Wann lohnt sich Virtualisierung für kleine und mittelständische Unternehmen?

Wann lohnt sich Virtualisierung für kleine und mittelständische Unternehmen?

Virtualisierung
Virtualisierung

Die Frage “Wann lohnt sich Virtualisierung für kleine und mittelständische Unternehmen?” stellt sich Florian Hettenbach in einem Artikel der Computerwoche.

Virtualisierung für kleine und mittelständische Unternehmen

Wachsende Betriebskosten und steigende Hardwareanforderungen bei geringerem Budgets zwingen kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs), IT-Kosten zu sparen. Eine Lösungsvariante ist die Virtualisierung der IT-Infrastruktur. Aber ab wann lohnt sich IT-Virtualisierung für KMUs wirklich und welche Risiken bringt es mit sich?

Virtualisierung

Mit der Virtualisierung der IT wird eine Abstraktionsebene zwischen Betriebssystem und Hardware geschaffen, der sogenannte Hypervisor. Dieser ermöglicht die Erstellung von virtuellen Containern (VMs), die die gleichen Eigenschaften besitzen wie physikalische Server (CPU, Arbeitsspeicher, Speicherplatz oder Netzwerkschnittstellen). Damit erfolgt in erster Linie die Konsolidierung von vielen, wenig ausgelasteten Systemen auf wenige, gut ausgelastete Systeme, womit sich gleichzeitig virtuelle Maschinen entkoppelt von der Hardware verlagern und verändern lassen. Im Notfall kann die IT-Betreuung virtuelle Umgebungen von einem Server auf einen anderen Server verlagern um physikalische Ressourcen besser zu nutzen. Voraussetzung ist, dass genügend Server als Hardware zur Verfügung stehen.
Zudem wird es ermöglicht, mehrere Gastsysteme auf nur einer physikalischen Maschine laufen zu lassen, ganz gleich, ob Windows oder Linux. Außerdem können Wartungsfenster besser geplant werden, da laufende Systeme ohne Unterbrechung von einem Server zum anderen verschoben werden können, und dies inzwischen auch ohne zentrales Speichersystem.

Energiekosten senken

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Energiekosten, da durch die Verringerung der physikalischen Server weniger Strom verbraucht wird. Dies trägt positiv zur Umwelt und dem Umweltschutz bei. In Kombination mit einer Stromproduktion wie Solar oder anderen Energieerzeugungen kann man so sein (kleines) Rechenzentrum autonom betreiben.

Hardwarevoraussetzungen

Für eine virtualisierte Umgebung ist stabile Hardware unerlässlich. Neben den Servern ist in vielen Fällen ein zentrales Speichersystem erforderlich, das unbedingt ausreichend dimensioniert sein muss. Um hier eine performante Infrastruktur zu implementieren, ist zuvor eine genaue Bedarfsanalyse durchzuführen, die neben der Zahl der zu virtualisierenden Server auch detaillierte Daten zum Anwendungsverhalten enthalten muss. Lässt man diese Analyse außen vor, läuft man Gefahr, dass man entweder zu groß dimensioniert, was unnötige Kosten verursacht, oder zu klein, was im schlimmsten Fall zu einer Nichtfunktion der gesamten Umgebung führen kann – im letzteren Fall ist man froh, wenn man bei der Auswahl der Systeme zumindest auf eine unkomplizierte “Aufrüstbarkeit” geachtet hat.

Applikationen ohne Virtualisierung betreiben

Gegen Virtualisierung spricht, wenn Applikationen vorhanden sind oder genutzt werden, die besonders ressourcenintensiv sind, das heißt sowohl bei CPU/RAM als auch hinsichtlich der Geschwindigkeitsanforderung an das Speichersystem (IOPS). Diese Applikationen könnte man vielleicht verteilen, was aber nicht zielführend ist. Ideal sind eine gleichbleibende und niedrige Auslastung sowie möglichst homogene Umgebungen.
Technisch betrachtet ist Virtualisierung erst ab fünf zu virtualisierenden Servern sinnvoll, weil bei einer geringeren Serveranzahl das Ausfallrisiko durch die Konsolidierung erhöht wird. Um dagegen eine entsprechende Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit herzustellen, muss man in kostenpflichtige Lösungen investieren. Dementsprechend sollte man sich genau überlegen, ob sich dies für das Unternehmen rechnet.

Fragen zur Virtualisierung?

Wollen Sie Ihre IT virtualisieren oder haben Sie Fragen zur Virtualisierung Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.
Wann lohnt sich Virtualisierung für kleine und mittelständische Unternehmen?

Wann lohnt sich Virtualisierung für kleine und mittelständische Unternehmen?

Virtualisierung
Virtualisierung

Die Frage “Wann lohnt sich Virtualisierung für kleine und mittelständische Unternehmen?” stellt sich Florian Hettenbach in einem Artikel der Computerwoche.

Virtualisierung für kleine und mittelständische Unternehmen

Wachsende Betriebskosten und steigende Hardwareanforderungen bei geringerem Budgets zwingen kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs), IT-Kosten zu sparen. Eine Lösungsvariante ist die Virtualisierung der IT-Infrastruktur. Aber ab wann lohnt sich IT-Virtualisierung für KMUs wirklich und welche Risiken bringt es mit sich?

