

Fast jedes zweite deutsche Unternehmen ist in der Cloud

ERP-Cloud Lösungen
ERP-Cloud Lösungen

Schon 44 Prozent der deutschen Unternehmen haben produktiv Cloud-Anwendungen im Einsatz. Im Public-Cloud-Bereich geht es meist um Groupware-Anwendungen, VoIP und CRM, Private Clouds finden sich häufig auch noch im Collaboration-, ERP– und Data-Analytics-Umfeld.

ERP aus der Private Cloud

Was kritischere Bereiche wie ERP-Lösungen zur Planung und Steuerung betrieblicher Prozesse angeht, ist die Private Cloud auf dem Vormarsch – 29 Prozent der befragten Unternehmen setzt bereits entsprechende Lösungen ein, weitere zwölf Prozent planen einen entsprechenden Einsatz. Weitere Anwendungsgebiete für die Private Cloud sind Groupware-Lösungen für E-Mail, Messaging oder gemeinsame Terminkalender sowie Voice over IP und Office-Applikationen.

Sicherheitsbedenken vs. Security-Services

Kritischere Services und Infrastruktur sind in der Public Cloud nicht stark verbreitet – 60 Prozent der befragten Unternehmen befürchten einen unberechtigten Zugriff auf sensible Daten durch Unberechtigte, sobald die Informationen in der Cloud gespeichert sind. Fast jedes zweite Unternehmen hat laut der Studienergebnisse Angst vor einem Datenverlust. Um diesen zu verhindern, wird aber wiederum vermehrt Security aus der Cloud bezogen – 23 Prozent der von Bitkom und KPMG befragten Anwendewr nutzen Security as a Service aus der Cloud, um sich besser vor Cyberattacken zu schützen. Es stellt sich aber die Frage, ob die eigene IT-Abteilung den Schutz vor einem Datendiebstahl besser gewährleisten kann als ein spezialisierter Cloud-Dienstleister. Cloud-Lösungen böten Vorteile, wenn es um Leistungsfähigkeit, Aktualität und Reaktionsgeschwindigkeit gehe.

Hybride Installation: ERP onPremises, CRM & Service aus der Cloud

Die Zukunft wird zeigen, wie die ERP-Hersteller auf den Cloud-Trend reagieren werden. ERP-Lösungen werden zukünftig nicht mehr nur onPremises betrieben werden können. Die Zukunft wird ein gemischter (hybrider) Betrieb sein. Das heißt: Kernanwendungen wie die Lagerhaltung der ERP-Lösung wird weiterhin auf den eigenen Servern betrieben, ggf. als private Cloud. Funktionsbereiche im Bereich CRM und Service (Anbindung Außendienst und fahrendes Personal) werden in der public Cloud verfügbar sein. Die Herausforderung für die ERP-Hersteller wird sein eine entsprechende Architektur bereit zustellen, damit diese beiden Systemen in Echtzeit kommunizieren können.

Suchen Sie bereits jetzt nach einer Lösung?

Wir haben mit der Steps Business Solution und dem Steps Mobile eine entsprechende Lösung im Angebot. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch und stellen Sie uns jetzt einen Rückruf ein.

 

Glossar:

On-Premises

On-Premises ist ein Nutzungsmodell für Computerprogramme (Software). Dabei erwirbt der Nutzer ein solches Computerprogramm und betreibt dieses selbst, also auf eigener Hardware. Bei kommerzieller Software zahlt der Nutzer hierbei Lizenzen und ggf. Wartungsgebühren. Er ist somit auch für das IT-Management selbst zuständig. Aktualisierungen der Software, sogenannte Upgrades, werden vom Softwareanbieter zur Verfügung gestellt. Die Software wird auf den Servern des Anwenders installiert. Installations- und nutzungsspezifische Aspekte treffen auch für Programme für reine Einzelplatzrechner zu, in der Regel wird der Begriff On-Premise jedoch meist für Programme verwendet, die mehrbenutzerfähig und netzwerktauglich sind. Die Mehrbenutzerfähigkeit kann sich auf einfaches Sperren einer Datei bei Zugriff eines anderen Nutzers beschränken oder ein komplettes Enterprise Resource Planning mit vielseitigen Kommunikationsmöglichkeiten und Einzelmodulen umfassen.