Virtualisierung

Mit der Virtualisierung der IT wird eine Abstraktionsebene zwischen Betriebssystem und Hardware geschaffen, der sogenannte Hypervisor. Dieser ermöglicht die Erstellung von virtuellen Containern (VMs), die die gleichen Eigenschaften besitzen wie physikalische Server (CPU, Arbeitsspeicher, Speicherplatz oder Netzwerkschnittstellen). Damit erfolgt in erster Linie die Konsolidierung von vielen, wenig ausgelasteten Systemen auf wenige, gut ausgelastete Systeme, womit sich gleichzeitig virtuelle Maschinen entkoppelt von der Hardware verlagern und verändern lassen. Im Notfall kann die IT-Betreuung virtuelle Umgebungen von einem Server auf einen anderen Server verlagern um physikalische Ressourcen besser zu nutzen. Voraussetzung ist, dass genügend Server als Hardware zur Verfügung stehen.
Zudem wird es ermöglicht, mehrere Gastsysteme auf nur einer physikalischen Maschine laufen zu lassen, ganz gleich, ob Windows oder Linux. Außerdem können Wartungsfenster besser geplant werden, da laufende Systeme ohne Unterbrechung von einem Server zum anderen verschoben werden können, und dies inzwischen auch ohne zentrales Speichersystem.

Energiekosten senken

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Energiekosten, da durch die Verringerung der physikalischen Server weniger Strom verbraucht wird. Dies trägt positiv zur Umwelt und dem Umweltschutz bei. In Kombination mit einer Stromproduktion wie Solar oder anderen Energieerzeugungen kann man so sein (kleines) Rechenzentrum autonom betreiben.

Hardwarevoraussetzungen

Für eine virtualisierte Umgebung ist stabile Hardware unerlässlich. Neben den Servern ist in vielen Fällen ein zentrales Speichersystem erforderlich, das unbedingt ausreichend dimensioniert sein muss. Um hier eine performante Infrastruktur zu implementieren, ist zuvor eine genaue Bedarfsanalyse durchzuführen, die neben der Zahl der zu virtualisierenden Server auch detaillierte Daten zum Anwendungsverhalten enthalten muss. Lässt man diese Analyse außen vor, läuft man Gefahr, dass man entweder zu groß dimensioniert, was unnötige Kosten verursacht, oder zu klein, was im schlimmsten Fall zu einer Nichtfunktion der gesamten Umgebung führen kann – im letzteren Fall ist man froh, wenn man bei der Auswahl der Systeme zumindest auf eine unkomplizierte “Aufrüstbarkeit” geachtet hat.

Applikationen ohne Virtualisierung betreiben

Gegen Virtualisierung spricht, wenn Applikationen vorhanden sind oder genutzt werden, die besonders ressourcenintensiv sind, das heißt sowohl bei CPU/RAM als auch hinsichtlich der Geschwindigkeitsanforderung an das Speichersystem (IOPS). Diese Applikationen könnte man vielleicht verteilen, was aber nicht zielführend ist. Ideal sind eine gleichbleibende und niedrige Auslastung sowie möglichst homogene Umgebungen.
Technisch betrachtet ist Virtualisierung erst ab fünf zu virtualisierenden Servern sinnvoll, weil bei einer geringeren Serveranzahl das Ausfallrisiko durch die Konsolidierung erhöht wird. Um dagegen eine entsprechende Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit herzustellen, muss man in kostenpflichtige Lösungen investieren. Dementsprechend sollte man sich genau überlegen, ob sich dies für das Unternehmen rechnet.

Fragen zur Virtualisierung?

Wollen Sie Ihre IT virtualisieren oder haben Sie Fragen zur Virtualisierung  Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Erstgespräch.
Log-Daten im Steps Active Server .net löschen

Log-Daten im Steps Active Server .net löschen

Ab der Version 2014.5(SP1) der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, können die Log-Einträge der Steps Active Server Jobs automatisch gelöscht werden. Mit Hilfe der neuen Methode Misc.DeleteLogs() können Sie einstellen, ob nur Logs der aktuellen Dienstinstanz, oder Logs, die älter als X Tage sind, gelöscht werden sollen.

Steps Active Server

Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige
Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige

 

Der Steps Active Server (2014) ist ein Produkt des ERP-Herstellers Step Ahead AG aus Germering. Es ist Produktbestandteil des ERP-Systems Steps Business Solution.

Mit dem Steps Active Server können zeitgesteuert Computerbefehle abgesetzt werden. Es werden folgende Programmiersprachen unterstützt:

  • VBScript
  • VB.net
  • C#
  • T-SQL

Mit Hilfe dieser Programme können Prozessautomatisierungen in dem ERP-System Steps Business Solution durchgeführt werden. Die Step Ahead AG liefert mit Kauf dieses Moduls, welches nach den concurrent-Usern der Applikation lizensiert wird, bereits einige Standard-Scripten aus.