Quelle: Wikipedia

Alternative zu On-Premises: On-Demand

Eine Alternative zur On-Premises-Nutzung von Software ist das sogenannte On-Demand-Modell, bei dem der Softwareanbieter diese über das Internet anbietet und gegen Entgelt eine dynamische bedarfsabhängige Nutzung gewährt. Das Software-Modell On-Premises bekommt besonders auf dem Markt der Kollaborationssoftware Konkurrenz durch gehostete Lösungen. Allerdings lassen sich mit Cloud Computing immer mehr Anwendungen als SaaS (engl.: Software as a Service) bereitstellen. Bekannte Beispiele für SaaS sind die Mail- und Office-Lösungen von Google oder Microsoft. Bei der Nutzung von SaaS ist eine Begrenzung auf Anwendungssoftware oder serverseitige Anwendungen durch den Einsatz von Virtualisierungssoftware oder Remote-Lösungen (z. B. Remote Shell) nicht gegeben, so lassen sich z. B. auch Betriebssysteme als Service bereitstellen.

Die Software-Modelle On-Premises, On-Demand und SaaS beinhalten sowohl kommerzielle als auch frei verwendbare Lösungen. Teilweise sind frei verwendbare Lösungen Angebote mit reduzierter Funktionalität kommerzieller Anbieter.

Quelle: Wikipedia

E-Mail wird kollaborativ

E-Mail wird kollaborativ

E-Mail wird kollaborativ
E-Mail wird kollaborativ

Joachim Haydecker von Crisp Research sagt: “Nach IBM und Google investiert auch Microsoft sehr viel Geld in das Thema E-Mail. Ein altes Kampffeld wird wieder neu bestellt und die Protagonisten rüsten auf.”

Eine lange Zukunft für die elektronische Post

E-Mails sind bis heute ein sehr beliebtes elektronisches Kommunikationsmittel. Leider gab es mit dem vielen Spam in den Postfächern einen negativen Trend. Doch Unternehmen wie IBM, Google und Microsoft arbeiten ein einem Remake der E-Mail. Das neue Stichwort: kollaborativ.

Wie es auf dem Blog-Eintrag von Joachim Haydecker bzw. Dr. Dietmar Müller bei der Computerwoche zu lesen ist, bekommt die E-Mail einen neuen Anstrich.

E-Mail wird kollaborativ

War bisher die Inbox bei den E-Mail Clients aller Hersteller im Mittelpunkt, geht IBM mit Verse einen neuen Weg. Es steht nicht mehr die einzelne E-Mail im Mittelpunkt, sondern diese wird im Kontext der Person und der Inhalte analysiert und dem Anwender präsentiert. 100 Millionen hat IBM nach eigenen Angaben in die Neuentwicklung investiert. IBM wird jedoch im kommenden Jahr viel Aufwand betreiben müssen, um ihren Anwendern und den Verantwortlichen in den Unternehmen die neue Strategie und die dazugehörigen Produkte schmackhaft zu machen.

Unterschiedliche Ansätze

Microsoft hat es sich vergleichsweise leicht gemacht und Technologie einfach wieder hinzugekauft. IBM ist diesmal einen anderen Weg gegangen und hat diesen Neuanfang selbst entwickelt. Google entwickelt auch selber, geht aber nicht einen so großen Schritt wie IBM. Alle drei Firmen haben in eine Commodity Anwendung vergleichsweise viel Geld investiert. Geht man davon aus, dass der E-Mail Markt gesättigt ist, kann man davon ausgehen, dass keiner der drei Hersteller dieses Feld den anderen Mitbewerbern kampflos überlassen wird.

Wer den Zugang über die E-Mail an die Anwender verliert, verliert diesen bereits morgens für den restlichen Tag und die anderen Anwendungen.

Der nächste Schritt

Die Erkenntnisse der aktuellen Entwicklungen und die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen es: Ohne die E-Mail geht es nicht! Aber auch ohne die Social Collaboration Plattformen geht es nicht mehr in den Unternehmen. Die Aufgaben und die Vorteile können nicht von dem jeweils anderen Tool ersetzt werden. Aber die beiden Welten können sich hervorragend ergänzen. Es wird die Kunst der Hersteller sein, in der nächsten Version ihrer jeweiligen Produkte die Grenzen zwischen den Systemen immer weiter verschwinden zu lassen. Im Moment müssen Anwender noch viel zu viel darüber nachdenken, welche Information sie wie und mit welchem Werkzeug übermitteln. Erst wenn die Trennung aufgehoben ist, der Zugriff tatsächlich im gleichen (Funktions-) Umfang auf verschiedenen Geräten möglich ist und analytische Verfahren tatsächlichen einen Mehrwert bringen, dann erhält der Anwender die notwendige Unterstützung beim Kampf mit der täglichen Informationsüberflutung.