Da es sich um nicht kompilierten Source handelt, kann jeder ERP-Administrator diese Scripten mit dem entsprechenden Programmier-Wissen kundenspezifisch anpassen.

Diese flexible Arbeitsweise und der großen Reichweite, die man mit den Programmiersprachen hat, macht den Steps Active Server zu einem Mitarbeiter, der nichts vergisst. So werden gerne Steps Active Server Jobs geschrieben, die ERP-Benutzer mit E-Mails auf zu bearbeitende Geschäftsprozesse hinweist. In Kombination mit dem SIB-Start kann direkt aus der E-Mail der entsprechende Datensatz zur Bearbeitung im ERP-System gestartet werden. Der SIB-Start ist eine spezielle Dateiendung, mit der der Steps Client automatisiert gestartet werden kann und zusätzliche Befehle übertragen werden. Für Geschäftsprozessoptimierungen ist der Steps Active Server ein unverzichtbares Werkzeug.

Methode Misc.DeleteLogs()

Löscht Log Einträge.

Namespace: Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects
Assembly: Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects (in Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects.dll) Version: 1.0.0.0 (10.5.2.1206)

C#

public void DeleteLogs( bool currentInstanceOnly, int keepDays )
VB.net

Public Sub DeleteLogs ( 
	currentInstanceOnly As Boolean,
	keepDays As Integer)

Parameters

currentInstanceOnly
Type: System. Boolean
Es werden nur Log-Einträge aus der aktuellen Instanz gelöscht.
keepDays
Type: System. Int32
Es werden nur Log-Einträge gelöscht, die älter als in diesem Parameter angegeben sind (Einheit: Tage).

Remarks

z.B. 1. DeleteLogs(true, 2) – Löscht alle Log Einträge zu Jobs, die sich unter aktuellen Dienstinstanz befinden. Es werden nur Log Einträge älter als 2 Tage gelöscht. 2. DeleteLogs(false, 0) – Löscht alle Log Einträge unabhängig von der Instanz und dem Alter des Eintrags.
Log-Daten im Steps Active Server .net löschen

Log-Daten im Steps Active Server .net löschen

Ab der Version 2014.5(SP1) der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, können die Log-Einträge der Steps Active Server Jobs automatisch gelöscht werden. Mit Hilfe der neuen Methode Misc.DeleteLogs() können Sie einstellen, ob nur Logs der aktuellen Dienstinstanz, oder Logs, die älter als X Tage sind, gelöscht werden sollen.

Steps Active Server

Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige
Screenshot des Steps Active Server .net mit Fortschrittsanzeige

 

Der Steps Active Server (2014) ist ein Produkt des ERP-Herstellers Step Ahead AG aus Germering. Es ist Produktbestandteil des ERP-Systems Steps Business Solution.

Mit dem Steps Active Server können zeitgesteuert Computerbefehle abgesetzt werden. Es werden folgende Programmiersprachen unterstützt:

  • VBScript
  • VB.net
  • C#
  • T-SQL

Mit Hilfe dieser Programme können Prozessautomatisierungen in dem ERP-System Steps Business Solution durchgeführt werden. Die Step Ahead AG liefert mit Kauf dieses Moduls, welches nach den concurrent-Usern der Applikation lizensiert wird, bereits einige Standard-Scripten aus.

Da es sich um nicht kompilierten Source handelt, kann jeder ERP-Administrator diese Scripten mit dem entsprechenden Programmier-Wissen kundenspezifisch anpassen.

Diese flexible Arbeitsweise und der großen Reichweite, die man mit den Programmiersprachen hat, macht den Steps Active Server zu einem Mitarbeiter, der nichts vergisst. So werden gerne Steps Active Server Jobs geschrieben, die ERP-Benutzer mit E-Mails auf zu bearbeitende Geschäftsprozesse hinweist. In Kombination mit dem SIB-Start kann direkt aus der E-Mail der entsprechende Datensatz zur Bearbeitung im ERP-System gestartet werden. Der SIB-Start ist eine spezielle Dateiendung, mit der der Steps Client automatisiert gestartet werden kann und zusätzliche Befehle übertragen werden. Für Geschäftsprozessoptimierungen ist der Steps Active Server ein unverzichtbares Werkzeug.

Methode Misc.DeleteLogs()

Löscht Log Einträge.

Namespace: Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects
Assembly: Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects (in Steps.ActiveServer.DefaultScriptObjects.dll) Version: 1.0.0.0 (10.5.2.1206)

C#

 
public void DeleteLogs( bool currentInstanceOnly, int keepDays )
VB.net

Public Sub DeleteLogs ( 
	currentInstanceOnly As Boolean,
	keepDays As Integer)

Parameters

currentInstanceOnly
Type: System. Boolean
Es werden nur Log-Einträge aus der aktuellen Instanz gelöscht.
keepDays
Type: System. Int32
Es werden nur Log-Einträge gelöscht, die älter als in diesem Parameter angegeben sind (Einheit: Tage).

Remarks

z.B. 1. DeleteLogs(true, 2) – Löscht alle Log Einträge zu Jobs, die sich unter aktuellen Dienstinstanz befinden. Es werden nur Log Einträge älter als 2 Tage gelöscht. 2. DeleteLogs(false, 0) – Löscht alle Log Einträge unabhängig von der Instanz und dem Alter des Eintrags.
ERP-Service-Pack 2: Opportunitätstyp um Lookup auf Angebotstyp erweitert

ERP-Service-Pack 2: Opportunitätstyp um Lookup auf Angebotstyp erweitert

Verkaufschance Opportunitäten in der Steps Business Solution verwalten
Verkaufschance Opportunitäten in der Steps Business Solution verwalten

Mit der Version 2014.5 SP2 der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, ist es nun möglich im Opportunitätstyp einen Angebotstyp zuzuordnen. Diese Erweiterung ermöglicht die Vorbelegung eines Angebotstyps für Angebote, die aus Opportunitäten erstellt werden. Angebote aus Opportunitäten ohne Opportunität-Typ bzw. ohne zugeordneten Angebot-Typ im “Opportunitätstyp” selektieren den Angebotstyp aus der Kundengruppe.

Was sind Opportunitäten?

Opportunitäten sind Möglichkeiten für den Vertrieb Geschäfte abzuschließen. Sie werden auch Verkaufschancen genannt. Das können Geschäfte mit bestehenden Kunden oder mit neuen, potentiellen Kunden sein.

Diese neuen Kunden werden vermehrt auch Leads genannt. Mit Hilfe der Opportunitäten/Verkaufschancen können Sie den Vertrieb in Ihrem Unternehmen strategisch planen und kontrollieren. Somit können Sie Ihre Vertriebsressourcen optimal steuern und Ihre Verkaufsprognosen werden sicherer eintreten.

Das ERP-System Steps Business Solution passt sich dabei an die Vertriebsprozesse Ihres Unternehmens an und unterstützt Sie und Ihre Vertriebsmitarbeiter dabei, sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können: auf Ihre Kunden!

Vertriebsgeschäftsprozess optimieren!

Mit einer ERP-Lösung können Sie Ihren Geschäftsprozess im Vertrieb optimieren. Dabei können Sie im ERP-System Steps Business Solution bereits bei der Geschäftsanbahnung aktiv werden und dort Ihre CRM-Tätigkeiten hinterlegen. Das Opportunitätsobjekt ermöglicht dabei eine flexible Erfassung ihrer Verkaufspläne bei einem konkreten Kunden. Damit hat der Innendienst auch alle relevanten Informationen für die interne Betreuung. Genauso ist ein Vertriebs-Forecast einfach mit wenigen Klicks möglich. Sobald der Kunde angebissen hat, können Sie die Verkaufschance zu einem Angebot wandeln oder mehrere Angebote unter einer Opportunität bündeln. Sie behalten damit im Vertriebsprozess immer den Überblick – bis zum endgültigen Vertragsabschluss, der als Auftrag im ERP-System abgebildet wird. Mit der Verbindung von “Opportunität – Angebot – Auftrag” wird die Erfolgskontrolle Ihres Vertriebes ein Kinderspiel.

Opportunität Typ in der Steps Business Solution
Opportunität Typ in der Steps Business Solution

 

digitale Transformation: neue Technologien sind für deutsche Unternehmen schwere Kost

digitale Transformation: neue Technologien sind für deutsche Unternehmen schwere Kost

digitale Transformation IT
digitale Transformation IT

Dr. Dietmar Müller ist der Meinung “Deutsche Firmen verschlucken sich an neuen Technologien”.

neue Technologien sind für den Fortbestand eines Unternehmens unerlässlich

Immer diese Panikmache – deutsche Unternehmen schlagen sich bei der Adaption neuer Technologien im internationalen Vergleich ganz wacker. Sie agieren allerdings etwas sehr konservativ, was sich noch rächen wird.

Viele Manager fühlen sich als Mitläufer und damit nicht oder nur teilweise für die Herausforderungen dieses Umwälzungsprozesses gewappnet. Viele Unternehmensentscheider haben bislang keine funktionierende Strategie zur Bewältigung des digitalen Transformationsprozesses implementiert. Pläne existieren bei ihnen allenfalls auf dem Papier.

Hoffnung macht jedoch folgender Trend: Die IT-Abteilung ist immer mehr in der Rolle des Ideengeber und Strategen und nicht länger in der des reinen Umsetzers. Denn der digitale Wandel hat entscheidenden Einfluss auf die Unternehmensstrategie. IT-Expertise wird für CEOs zur unerlässlichen Qualifikation.

Zukünftig werden keine Entscheidungen auf Executive Ebene mehr getroffen, die nicht auch Einfluss auf die IT-Strategie hätten – und umgekehrt. Die IT wird noch stärker als bisher zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Immer mehr Unternehmen investieren deshalb in den Um- und Ausbau der bestehenden Strukturen und machen sich die Vorteile der Next Generation IT zu Nutze.