Man darf sehr gespannt sein, wie die neuen Entwicklungen und Angebote der drei großen E-Mail Anbieter von den Anwendern und den Unternehmen angenommen werden. Veränderungen sind in einem Bereich, den Anwender jeden Tag aufsuchen und sie es sich dort passend eingerichtet haben, häufig nicht besonders gern gesehen. Obwohl es so dringend notwendig ist. Die neuen Anwendungen zeigen, dass es auch bei der E-Mail noch Innovationspotential gibt und die Hersteller dort auch weiterhin investieren müssen.

Es bleibt also spannend was aus der guten alten E-Mail noch alles wird.

DHL braucht wegen E-Commerce 10.000 Zusteller mehr

DHL braucht wegen E-Commerce 10.000 Zusteller mehr

Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen
Webshop: Online 24 Stunden am Tag kaufen

Bis 2020 sind es 10.000, bis 2025 wahrscheinlich 20.000 neue Zusteller, die DHL wegen dem E-Commerce Trend mehr braucht. DHL-Sprecher Dirk Klasen sagte Golem.de: “Das ist wesentlich getragen durch den Onlinehandel.”

E-Commerce, der Handel im Internet ist auf dem Vormarsch

Die Deutsche Post DHL wird wegen starker Zuwächse beim E-Commerce in den kommenden Jahren mehrere Tausend neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen. Das gab der Logistikkonzern am 22. Januar 2015 bekannt. Bis 2020 rechnet der Konzern im Paketgeschäft mit einem Mehrbedarf an 10.000 Arbeitskräften bei der Paketzustellung. Bis 2025 könnten es 20.000 neue Arbeitsplätze sein.

DHL-Sprecher Dirk Klasen sagte Golem.de: “Das ist wesentlich getragen durch den Onlinehandel. Das wirkt sich erfreulicherweise direkt auf unser Geschäft aus. Wir haben schon 2011 angefangen, in unsere Paketinfrastruktur rund 750 Millionen Euro zu investieren. Auch in Zukunft müssen wir weiter ausbauen, weil die Mengen so rasant angestiegen sind. Wir brauchen also nicht nur neue Paketzentren, sondern auch neue Leute.” Mehr als die Hälfte der 2,1 Milliarden Pakete, die 2014 in Deutschland verschickt wurden, kommen aus dem Onlinehandel und von anderen Versendern. Die Paketmenge – und damit auch die Berge des Verpackungsmülls – sind um elf Prozent gewachsen. Mit 21 Prozent ist die Bekleidung die größte Warengruppe, 246 Millionen Pakete kamen aus dem Bereich.

Sind Sie schon im E-Commerce tätig?

Große Versandhändler sind bereits im Internet unterwegs und betreiben eigene Webshops. Der Mitbewerb schreckt auch nicht davor zurück auf großen Verkaufsplattformen (eBay, Amazon, Zalando, …) die Produkte zu vertreiben. Auch Sie können sich diesen Vertriebskanal mit angemessenen Aufwand erschließen. Wichtig ist eine leistungsfähige ERP-Lösung, mit der Sie Ihre Geschäftsprozesse im Griff haben und so Ihre Expansion vorantreiben können. Eine solide Datenbasis für Kundendaten, Artikeleigenschaft und Lagerinformationen in Ihrer Warenwirtschaft gibt Ihnen die perfekte Grundlage für den Aufbau eines Webshops (wie z. B. MAGENTO oder WOOCommerce oder die Übertragung der Daten an einen Marktplatz wie ZALANDO, Amazon oder eBay.

Sprechen Sie uns, wenn wir Sie bei Ihren ersten Schritten im E-Commerce begleiten dürfen. Unser Beratungsteam steht Ihnen mit einer kostenlosen Erstberatung gerne für Fragen zur Verfügung.

Support-Ende für Windows Server 2003

Support-Ende für Windows Server 2003

Windows Server 2003
Windows Server 2003

Für Mitte 2015 hat Microsoft das Support-Ende für Windows Server 2003 angekündigt. Für betroffene Unternehmen wird es Zeit, sich nun nach Alternativen umsehen.