Laut der Studie wünschen sich vier von fünf IT-Verantwortlichen deutlich höhere Budgets von mindestens 10 Prozent und zwei von fünf benötigen sogar mindestens 20 Prozent mehr Mittel, um Innovationen in der IT vorantreiben und Next-Generation-IT-Architekturen aufbauen zu können.

Neben den finanziellen mangelt es vielen Unternehmen oft auch an den personellen Ressourcen, um den digitalen Wandel intern voranzutreiben. Deshalb greifen immer mehr von ihnen zusätzlich auf die Expertise externer Dienstleister wie dem Quality-IT-Team zurück. Dies zeigt sich auch beim Thema Digitale Transformation, etwa wenn es darum geht, IT-Architekturen der nächsten Generation aufzubauen. Um deren Vorteile – Skalierbarkeit, höhere Flexibilität und On-Demand-Services – für das eigene Unternehmen nutzbar zu machen, sollte das Management zügig handeln. Andernfalls besteht die Gefahr, bei der Digitalen Transformation ins Hintertreffen zu geraten.

Die Digitale Transformation beginnt in den meisten Fällen mit dem Umstieg auf As-a-Service-Modelle, der Nutzung von Lösungen in den Bereichen Business Analytics und Big Data sowie mit Ansätzen für ein optimiertes Mobile Business.

Die Firmen greifen dabei auch bisher schon auf externe Expertise zurück: Viele Unternehmen setzen bereits auf Service-Anbieter und professionelle Partner von außen. Bei deren Auswahl stehen Sicherheit und Ausfallsicherheit ganz oben auf der Prioritätenliste. Flexibilität, Agilität und Reaktionsgeschwindigkeit sind ebenfalls wichtige Leistungen eines Service-Providers. Mit dem Portfolio der QITT GmbH kann dieser Transformation unterstützt werden.

Es gilt, die gesamte IT-Architektur zu transformieren und die Migration der Next Generation IT erfolgreich zu gestalten. Der Erhalt des Status Quo ist für ein modernes Unternehmen definitiv keine Option.

Insgesamt haben die Unternehmen erkannt, dass von der Strategie und den Mitteln, mit denen sie der Digitalen Transformation begegnen, die Zukunft des Unternehmens abhängt. Nur mit der entsprechenden IT bleiben sie wettbewerbsfähig. Dabei zeigen die Ergebnisse der Studie eines sehr deutlich: Je größer ein Unternehmen ist, umso aktiver ist es bei der Gestaltung der Digitalen Transformation. Wer die Digitale Transformation jetzt noch immer nicht ganz oben auf der Strategie- und der Investitionsagenda hat, der wird in Zukunft kaum eine Chance am Markt haben.

Wir unterstützen Sie bei der digitalen Transformation!

Haben Sie Fragen zur digitalen Transformation oder brauchen Sie einen langfristigen Partner, der mit Ihnen gemeinsam diesen Weg geht. Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns.

neue Technologien sind für deutsche Unternehmen schwere Kost

neue Technologien sind für deutsche Unternehmen schwere Kost

digitale Transformation IT
digitale Transformation IT

Dr. Dietmar Müller ist der Meinung “Deutsche Firmen verschlucken sich an neuen Technologien”.

neue Technologien sind für den Fortbestand eines Unternehmens unerlässlich

Immer diese Panikmache – deutsche Unternehmen schlagen sich bei der Adaption neuer Technologien im internationalen Vergleich ganz wacker. Sie agieren allerdings etwas sehr konservativ, was sich noch rächen wird.

Viele Manager fühlen sich als Mitläufer und damit nicht oder nur teilweise für die Herausforderungen dieses Umwälzungsprozesses gewappnet. Viele Unternehmensentscheider haben bislang keine funktionierende Strategie zur Bewältigung des digitalen Transformationsprozesses implementiert. Pläne existieren bei ihnen allenfalls auf dem Papier.

Hoffnung macht jedoch folgender Trend: Die IT-Abteilung ist immer mehr in der Rolle des Ideengeber und Strategen und nicht länger in der des reinen Umsetzers. Denn der digitale Wandel hat entscheidenden Einfluss auf die Unternehmensstrategie. IT-Expertise wird für CEOs zur unerlässlichen Qualifikation.

Zukünftig werden keine Entscheidungen auf Executive Ebene mehr getroffen, die nicht auch Einfluss auf die IT-Strategie hätten – und umgekehrt. Die IT wird noch stärker als bisher zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Immer mehr Unternehmen investieren deshalb in den Um- und Ausbau der bestehenden Strukturen und machen sich die Vorteile der Next Generation IT zu Nutze.

Laut der Studie wünschen sich vier von fünf IT-Verantwortlichen deutlich höhere Budgets von mindestens 10 Prozent und zwei von fünf benötigen sogar mindestens 20 Prozent mehr Mittel, um Innovationen in der IT vorantreiben und Next-Generation-IT-Architekturen aufbauen zu können.