Windows Server 2003 hat uns lange begleitet

Der Windows Server 2003 hat über zehn Jahre die IT-Landschaft maßgeblich geprägt. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) setzen ihn immer noch ein, und auch in großen Unternehmen zählt er zum Standard. Microsoft selbst sagt, dass die 2003er Variante 39 Prozent sämtlicher Windows-Server-Installationen ausmacht. Kein Wunder, hat er sich doch stärker als die direkten Nachfolger an den Wünschen der Anwender orientiert, sehr zur Freude der KMUs.

So ist es hier zu lesen: http://www.computerwoche.de/a/support-ende-fuer-windows-server-2003,3094476?tap=8c7f35f6687d0f0501fdeb32fb6ac5ba&r=264620085028329&lid=400509&pm_ln=195

Doch jetzt steht mit dem Support-Ende zum 14. Juli 2015 der wohlverdiente Ruhestand an. Aus IT-Sicht ein längst überfälliger Schritt. Denn die alten Versionen erfüllen nicht mehr die heutigen Anforderungen hinsichtlich Datenaufkommen, Hardware und vor allem der Sicherheit. Bestes Beispiel ist der Januar-Patchday von Microsoft, bei dem die Lücke im Firewall-Konfigurationsdienst Network Location Awareness (NLA) geschlossen wurde – der Windows Server 2003 blieb dabei erstmal außen vor. Hinzu kommt, dass moderne Geschäftsszenarien den Einsatz aktueller Technologien erfordern, Stichwort Datenschutz.

Was sind die Alternativen?

Windows “10” Server wird gerade in vielen Publikationen präsentiert. Einen Eindruck davon können Sie hier gewinnen:

http://www.computerwoche.de/a/windows-10-server-technical-preview,3094553?tap=8c7f35f6687d0f0501fdeb32fb6ac5ba&r=264620085028329&lid=400509&pm_ln=250

Hier sehen Sie, wie das zurückgekehrte Startmenü aussieht und wie Sie die neuen virtuellen Desktops für Ihre tägliche Arbeit mit Windows “10” Server gewinnbringend einsetzen können.

 

Codebeispiel: FTP-Upload in Steps Active Server .net

Codebeispiel: FTP-Upload in Steps Active Server .net

Screenshot: Steps Active Server .net FTP-Upload via WebClient
Screenshot: Steps Active Server .net FTP-Upload via WebClient

Mit dem Steps Active Server, einem Produkt der Step Ahead AG aus Germering bei München, können für das ERP-System Steps Business Solution automatisch ausführbare Scripte programmiert, verwaltet und terminiert werden.

Diese Framework haben wir uns vom Quality-IT-Team zu nutze gemacht. Im Rahmen eines Schnittstellen-Projektes zwischen Steps Business Solution und ZALANDO haben uns näher mit dieser neuen Entwicklungsumgebung beschäftigt. Da die Beispiele zumeist noch in VB.script oder VB.net zur Verfügung stehen haben wir unser C#-Beispiel veröffentlicht.

Aufgabenstellung:

Um Bilder auf einem FTP-Server hochzuladen benötigten wir ein entsprechendes Code-Snippet, mit dem wir diese Aktion in einer Unterfunktion auslagern konnten.

 

Code-Snippet in C#:

        private void uploadFile2FTP(string file)//Schritt 3 mit Value "uploadFile2FTP"
        {
            string localFile = file;
            ProgressReport(3, 10);
            string ftpServer = "ftp.server.com";
            string ftpUser = "ftp-user";
            string ftpPassword = "ftp-password";
            ProgressReport(3, 50);
            string remoteFileName = "targetfile.txt";
            WebClient ftpClient = new WebClient();
            ftpClient.Credentials = new NetworkCredential(ftpUser, ftpPassword);
            try
            {
                ftpClient.UploadFile(ftpServer + remoteFileName, "STOR", localFile);
            }
            catch (Exception e)
            {
                DebugPrint(e.Message.ToString());
                DebugPrint("error uploadFile2FTP" + ftpServer + remoteFileName + " STOR " + localFile);
            }
            ProgressReport(3, 100);
            DebugPrint("remoteFileName: " + remoteFileName);
        }

 

Das gesamte Codebeispiel können Sie hier als zusammenhängenden Active Server Job herunterladen: Demo-FTPUpload