Neben den finanziellen mangelt es vielen Unternehmen oft auch an den personellen Ressourcen, um den digitalen Wandel intern voranzutreiben. Deshalb greifen immer mehr von ihnen zusätzlich auf die Expertise externer Dienstleister wie dem Quality-IT-Team zurück. Dies zeigt sich auch beim Thema Digitale Transformation, etwa wenn es darum geht, IT-Architekturen der nächsten Generation aufzubauen. Um deren Vorteile – Skalierbarkeit, höhere Flexibilität und On-Demand-Services – für das eigene Unternehmen nutzbar zu machen, sollte das Management zügig handeln. Andernfalls besteht die Gefahr, bei der Digitalen Transformation ins Hintertreffen zu geraten.

Die Digitale Transformation beginnt in den meisten Fällen mit dem Umstieg auf As-a-Service-Modelle, der Nutzung von Lösungen in den Bereichen Business Analytics und Big Data sowie mit Ansätzen für ein optimiertes Mobile Business.

Die Firmen greifen dabei auch bisher schon auf externe Expertise zurück: Viele Unternehmen setzen bereits auf Service-Anbieter und professionelle Partner von außen. Bei deren Auswahl stehen Sicherheit und Ausfallsicherheit ganz oben auf der Prioritätenliste. Flexibilität, Agilität und Reaktionsgeschwindigkeit sind ebenfalls wichtige Leistungen eines Service-Providers. Mit dem Portfolio der QITT GmbH kann dieser Transformation unterstützt werden.

Es gilt, die gesamte IT-Architektur zu transformieren und die Migration der Next Generation IT erfolgreich zu gestalten. Der Erhalt des Status Quo ist für ein modernes Unternehmen definitiv keine Option.

Insgesamt haben die Unternehmen erkannt, dass von der Strategie und den Mitteln, mit denen sie der Digitalen Transformation begegnen, die Zukunft des Unternehmens abhängt. Nur mit der entsprechenden IT bleiben sie wettbewerbsfähig. Dabei zeigen die Ergebnisse der Studie eines sehr deutlich: Je größer ein Unternehmen ist, umso aktiver ist es bei der Gestaltung der Digitalen Transformation. Wer die Digitale Transformation jetzt noch immer nicht ganz oben auf der Strategie- und der Investitionsagenda hat, der wird in Zukunft kaum eine Chance am Markt haben.

Wir unterstützen Sie bei der digitalen Transformation!

Haben Sie Fragen zur digitalen Transformation oder brauchen Sie einen langfristigen Partner, der mit Ihnen gemeinsam diesen Weg geht. Das Quality-IT-Team ist für Sie da. Kontaktieren Sie uns.

Rechnungswesen: SBS Rewe neo Schnittstelle – Erweiterung Mahnadressen-Übergabe

Rechnungswesen: SBS Rewe neo Schnittstelle – Erweiterung Mahnadressen-Übergabe

Buchhaltung Software: SBS Rewe NEO
Buchhaltung Software: SBS Rewe NEO

Die Schnittstelle zwischen der ERP-Lösung Steps Business Solution, ein Produkt der Step Ahead AG, und dem Rechnungswesen SBS Rewe neo®, ein Produkt der SBS Software GmbH, wurde mit der Version 2014.5 SP2  um eine Mahnadressen-Übergabe erweitert. Im Kunden und Lieferanten kann nun eine abweichende Mahnadresse vom Typ “Mahnadresse” definiert werden. Es sollte nur eine Mahnadresse als Default definiert werden.

Rechnungswesen SBS Rewe neo®

SBS Rewe neo® ist das erfolgreiche Ergebnis langer Erfahrung in der Entwicklung und der Pflege von kaufmännischen IT-Lösungen. Durch die konsequente Zusammenarbeit der SBS Software GmbH mit 65.000 Anwendern aus Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistungsgewerbe, Verwaltung und Wissenschaft sind die Programmsysteme exakt auf die Bedürfnisse der mittelständischen und kleinen Unternehmen zugeschnitten.

ERP-Lösung Steps Business Solution

Die Steps Business Solution wird von mehr als 750 Kunden und 6.000 Anwendern in meist kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt. Es ist der Beweis dafür, dass die Lösung perfekt für den Mittelstand ist. Die Gesamtlösung hat keine Branchenfokus, d. h. es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Unternehmen, die diese Applikation nutzbringend einsetzen. Weitere Informationen zur Applikation finden Sie hier.

Rechnungswesen: SBS Rewe neo Schnittstelle – Erweiterung Mahnadressen-Übergabe

Die Steps Business Solution als das CRM-System für Ihr Unternehmen ermöglicht die komplette Pflege Ihrer Adressen. Zu diesen Stammdaten gehören ebenfalls Kundendaten und Lieferanteninformationen. Mit dem Gedanken, dass Daten nur an einer Stelle gepflegt werden empfiehlt es sich alle notwendigen Daten im ERP-System zu haben und an die Untersysteme, wie dem Rechnungswesen, zu übergeben. Mit der Version 2014.5 SP2 können Sie nun auch die Mahnadresse in den Stammdaten komfortabel pflegen und über die Schnittstelle an das SBS Rewe neo System übertragen.

Mahnadressen in Steps Business Solution
Mahnadressen in Steps Business Solution
5 Irrtümer zu Business Intelligence

5 Irrtümer zu Business Intelligence

Business Intelligence
Business Intelligence

Was Sie über Business Intelligence (BI) wissen ist falsch. Oder doch nicht?

Fünf gängige Mythen wurden hier über Analytics-Anwendungen gelistet und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft:

1. Dashboards = Business Intelligence

Dashboards, die einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen geben und einen schnellen Zugriff ermöglichen, sind nach wie vor die häufigste Form von BI. Viele Unternehmen nutzen Dashboards außerdem für das monatliche oder tägliche Berichtswesen und senden Finanzberichte an ganze Geschäftsbereiche. Andere BI-Modelle beinhalten Self-Service Adhoc-Berichtswesen, die über traditionelles statisches Reporting und Datenidentifikation hinausgehen. Dabei bearbeiten Analysten interaktiv Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer BI-Oberfläche. Zusätzlich gibt es viele BI-Plattformen, die Nutzer in die Lage versetzen, mit anderen Anwendern zusammenzuarbeiten und Texte oder Grafiken zu kommentieren – Stichwort Kollaboration. Business Intelligence-Lösungen sind heute so flexibel, dass Nutzer an beliebigen Orten arbeiten können. Innovative BI beschränkt sich daher nicht nur allein auf Dashboards.

2. Das bekannteste BI-Tool ist das Beste

Wenn BI-Lösungen eingeführt werden, heißt es oft “One size fits all”. Der Hype um populäre Lösungen bringt aber nicht automatisch Vorteile. Unternehmen müssen beurteilen, ob die Lösungen auf der Shortlist mit der eigenen Datenarchitektur kompatibel sind, die Anforderungen der Nutzer berücksichtigt werden und ob sie zukunftsfähig und skalierbar sind. Daher kann es von Nachteil sein, wenn ausschließlich die “angesagten Anbieter” auf der Shortlist stehen. Ein Blick in Marktstudien von Analysten, wie etwa dem “The BI Survey” von BARC, gibt Aufschluss über die Angebote und zahlt sich später aus. Auch Marktübersichten sind bei der Erstellung einer Herstellerübersicht auf Basis von Produktfunktionen und Nutzerbewertungen sehr hilfreich.

3. Der Return on Investment von BI ist fragwürdig

Der potentielle Return on Investment (ROI) von BI hängt sowohl von der Situation des Unternehmens als auch von der Wahl der richtigen BI-Lösung ab und lässt sich in fünf Kategorien unterteilen: Umsatzsteigerung, Gewinnmargenschutz, Kostenreduzierung und -vermeidung sowie Vermeidung von Kapitalkosten. Mit Hilfe der ROI-Analyse sind Unternehmen in der Lage, die zu tätigenden oder bereits getätigten Investitionen zu untersuchen und unter Umständen auch zu rechtfertigen. Oft bieten Anbieter auch Hilfe bei der Ermittlung des ROI an. Hier gilt also: Der ROI ist nicht fragwürdig, sondern vielmehr eine unterstützende Kennzahl, um die Unternehmensplanung zu optimieren.

4. Nur Big Data macht BI aussagekräftig

Der Big Data-Hype bewirkte, dass die Integration von unstrukturierten und Echtzeitdaten als Grundlage für den Entscheidungsprozess dient. Dabei sollte der Fokus auf Big Data nicht zu einer Blockade führen. Große Datenmengen beziehungsweise deren Aufbereitung nehmen in jedem Unternehmen einen unterschiedlichen Stellenwert ein. Dennoch brauchen Unternehmen auch ohne Big Data eine innovative BI-Lösung, um wettbewerbsfähig zu sein oder zu bleiben. Auch aus kleineren Datenmengen können eine Menge wichtige Einblicke gewonnen werden.

5. Business Intelligence blockiert die IT

Historisch gesehen waren Datenabfragen und Berichterstellung für die Fachbereiche eine klassische Aufgabe der IT. Heute ermöglichen einfach zu nutzende BI-Lösungen mit Self-Service-Funktionen den Fachanwendern die Entwicklung eigener Berichte und Dashboards – ohne Unterstützung durch die IT. Die IT-Abteilung muss dennoch in den Beschaffungsprozess involviert sein, da BI-Lösungen Unternehmensdaten nutzen, die üblicherweise von der IT verwaltet werden. Nach der Implementierung aber kann BI in die Verantwortung der Fachbereiche übergehen. Dies gilt besonders, wenn es sich um kleine, wartungsarme Lösungen handelt, die auf den vorhandenen Datenquellen aufsetzen und diese nativ nutzen, ohne weitere Data Warehouses zu benötigen.

Fazit

Business Intelligence soll bei Unternehmensentscheidungen unterstützen. Business Intelligence geht nicht ohne Software und passender Beratung. Mit einem externen Dienstleister bekommt dieses Thema nochmals einen Blick von außen und zusätzliche Ressourcen für die Einführung. Überlegen Sie selbst ob Sie mit Ihren jetzigen Auswertungen aus Ihrer ERP-Lösung Entscheidungen treffen können oder ob Sie wirklich Business Intelligence benötigen.

5 Irrtümer zu Business Intelligence

5 Irrtümer zu Business Intelligence

Business Intelligence
Business Intelligence

Was Sie über Business Intelligence (BI) wissen ist falsch. Oder doch nicht?

Fünf gängige Mythen wurden hier über Analytics-Anwendungen gelistet und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft:

1. Dashboards = Business Intelligence

Dashboards, die einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen geben und einen schnellen Zugriff ermöglichen, sind nach wie vor die häufigste Form von BI. Viele Unternehmen nutzen Dashboards außerdem für das monatliche oder tägliche Berichtswesen und senden  Finanzberichte an ganze Geschäftsbereiche. Andere BI-Modelle beinhalten Self-Service Adhoc-Berichtswesen, die über traditionelles statisches Reporting und Datenidentifikation hinausgehen. Dabei bearbeiten Analysten interaktiv Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer BI-Oberfläche. Zusätzlich gibt es viele BI-Plattformen, die Nutzer in die Lage versetzen, mit anderen Anwendern zusammenzuarbeiten und Texte oder Grafiken zu kommentieren – Stichwort Kollaboration. Business Intelligence-Lösungen sind heute so flexibel, dass Nutzer an beliebigen Orten arbeiten können. Innovative BI beschränkt sich daher nicht nur allein auf Dashboards.

2. Das bekannteste BI-Tool ist das Beste

Wenn BI-Lösungen eingeführt werden, heißt es oft “One size fits all”. Der Hype um populäre Lösungen bringt aber nicht automatisch Vorteile. Unternehmen müssen  beurteilen, ob die Lösungen auf der Shortlist mit der eigenen Datenarchitektur kompatibel sind, die Anforderungen der Nutzer berücksichtigt werden und ob sie zukunftsfähig und skalierbar sind. Daher kann es von Nachteil sein, wenn ausschließlich die “angesagten Anbieter” auf der Shortlist stehen. Ein Blick in Marktstudien von Analysten, wie etwa dem “The BI Survey” von BARC, gibt Aufschluss über die Angebote und zahlt sich später aus. Auch Marktübersichten sind bei der Erstellung einer Herstellerübersicht auf Basis von Produktfunktionen und Nutzerbewertungen sehr hilfreich.

3. Der Return on Investment von BI ist fragwürdig

Der potentielle Return on Investment (ROI) von BI hängt sowohl von der Situation des Unternehmens als auch von der Wahl der richtigen BI-Lösung ab und lässt sich in fünf Kategorien unterteilen: Umsatzsteigerung, Gewinnmargenschutz, Kostenreduzierung und -vermeidung sowie Vermeidung von Kapitalkosten. Mit Hilfe der ROI-Analyse sind Unternehmen in der Lage, die zu tätigenden oder bereits getätigten Investitionen zu untersuchen und unter Umständen auch zu rechtfertigen. Oft bieten Anbieter auch Hilfe bei der Ermittlung des ROI an. Hier gilt also: Der ROI ist nicht fragwürdig, sondern vielmehr eine unterstützende Kennzahl, um die Unternehmensplanung zu optimieren.

4. Nur Big Data macht BI aussagekräftig

Der Big Data-Hype bewirkte, dass die Integration von unstrukturierten und Echtzeitdaten als Grundlage für den Entscheidungsprozess dient. Dabei sollte der Fokus auf Big Data nicht zu einer Blockade führen. Große Datenmengen beziehungsweise deren Aufbereitung nehmen in jedem Unternehmen einen unterschiedlichen Stellenwert ein. Dennoch brauchen  Unternehmen auch ohne Big Data eine innovative BI-Lösung, um wettbewerbsfähig zu sein oder zu bleiben. Auch aus kleineren Datenmengen können eine Menge wichtige Einblicke gewonnen werden.

5. Business Intelligence blockiert die IT

Historisch gesehen waren Datenabfragen und Berichterstellung für die Fachbereiche eine klassische Aufgabe der IT. Heute ermöglichen einfach zu nutzende BI-Lösungen mit Self-Service-Funktionen den Fachanwendern die Entwicklung eigener Berichte und Dashboards – ohne Unterstützung durch die IT. Die IT-Abteilung muss dennoch in den Beschaffungsprozess involviert sein, da BI-Lösungen Unternehmensdaten nutzen, die üblicherweise von der IT verwaltet werden. Nach der Implementierung aber kann BI in die Verantwortung der Fachbereiche übergehen. Dies gilt besonders,  wenn es sich um kleine, wartungsarme Lösungen handelt, die auf den vorhandenen Datenquellen aufsetzen und diese nativ nutzen, ohne weitere Data Warehouses zu benötigen.

Fazit

Business Intelligence soll bei Unternehmensentscheidungen unterstützen. Business Intelligence geht nicht ohne Software und passender Beratung. Mit einem externen Dienstleister bekommt dieses Thema nochmals einen Blick von außen und zusätzliche Ressourcen für die Einführung. Überlegen Sie selbst ob Sie mit Ihren jetzigen Auswertungen aus Ihrer ERP-Lösung Entscheidungen treffen können oder ob Sie wirklich Business Intelligence benötigen.